Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach

Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch in Felsen eingebettet

Montag, 19. Juni 2023

Heilsame Wanderungen von Quellgebiet bis Mündung

Beliebt und wohltuend: die Heilsamen Wanderungen mit Pilger Rudi Simeth 

 Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 

am 1. Sonntag im Juni haben wir eine unvergessliche heilsame Wanderung um das Quellgebiet des Katharinabaches unternommen.

Besonders beeindruckend waren die mächtigen Alleebäume, der Jüdische Friedhof bei Purschau und die Kraftorte bei der Kirchenruine St. Anna Purschau und dem Baumdenkmal Wosanter Linde:

4.6. Quellgebiet Katharinabach - Heilsame Wanderungen (waldaugen.de)

Die Bilder mit „selbstgestrickter“ Veeh-Harfen Begleitmusik widme ich diesmal ganz besonders Annemarie und Ludwig Krauß.

Auch als Vergeltsgott, weil sie mich immer wieder mit für mich heilsamen Wasser von der Schönbrunnen Kapelle bei Hannesried versorgen. Sowie auch mit wertvollen Informationen vom oft geheimnisvollen Oberpfälzer Wald und Český Les.

 

Unsere abschließende heilsame Wanderung führt uns am Sonntag, den 2. Juli mal hinaus aus unserem Waldgebirge zur Mündung der Naab in die Donau bei Mariaort und ins wunderschöne Wandergebiet auf dem Jurasteig zwischen Naab und Schwarzer Laber.

 

Näheres dazu in gut einer Woche, wenn wir wieder aus dem Urlaub im wunderschönen Chiemgau zurück sind.

 

Schöne Grüße

 Rudi Simeth, Bilder & Touren, Stachesried, Schloßstraße 12, 93458 Eschlkam

 

Tel:      09948 1454

Mobil: +49 173  5947879

Mail:   waldaugen@t-online.de

Web:   www.waldaugen.de

Etterzhausen-Mariaort-Eilsbrunn.


Dienstag, 13. Juni 2023

Das weiße Gewand der Engel - Norbert von Xanten und eine Blecharbeit von Dorotha Stuffer

 

Eine Miniatur aus dem 16. Jahrhundert hat Dorothea Stuffer zu diesen beiden Blech-Engeln inspiriert..

 
Oben rechts sehen Sie die beiden Orginal-Miniatur-Engel (Michael Haider zugeschrieben) im weißen Gewand

Und hier der interessante Text zum Bild von Odilo Lechner aus "Mit den Heiligen durch das Jahr", Herder Verlag:

Die Engel neben dem Altar im oberen Teil des Bildes ähneln in Gewand, Gestalt, Gesicht und Geste den Mönchen im Vordergrund, die in der Einsamkeit von Premontre ein Leben des inneren Friedens führen. Vom Himmel hat Norbert von Xanten das weiße Gewand empfangen, das seine Mönche kennzeichnet, die Prämonstratenser. 

Es weist wohl in doppelter Weise auf die Engel hin. Norbert hatte sich von einem sehr weltlichen Leben zu einem leidenschaftlichen Verkünder des Wortes Gottes bekehrt und sich nach einer schweren Erkrankung mit einigen Gefährten in der Wildnis flandrischer Wälder dem Ideal des Mönchtums zugewandt. Schon bei den Mönchen der frühen Wüste hatte man vom engelgleichen Leben gesprochen: Ihr Leben wollte sich allein auf Gott und sein Wort konzentrieren, wollte ihm antworten mit immerwährendem Lobpreis und sich so dem himmlischen Gesang der Engel zugesellen. Das Wort vom engelgleichen Leben sollte nicht als Leibfeindschaft und Erdverachtung missdeutet werden, sondern kann uns auf die Gemeinschaft von Himmel und Erde hinweisen und am Engel besonders deutlich machen, was letztes Ziel aller Geschöpfe ist: die Anbetung Gottes. Trotz aller Entbehrung und ernsten Buße erschien de Mönchen ihr dem Lob Gottes und dem geistlichen Gespräch geweihtes Leben als Vorahnung der Seligkeit. 

