Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach

Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch in Felsen eingebettet

Dienstag, 12. Mai 2026

Das Vaterunser - eine der zentralsten Bibelstellen

Vergissmeinnicht und Lichtnelken schmückten den Altar 

 ZweiKonfirmations-Festgottesdienste am 9. und 10. Mai in der Christuskirche Viechtach

In diesem Jahr gab es eine Besonderheit: Es fanden 2 Konfirmationsgottesdienste
statt!  Die 13 jungen Frauen und Männer hätten nämlich mit ihren Familien den Kirchenraum regelrecht gesprengt! Deshalb teilte Pfarrer Roland Kelber die große Gruppe in zwei Gruppen auf.

 

 Am Samstag begleitete der Posaunenchor den Gottesdienst und am Sonntag
spielte die Organistin Paula Kucerova die Orgel.

Paula Kucerova an der Orgel

Zu Beginn gab es einen feierlichen Einzug, dem die Begrüßung durch
Pfarrer Roland Kelber folgte.


 "Nach fast einem ganzen Jahr
Vorbereitungszeit können wir heute diesen Festgottesdienst feiern. Wir
stellten uns über all die Monate die Frage, wie ich mein Leben Gott
anvertrauen soll. Um was kann ich  Gott bitten? Wie richte ich mein
Leben auf Gott aus? Sicher kann man diese Fragen nie ganz vollständig
beantworten, doch ihr solltet heute so weit sein, dass ihr JA sagen
könnt für ein Leben mit Gott."


In seiner Predigt ging der Geistliche, entsprechend diesem Sonntag
"Rogate" = "Betet!", auf das Vaterunser ein. Wohl alle Anwesenden
dürften dieses Gebet kennen oder wüssten es sogar auswendig.  Die fünf
Verse vom Vaterunser seien von Jesus selbst.  Während der Pfarrer das
Vaterunser als Einleitung vortrug, sprachen  beim ersten
Konfirmationsgottesdienst spontan und sozusagen ungeplant alle laut mit.

Gott- ein liebender Vater

  Unser Gott sei ein persönlicher Gott, der sich uns als guter Vater
zeige. Wir dürften ihn mit "Lieber Papa" ansprechen. Der Allmächtige
ermögliche für jeden einzelnen Menschen ein persönliches Gespräch.

Die Weltreiche haben keinen dauerhaften und keinen verlässlichen Bestand.

Gottes herrliches Reich im Himmel und auf Erden dauere in Ewigkeit.
Viele Menschen würden sich irdischen Mächten anvertrauen. Die Geschichte
von den großen Weltreichen habe jedoch immer wieder gezeigt, dass nichts
oder fast nichts mehr von ihnen vorhanden sei. Manche Menschen würden
sagen, ich will mein eigener Herr sein. Das würde sich jedoch auf Dauer
als eine große Überforderung herausstellen.

Abendmahl mit Gruppe 2 

Das tägliche Brot -  - Schuld - - Vergebung 

"Wenn ich mich nicht selber in den Mittelpunkt stelle, sondern mich dem
guten Vater anvertraue, der mich täglich versorgt, habe ich einen
starken Helfer. Und er kann uns nicht nur unser tägliches Brot geben,
sondern uns auch von unserer Schuld befreien. Es gibt kein anderes
Endlager für unsere Schuld als das Kreuz von Golgatha!" Unsere Schuld
würde uns erdrücken, der Teufelskreis von Schuldzuweisungen an andere
würde kein Ende nehmen und würde ein Zusammenleben unmöglich machen.
Jesus lasse uns unserer Schuld nicht ausgeliefert bleiben.  "Wenn wir
von Gott Vergebung erhalten, können wir auch anderen ihre Schuld vergeben."


Das Böse

Größte Bemühungen ein guter Mensch zu sein sei trotz aller Anstrengungen
zum Scheitern verurteilt. Auch als Christen seien wir immer dem Bösen
ausgeliefert. "Durch die Hilfe des Heiligen Geistes werden wir zum Guten
gebracht. Und wenn Jesus wiederkommt, wird die Welt endgültig von allem
Bösen befreit."

Gemeinschaft und Hoffnung

  Unser Vater sei kein Gebet für mich selber. Es heiße UNSER tägliches
Brot.  Wir seien eine Gemeinschaft von Glaubensgeschwistern. Im
Gottesdienst, durch Gottes Wort und im Heiligen Abendmahl sei es
möglich, dass wir unseren Glauben nähren und am Leben erhalten. Gottes
Reich, seine Kraft und Herrlichkeit bestehe in Ewigkeit. Wenn ihr eure
Hoffnungen auf Gott setzt, dann wird es keine Hoffnungslosigkeit für
euch mehr geben."