Norbert und seine Gefährten wollten freilich nicht nur die Heiligung des eigenen Lebens, sondern die der Welt und durchzogen als Wanderprediger Europa, kündeten als Seelsorger von ihren Klöstern aus die Botschaft der Erlösung. Hier wird die andere Bedeutung der Engel und ihres weißen Gewandes Leitbild: Sie sind Boten Gottes, sie deuten die Heilsgeheimnisse, wie der junge Mann im weißen Kleid am Grab verkündet: "Er ist auferstanden." Christus als Auferstandenen wie die Engel verkünden und Gott mit den Engeln preisen ist heiliger Dienst. 




https://www.youtube.com/watch?v=hTZ-WDhLW-Y

Dienstag, 6. Juni 2023

Der Klostergarten mit Blechkunst ist bald bereit für ein Konzert

 

Engel, Rosen und Kräuterbeet im von Frank Späth liebevoll gestalteten Klostergarten
 

Frank Späth teilt mit: 

Für eine kleine "Eröffnung" der Blechkunst in unserem Museumsgarten habe ich nun Donnerstag, den 22. Juni vorgesehen. Da ist um 20.00 Uhr ein Konzert und man darf sich bereits ab 19.00 Uhr im fertigen Blechkunstgarten bei Wein, Kaffee und kleinen Snacks einfinden. Damit ist also fürs Erste die Garten- und Außenanlage fertig mit deinen Objekten gestaltet. Leider schaffe ich es in den Pfingstferien nicht mehr vorbeizukommen. Am 17. oder 18. Juni hätte ich aber Zeit und auch Lust vorbeizukommen. Ich bräuchte noch Infomaterial für den Wolfgangsweg, dass ich dann mit auslegen würde. 

Liebe Grüße von Frank aus dem alten Franziskanerkloster mit Michaelskirche,  Orgelmuseum, Weltenburg


2 Putten im Fenster

Dieser Engel passt maß-genau in den Bogen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lieber Frank, 

wunderschön hast du alles gestaltet! Ein Konzertabend mit Begehung und angenehmem Aufenthalt im Klostergarten für die Besucher ist wirklich eine "runde Sache" und gleichzeitig offen und franziskanisch un-vollkommen, un-fertig.. . Wir finden es interessant, dass dein Projekt mit Stuffer-Blechkunst Stück für Stück weiter entsteht und ganz allmählich gestaltet wird und erlebt werden kann. Gerade das schrittweise Entstehen und das Zulassen eines offenen Werde-Prozesses entspricht dem dynamischen Kunstverständnis, welches Prof.Heribert Sturm den Studenten in der Münchener Kunstakademie stets zu vermitteln versucht hat. Prof. Heribert Sturm  hat tiefe Spuren einer speziellen künstlerischen Lebenshaltung bei seinen Studenten nachhaltig hinterlassen. Es ist im Einklang mit der Einstellung des Pilgerns! Gott segne dich! 

Wir  freuen uns auch, dass der Wolfgangsweg durch deine Werkarbeit hier so einladend präsentiert wird!

Viele Grüße von den "Pilger-Engeln vom Wolfgangsweg" 

Sonntag, 4. Juni 2023

Papua in Viechtach - gemeinsamer Gottesdienst in der Christuskirche

Jonathan Gololok predigt in der Christuskirche Viechtach 



Am heutigen Sonntag Trinitatis (Dreifaltigkeits-Sonntag) fand in der Christuskirche Viechtach im Gottesdienst mit zwei Gästen aus Papua Neuguinea statt. 

Furonge Emoto, Dekan, und Jonathan Gololok, Partnerschaftsbeauftragter. Beide sind Glaubensbrüder aus der Partnergemeinde der evangelischen Kirchengemeinde in Viechtach und kommen aus Kabwum, Papua Neuguinea. 

Sie waren seit Freitag vor Pfingsten beim Ehepaar Roland und Debora Kelber im evangelischen Pfarrhaus in Viechtach untergebracht. Am Pfingstsonntag waren sie in Cham zum Gottesdienst, Pfingstmontag in Teisnach und Ruhmannsfelden, zwei Tage in Waldmünchen, ansonsten hier in Viechtach mit Besuch von Tafel, Dies und Das, Geburtstagsbesuchen und Raum für Begegnung. 

Gemeinsam mit Pfarrer Roland Kelber gestalteten sie den Gottesdienst. Zu Beginn sprach Furonge Emoto ein feierliches Dankesgebet. Die Predigt hielt Jonathan Gololok in Pidgin-Englisch. Diese Sprache ist aus dem Englischen abgeleitet und hat sich in Papua aus 800 verschiedenen Sprachen als gängige durchgesetzt. Pfarrer Roland Kelber, der Pidgin Englisch fließend beherrscht, übersetzte simultan ins Deutsche.

Pfarrer Roland Kelber übersetzt Jonathan Gololoks Predigt von Pidgin-Englisch ins Deutsche 
Jonathan Gololok richtete einen leidenschaftlichen Appell an alle Gläubigen, das Wort Gottes auch in der heutigen Zeit mutig zu verkündigen und sich für die frohe Botschaft einzusetzen. Auch in Papua seien wie hier in Deutschland die Menschen sehr beschäftigt und beschäftigen sich mehr mit materiellen Dingen als mit Gottes Wort. "Sie ignorieren die Gottesdienste und haben kein Interesse!" Das sei eine große Herausforderung, sowohl für Leiter, als auch für die Frauen, welche die Kindergottesdienste vorbereiteten oder andere Aufgaben hätten. 

Jesus habe damals seinen Jüngern den Auftrag gegeben zu evangelisieren. In Anbetracht der Tatsache, dass damals Jesus nicht als Sohn Gottes, der gesalbte, erkannt worden sei hätten sie Angst gehabt, ihnen könnte ein ähnlich schlimmes Schicksal treffen wie Jesus. Hier spanne sich der Bogen bis heute in unsere Zeit. 

Doch all die Schwierigkeiten sollten uns nicht blockieren, die Erlösung und das Heil den Menschen und allen Notleidenden nahe zu bringen.  Die Predigt endete mit dem Aufruf: "Jesus sagt, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. Diese Zusage stärkt uns darin, dass wir nicht allein sind. Wir alle sind aufgerufen, die frohe Botschaft zu verkündigen! Amen!"

Der Predigt folgten zwei Lieder in Pidgin-Englisch, begleitet von Jonathan Gololok an der Gitarre.

Den abschließenden Segen erteilte Furonge Emoto.

Zwei Lieder in Pidgin-Englisch: "Jesus liebt uns allesamt" und "Jesus, auf dich schau ich allein"

Den abschließenden Segen erteilt Furonge Emoto

Ausblick:

Am Nachmittag geht es zusammen mit Roland und Debora Kelber zurück zum Missionswerk https://www.wolfgangsweg.de/papua-in-viechtach-gemeinsamer-gottesdienst-in-der-christuskirche/, wo sie wieder mit 12 Glaubensgeschwistern aus Papua und 28 Glaubensgeschwistern aus Tansania zusammen kommen. In Neuendettelsau gibt es dann drei Tage Vorbereitung auf den evangelischen Kirchentag in Nürnberg, der von Mittwoch bis Sonntag stattfindet. Am kommenden Sonntag findet in Nürnberg ein großer Abschlussgottesdienst statt. Danach folgt noch für die weit gereisten Gäste bis Mitte der Woche eine Abschlusszeit mit gemeinsamer Reflexon der Eindrücke in den verschiedenen Partnergemeinden. 


https://www.youtube.com/watch?v=bbtGjUWsiic

 

Blech fliegt - Frank Späth arbeitet weiter an der Klosterausstellung

 

Da Franziskus einst den Vögeln gepredigt hat, sind nun noch einige Hühner herbei geflogen, um zuzuhören...