Konfirmationsversprechen der Gruppe 1 

Konfirmationsversprechen der Gruppe 2 


Es folgte ein gemeinsames Lied zum Vaterunser und das
Glaubensbekenntnis. Dann traten die Konfirmandinnen und Konfirmanden zum
Altar vor, um ihr Konfirmationsversprechen vorzutragen. Bei der Segnung
sprach der Seelsorger ihnen ihre selbst gewählten Konfirmationssprüche
zu. "Eure Konfirmationssprüche werden euch durchs ganze Leben tragen."
Nun wurden sie selbst gebastelten Konfirmationskerzen feierlich
entzündet und die ab jetzt Konfirmierten überreichten ihren Patinnen und
Paten je eine Rose des Dankes.

Grußwort an die Konfirmierten von Kirchenvorstand Pro. Dr. Peter Fröhlich 



Grußworte an die Konfirmierten

  Bei der ersten Gruppe sprach Pfarrer Kelber ein Grußwort an die frisch
Konfirmierten und legte ihnen dar, dass sie nun vollwertige
Gemeindemitglieder seien, dass sie Patenschaften übernehmen dürften und
Dienste für Gott in der Welt annehmen dürften. Es gebe auch ein Angebot
für eine Taize-Fahrt durch das Dekanatsjugendzentrum.
Der Seelsorger bedankte sich bei allen, die in der 
Konfirmationsvorbereitungszeit mitgeholfen haben, wobei ein Extadank an
seine Frau Debora ging, die sich intensiv bei der Konfirmationsfreizeit
eingebracht hat.

Bei der zweiten Gruppe trat der Kirchenvorsteher Prof. Dr. Peter
Fröhlich mit einem mitreißenden und hilfreichen Beitrag zum Unterschied
eines Navis und dem "Navi Gott" auf. Die Computerstimme "Alexa" wies als
Navi dem Vortragenden schauspielerisch den Weg zum Ziel, wobei sich
Peter Fröhlich auch mal verirrte oder ihm der Strom ausblieb. "Gott ist
der beste und verlässlichste Navi!" Wenn wir unseren Glaubens-Navi nicht
mehr hören würden, sei Gott trotzdem da und führe uns zum rechten Ziel. 
"In unserer Christuskirche und in allen Kirchen habt ihr außerdem immer
ein Update für euren Glauben!" Diesem Grußwort folgte spontan Beifall
aus der Gemeinde.


Zum Heiligen Abendmahl waren zuerst die Konfirmierten und dann alle
Eltern, Geschwister, Verwandte und am Festgottesdienst Teilnehmende
eingeladen. "Jeder kann hinzutreten. Die Einladung gilt zwanglos an alle
Konfessionen"


Nach dem Dank- und Fürbittgebet und den Abkündigungen wurden die
Gläubigen mit Segen in einen schönen Feiertag entlassen. Ein Extradank
ging an dieser Stelle an Colin Bechthold, der seit seiner Konfirmation
2025 ein Jahr lang nahezu lückenlos den Mesnerdienst verrichtet hat.


Gruppe 1 mit Pfarrer Roland Kelber, Kirchenvorsteherin Johanna Gottschling und Kirchenvorstand Herbert Zankl

Gruppe 2 mit Pfarrer Roland Kelber und Kirchenvorsteherin Sandra Weber 

Die Konfirmierten und ihre Konfirmations-Sprüche 

Samstag

Jason Braun

1.Samuel 16,7

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.


Erick Dragunov

Psalm 1,6

Der Herr kennt den Weg der Gerechten. Der Gottlosen Weg aber vergeht.


Tim Kamilov

Lukas 10,20b

Freut euch, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.


Maximilian Kamilov

Hebräer 10,35

Werft euer Vertrauen nicht weg, denn es soll reichlich belohnt werden!


Elias Keller

Psalm 16,11

Du tust mir kund den Weg zum Leben. Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.


Dennis Kroo

Römer 1,16

Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist die Kraft Gottes, die alle rettet, die daran glauben.



Sonntag

Helene Hastreiter

1.Joh 5,4b

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.


Charlotte Kluge

Matthäus 11,6

Selig ist, wer nicht an mir irre wird.


Emiliy Kroo

Kolosser 2,2

In Christus liegen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.


Evelina Schleichmann

2.Thessalonischer 3,3

Der Herr ist treu, der wird euch stärken und vor dem Bösen bewahren.


Pauline Mühlbauer

Johannes 8,32

Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.


Colin Bechtoldt

Lukas 18,17

Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.


Denis Mons

Psalm 36,10

Bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.


Das Konfirmationsversprechen

Ich will mein Leben Gottes Führung anvertrauen und mein Leben in seinen Dienst stellen.