 Frank Späth teilt aus Weltenburg mit:

".. anbei neue Bilder von Dorotheas Blechwerken mit den buntesten Grüßen.  Nun sind beim heiligen Franziskus die Hühner gelandet...., finde das passt ganz gut. Zudem ihm gegenüber im Weinstock ein Engel. Himmlischer Wein also und Hühner, die in luftiger Höhe picken. Bis bald, Frank"
 
Das grüne Huhn im Fensterchen links wirkt ganz besonders spirituell! :)

 
Im Weinstock ein Engel. Himmlischer Wein

He Frank, du hast ja wahrhaftig Flügel bekommen! Liebe Grüße - bis bald!

Donnerstag, 1. Juni 2023

Einladung zur Gunther-Wallfahrt nach Gutwasser am 11. Juni 2023

Gutwasser Wallfahrt  - alle Fotos: Archiv Dengler 2022

 Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Gunther-Verehrer,

auf diesem Weg möchte ich Sie über die bevorstehende Fußwallfahrt zum hl. Gunther nach Gutwasser informieren:
Am 11. Juni 2023 ziehen die Fußwallfahrer aus Rinchnach über die Grenze zum hl. Gunther nach Gutwasser! Abmarsch ist auf deutscher Seite um 8.00 Uhr am Scheuereck. Nach einer Zwischenpause in Stubenbach (Prášily) geht es dann weiter nach Gutwasser. Um 13.30 Uhr feiern Pf. Konrad Kuhn von Rinchnach und Ortspfarrer Jan Kulhánek in der St.-Gunther-Kirche in Gutwasser eine deutsch-tschechische hl. Messe für alle Fuß- und Autowallfahrer. Es sind alle herzlich zur Teilnahme eingeladen. In dieser unruhigen Zeit wollen wir im Sinne des hl. Gunther auch verstärkt um den Frieden in Europa und der Welt beten.
Nach dem Gottesdienst steht das St.-Gunther-Haus gegenüber der Kirche wie gewohnt allen Besuchern zur Einkehr und leiblichen Stärkung offen.
Priester und Diakone sind selbstverständlich zur Konzelebration bzw. Assistenz eingeladen.


Mit freundlichen Grüßen
Günter Iberl

Pilgernd unterwegs mit dem Rosenkranz 

Wallfahrtsgottesdienst in der St. Gunther-Kirche in Dobra Voda (Gutwasser) 




Montag, 29. Mai 2023

Gottes Geist kann man nicht mit dem Intellekt erfassen - Pfingstgottesdienst in der Christuskirche Viechtach

 Engagierte Pfingst-Predigt von Pfarrer Roland Kelber in der Christuskirche Viechtach

  "Herzlich willkommen zum Geburtstag der Kirche!" begrüßte Pfarrer Roland Kelber am Pfingstsonntag die Gottesdienstbesucher der Christuskirche Viechtach. "Die Kirche Christi hat heute ihr Geburtsjubiläum. Die Kirche Christi ist aber kein Verein, sondern sie ist durch Initiative des Heiligen Geistes entstanden."

In seiner Predigt an diesem Festgottesdienstes mit heiligem Abendmahl führte der Geistliche den Unterschied zwischen dem "Geist der Welt" und dem "Geist aus Gott" aus. Der Graben zwischen dem "menschlichen, natürlichen", wörtlich aus dem Hebräischen "psychischen" Geist und Gottes Geist sei tief. Nur durch Gottes Offenbarung, zum Beispiel durch eine Ansprache von Gott, könne man das große Geschenk von Gottes Liebe erfassen. Auch den klügsten Menschen könne die Zusage der Erlösung eine Torheit sein. Beispielsweise führe das bekannte Zitat vom großen Dichter Goethe "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen" an Christi Erlösung vorbei. Denn auch bei der größten Anstrengung könnten wir uns - so der Pfarrer - nicht selber erlösen. Auch mit Logik sei es für den menschlichen Geist nicht möglich den Geist Gottes zu erklären, so wie man einem Blinden die Farben nicht erklären könne. Oft würden ganz einfache Menschen ohne Bildung von Gottes Geist erfasst. 

Die Kirche Christi sei von einer Seite der Erde bis zur gegenüberliegenden in allen Sprachen und Kulturen lebendig. In diesem Zusammenhang erwähnte er die herzliche Verbindung der evangelischen  Kirchengemeinde Viechtach zu ihrer Partnergemeinde in Papua Neuguinea. Von dort sind aktuell zwei Gläubige im Dekanat zu Besuch. Am kommenden Sonntag Trinitatis werden sie in der Christuskirche im Gottesdienst anwesend sein und sogar predigen. Eine Übersetzung wird angeboten. 

Pfarrer Kelber bedankte sich zum Abschluss für den Blumenschmuck mit den feurigen roten Pfingstrosen, die das Ehepaar Schäfer gespendet hat. An der Orgel: Evi Fleischmann. 

Liturgische Farbe an Pfingsten: Rot


Donnerstag, 25. Mai 2023

Blechgrüße von Frank Späth - Kunstausstellung im alten Franziskanerkloster in Weltenburg

 

Eherne Franziskusfigur im Rundbogenfenster - - Klostergarten

 Frank Späth berichtet:

Liebe Dori, erste Blechobjekte hab ich mittlerweile stationiert. Hab sie auch hinten noch mal neu mit Rostschutz lackiert. Sozusagen genießen die Blechfiguren hier einen Kuraufenthalt. Leider bin ich etwas in Verzug geraten und wäre gerne etwas weiter. Aber das langanhaltende miese Wetter hat mir echt auch die Lust für Gartenarbeiten genommen. Nun ist es schön und alles blüht und auch ich bin recht fleißig geworden. 

Da ich ja auch noch viele andere Baustellen habe, wie zum Beispiel meine afrikanische Familie, die ich fast adoptiert hab. Der Vater hat ja bei mir viele Jahre gewohnt und nun ist seine Frau und sein Sohn angekommen, da gibt es viel viel Behördenkram zu erledigen....das schafft mich manchmal echt und frustriert! Aber es gibt auch schöne Momente, wie etwa Ausflüge mit Yonatan.Für so was muss eben auch Zeit sein.

 Ich möchte in den Pfingstferien ja auf jeden Fall zu dir kommen und weiteres zu besprechen...

Franziskusfigur, Vögel auf den Händen, betet über dem Garten

Übrigens zur alten Mauer:

Dorotheas Kunstlehrer Wehner hat damals - sie war noch Schülerin im Gymnasium - geklagt, weil irgendwo in der Stadt Cham eine abgeblätterte Hausfassade neu gestrichen worden war. Er sagte: "Ach wie lange muss es nun wieder dauern, bis diese Mauer wieder so malerisch wie vorher sein wird! Seht euch doch mal bewusst die verborgenen Rosatöne und andere malerische Farbschattierungen in den alten Mauern genauer an!"

 

 Dorothea Stuffer antwortet:

Lieber Frank,

schön, von dir zu hören, zu sehen, zu lesen zu staunen sich zu freuen, dass es so einen FRANKISKANISCHNEN Menschen gibt, der in dieser Welt wirkt und webt und segnet und tut und künstlert!

Danke für die herrlichen Fotos!

He der Franziskus ist ja superschön platziert! Und wie er glänzt! Und so nett, wie das Thema "Kuttenschnur" sich doppelt.

Großartig!

Ja, ich kann da auch mitreden, dass Family viel Zeit kostet, wobei kosten da ein blödes Wort ist. Denn die Zeit ist auf jeden Fall gut "investiert" - wenn wir schon beim Kostenpunkt sind.

Behördengänge sind was sehr Lästiges! Ein wahres Opfer der Nächstenliebe - -Tolle Familie hast du. 

Jetzt lassen wir uns mal von den Pfingst-Tagen begeistern. Du im Schullandheim und ich mit full-family-house.

Ich freu mich auf deinen Besuch!

Bis bald!

Die zeit ist so unfassbar schnell vergangen. Doch ich denke, wir haben sie sehr gut genutzt und ja keinen Termindruck. Es kann gerne auch Advent werden, bis die Ausstellung steht.

Liebe herzliche Grüße! 
 
Wolfagngsweg-Pilger-Schafe und Ziege am Klosterweg

Eine fröhliche Reihe am Holzzaun entlang

 
Frank Späth am Vatertag familiär-kreativ.  Spannend, wie er durchs Wasser trappert!


Sonntag, 21. Mai 2023

Den Weg mit Jesus gehen - Konfirmation in der Christuskirche Viechtach

Konfirmations-Festgottesdienst in der Christuskirche Viechtach 

 

Den Lebensweg mit Jesus gehen

Feierliche Konfirmation in der Christuskirche Viechtach


Die Christuskirche war am vergangenen Sonntag "weihnachtlich voll" und gleichzeitig trotz der vielen Gottesdienstbesucher mit Andacht und Konzentration erfüllt: Zehn Konfirmandinnen und Konfirmanden bestärkten in einem Festgottesdienst ihren Tauf-Bund.

"Eure Taufe wird nun in der Konfirmation vollendet", begrüßte Pfarrer Roland Kelber seine Schützlinge, die begleitet von festlichem Orgelspiel in den Kirchraum eingezogen waren. "Nun bestimmt ihr in großen Teilen selbst mehr und mehr euren Lebensweg. Es werden manche Entscheidungen und Weg-Gabelungen kommen.  Bei unserem gemeinsamen Weg als Gruppe haben wir uns übers Jahr auf den Weg mit Jesus gemacht und haben darüber nachgedacht, wie der Lebensweg mit Jesus aussehen kann. Euer Konfirmationskreuz erinnert euch an den verlässlichen und guten Weg mit Jesus. Der Herr ist treu!"

In seiner Predigt baute Pfarrer Kelber die einzelnen zehn, von den Konfirmanden selber ausgewählten Konfirmationssprüche zu einem ermutigenden Aufruf zusammen. "Wir können uns jetzt noch gar nicht vorstellen, wie groß die Freude mit Jesus im Himmel sein wird. Freude und Wonne ewiglich!"

Nach der Einsegnung den nun "Konfirmierten" gab es ein tolles Highlight mit Prof. Dr. Peter Fröhlich im Dialog mit "Alexa", einer Stimme der künstlichen Intelligenz aus dem Lautsprecher. Dazu gab es zweimal großen Beifall aus der Gemeinde.

Vor dem heiligen Abendmahl überreichten die Konfirmanden ihren jeweiligen Paten eine Dankesrose.

An der Orgel: Evi Fleischmann

Die Konfirmanden tragen ihr Konfirmationsversprechen vor

Prof. Dr. Peter Fröhlich im Dialog mit "Alexa" 

Die Konfirmanden empfangen das heilige Abendmahl 

Gruppenbild der Konfirmanden mit Pfarrer Roland Kelber, Prof. Dr. Peter Fröhlich und der Religionspädagogin Sandra Weber 


Die Namen der Konfirmanden:
Jasmin Galkin
Matthea Reitzig
Mika Gollwitzer
Yannick Bechtoldt
Oliver Kamilov
Leif Rüger
Anna Ladenbauer
Emilia Striesow
Valeria Melmann
Melanie  Kroo

Das Konfirmationsversprechen 


Dienstag, 16. Mai 2023

Heilsam Wandern zur Angel- und Regenquelle am 21. Mai

Regenquelle  Die Quelle des Regen auf der Ostseite des Berges Panzer

 Wer war schon mal bei der Quelle „unseres“ großen Regenflusses?

Am kommenden Sonntag habt ihr dazu mit uns DIE Gelegenheit!

Von Eschlkam fahren wir zum Spitzbergstattel (974m) – siehe auch weitere Info im Zeitungsartikel unten.

Die Řezná wird ab Bayerisch Eisenstein der Große Regen.

Weiterhin kommen wir über das Quellgebiet der Křemelna – des Kieslingbaches.

Dies ist der einzige Fluss in Böhmen, an dessen gesamten Verlauf bis zur Mündung in die Ottawa kein einziges Haus steht.

Auf dem Panzer (1214m) ist eine Einkehr in der Berghütte vorgesehen.

Bitte aber trotzdem Getränke und Brotzeit für unterwegs mitnehmen.

Talwärts kommen wir dann noch am Quellhäusl der Úhlava – der Angel vorbei.

 

Die Parkgebühr am Parkplatz Spitzbergsattel kostet am Automaten 100 Kronen.

Ich werde für die Autos die Gebühr gesammelt nach Rückkehr von der Wanderung lösen.

Beigefügt Kartenausschnitte zur Anfahrt und zur Tour.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und Teilnehmende.

Maximale Teilnehmerzahl: 25 – Bitte um Verständnis dafür. Die Gruppe soll besonders auch für die vorgesehenen Impulse und Einkehrmöglichkeit überschaubar bleiben.

 

Also auf ein fröhliches Miteinander und bis kommenden Sonntag um kurz vor 9 Uhr.

Der Zeitungsartikel – in der Chamer/Kötztinger Zeitung bisher nicht erschienen:

 

Heilsam Wandern zur Angel- und Regenquelle

Eschlkam, Landkreis: Am Sonntag, den 21. Mai findet die nächste „Heilsame Wanderung“ als Projekt der KEB Cham statt. Treffpunkt ist wieder um 9 Uhr am Waldschmidtplatz in Eschlkam. In Fahrgemeinschaften wird über den Grenzübergang Rittsteig und Neuern zum Spitzbergsattel (980 m) gefahren. Kurz vor 10 Uhr startet von dort die etwas anspruchsvollere Wanderung zu den Quellen um den Berg Panzer und auf den Gipfel des Pancíř (1214m). Die 13 km lange Wanderung führt zuerst zur kräftigen Regenquelle an der Ostseite des Panzer. Über das Quellgebiet des Kieslingbaches geht´s hinauf zum Panzergipfel mit herrlicher Aussicht. Eine Einkehr in der Berghütte ist vorgesehen. Danach geht´s abwärts zur gefassten Quelle der Angel und wieder zurück zum Spitzbergsattel. Unterwegs gibt es heimatkundliche Beiträge und QiGong Übungen von Rudi Simeth und spirituelle Impulse von Paul Zetzlmann. Verbindliche Anmeldungen bis kommenden Freitag bei Rudi Simeth möglichst per Mail an waldaugen@t-online.de oder Mobiltelefon 0173 5947879. Weitere Infos im Internet unter www.waldaugen.de.

 

Die Angelquelle: Das Quellhäusl der Úhlava – der Angel auf der Westseite des Panzergipfels

Aussicht vom Panzer: Herrliche Aussicht auf die Seewände und das Künische Grenzgebirge

Eschlkam - Rittsteig - St. Katharina Spitzbergsattel 

CZ: Quellen um Panzer 


Donnerstag, 4. Mai 2023

Neues aus Frank Späths Kloster-Kunststation

Franks "Kunst-Auffang-Station" - hier: 4 Putten - Fotos: Frank Späth

 Wie berichtet, plant Frank Späth zusammen mit der Leiterin eines Orgelmuseums, (einem alten Franziskanerkloster mit Michaeliskirche und Klostergarten bei Kehlheim) eine Kunstausstellung mit Dorothea-Stuffer-Bildern und Dorothea-Stuffer-Blechfiguren.

Wir bekamen kürzlich folgende bebilderte Nachricht:

Liebe Pilgerengel vom Wolfgangsweg, ich habe unsere kleine Michaelskirche neben der Franziskanerkirche in Kelheim endlich richtig geputzt und Spinnweben und Staub entfernt. Die Blechobjekte hab ich ebenso abgewischt und vorerst einmal sortiert. Hier habe ich nun eine Auffangstation für deine Blechobjekte. Da kann ich gut arbeiten und ein wenig Schäfchen auffrischen und Rostschutz auf der Rückseite nachtragen. Habe auch schon nur so zum Spaß ein paar Figuren aufgestellt. Sozusagen als Motivationshilfe erstmal. Mit den Bildern wünsche ich euch auf eurem Pilgerweg  und für alle anstehenden Heilungen (Pilgerhelfer Xavers Finger und Dorotheas heilsame Malzeit) alles Gute von Frank.

Sortieren, sich inspirieren lassen, auffrischen

Ziegenhirt, Fuchs und Hase 

Antwort an Frank Späth von Hildegard Weiler, 1. Vorsitzende vom  Verein Pilgerweg St.Wolfgang:

Weltenburg: eine herrliche Station am Jakobsweg! Hinreißend und hoffnungsweisend für lebendige Kirche und eine Bereicherung zum Thema Franziskus, heiliger Wolfgang und Pilgerweg sind deine Vorbereitungen! Das Ausstellungsprojekt im alten Franzisanerkloser/Orgelmuseum mit Michaelskirche mit Werken von Dorothea Stuffer ist eine großartige und sehr wichtige Idee! Das abgebröckelte Gemäuer wird zum sprechenden Hintergrund und die Figuren werden in der Tat lebendig!  Danke für die guten Wünsche an unseren Pilgerhelfer Xaver Hagengruber!


Dienstag, 2. Mai 2023

Familiengottesdienst in der Christuskirche

Die Kinder bekommen Papierschäfchen mit ihren Namen 


Der gute Hirte hilft mir, wo immer ich auch bin

Familiengottesdienst am Sonntag Misericordias Domini in der Christuskirche Viechtach 

Einen abenteuerlichen und gleichzeitig Herz berührenden Gottesdienst, gestaltet von Pfarrer Roland Kelber, Debora Kelber und Helferteam durfte die evangelische Kirchengemeinde und Familien in der Reihe "Familiengottesdienste" am Sonntag Misericordias Domini in der Christuskirche Viechtach erleben.

Es gab fröhliche Lieder zum Hirtenthema, begleitet von Pfarrer Kelber an der Gitarre und spannende und erquickende begehbare Stationen innerhalb des Kirchenraumes. Rebekka und Aaron Graßl trugen ihr bewegendes Kinderbuch über das Schaf Mimmi vor. Lebendig und anschaulich brachten sie den Kindern das Gleichnis aus der Bibel vom verlorenen und wiedergefundenen Schaf nahe. Liebevoll gestaltete Schäfchen und Schäfchenplätzchen, Fruchtsaft in kleinen Trinkbechern, Segnungsöl auf die Stirn, ein Raum des "dunklen Tales", eine Straße des Lebensweges durch den Kirchenraum und andere Attraktionen hielten die Kinder und ihre Eltern und Großeltern in Atem.  Die Kirche war nicht nur voller Bewegung durch mit Hand-Symbolen untermalte Gebete, dem Psalm 23 und einem gemeinsamen Segen, sondern auch muchsmäuschen still.

Ein großer Erfolg! Die vielen Gläubigen klatschen am Ende des Gottesdienstes begeistert Beifall.


Auf der "Grünen Weide" konnten sich die Kinder bei meditativer Musik ausruhen .

Ein symbolischer Lebensweg mit dem Segenszeichen des Kreuzes aus Duft-Öl auf die Stirn. 

Namen vom Helferteam:

Liane Bechtold, Rebekka und Aaron Graßl, Birgit Ehlting, Eva Kufner