Ich weiß, dass Gott mir im Gottesdienst dient, dass ich jederzeit zu ihm reden kann und er mich durch sein Wort jeden Tag persönlich ansprechen will.

Ich vertraue darauf, dass er mich so frei macht zu einem Leben, das erfüllt ist mit Liebe, Hoffnung und Freude.

In der Kraft des Heiligen Geistes bin ich von ihm in die Welt gesandt, um das Evangelium weiterzusagen.

Ich will in der Gemeinschaft der Christen bleiben, die von Gottes und der gegenseitigen Vergebung leben und im Abendmahl mit Jesus verbunden sind.


Donnerstag, 7. Mai 2026

Zu Pilgerhelfer Xaver Hagengrubers erstem Sterbetag am 7. Mai 2025

 

Xaver schläft im Wald bei der Wolfgangskapelle 

 Wie soll ich passende Worte finden um zu beschreiben, wie das war mit Xavers Leben und Sterben? Er ist den steilen und steinigen Weg zum Gipfelkreuz gegangen, nicht den flachen, allmählichen, der auch zum Ziel führt. Xaver war extrem hart in Nehmen, gestählt durch seine freiwillige Armut seines sehr einfachen Lebens am Hof mit unseren paar Tieren.

Was haben wir für Gaudi gehabt, haben das Leben angelacht und ausgelacht und gemacht, was wir für wichtig hielten! Dann gab es noch die Tage, wo Xaver nichts als die Flucht ergriff vor der Härte und Einsamkeit seiner Einsiedelei. Hauptsache weg von hier! So viele Baustellen außen und innen, die es zu überbrücken galt. "Über 7 Brücken musst du geh'n!" 

Ast für Ast wurde durch Ungewitter von seinem Lebensbaum abgebrochen. Doch immer wieder trieb er Blätter und Blüten aus. Dann aber wurde sein Stamm durch eine Krebserkrankung von innen ausgehöhlt. Ich erinnere mich, er hatte sich bei einem Sturz  eine Rippe gebrochen und war noch ganz lustig drauf und schmiedete Pläne für den kommenden Abend. Und auf einmal kam dieser laute, unendlich laute, lange Schrei. Ich organisierte einen Krankenwagen. Man brachte ihn in die Klinik - sie konnten nichts finden. Xaver war auch vollkommen ruhig und schmerzfrei. Nicht Rippe in Organ eingespießt oder so. Sie lieferten ihn wieder zum Hof, nachdem ich eine Nacht Überwachung im Krankenhaus erbeten hatte. 

Wochen später: Es ist ein klarer und schöner Maitag. Unser verehrter Freund, der Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann kommt mit in die Klinik in der Donauebene. Es waren die letzten Stunden. Das Vaterunser ist noch da, kräftig und vollkommen. "Der Herr segne deinen Eingang und Ausgang.."

Zwei Stunden später brachte man ihn für eine Notoperation zu seinem ursprünglichen Chirurgen nach Viechtach. Dort angekommen schied er noch im Krankenwagen aus dem Leben. Xaver ist im "Woid" gestorben.  

(Dorothea Stuffer)

Birkenkreuze für die Wolfgangskapelle 

Birkenstämme für die Kreuze schneiden 


 






Einen Strauß Johanniskraut pflücken

Einen Strauß Brennnessel pflücken

Xaver als liebevoller Totengräber 

Aufstellen von "Xavers Lebensgeschichte" am Xaverhof: "Durch Wiederaufbau Gutes tun" 

  



Bei Regen im Schubkarren sitzen und warten

Mit Lena Maiskolben einsammeln 

Bei Schneetreiben 

Rasten beim Heu machen 

Heu machen mit Pilger Rudi, Chintha und Monika - den letzten Ballen verfüttere ich gerade. Der ist nun 5 Jahre alt, aber noch ganz gut...

 

Tschau servus pfirti 👋🏻

(Fotos und Text Dorothea Stuffer) 

Mittwoch, 6. Mai 2026

Heilsame Wanderungen: 9.5. ausgebucht - Ausblick auf So, 24.5. Hirschstein - Stockau


 Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 

die Heilsame Wanderung am kommenden Samstag, 9. Mai über Sollerbachfall zum Kl. Arbersee ist bereits ausgebucht.

 

Gestern haben Paul Zetzlmann und ich zum 2. mal das Gebiet um den Hirschstein und Stockau erkundet.

Wir waren und sind begeistert davon.

Am Sonntag, 24.5. erwartet uns eine ganz besondere Heilsame Wanderung zum Hirschstein, dem ehemaligen Augustinerkloster Stockau und untergegangenen Orten wie Glaserau, Waldersgrün und Nimvorgut.

Neben der "Landmarke" Hirschstein mit dem renovierten Bergfried auf 878 m geht es zur gefassten Pivonka Quelle und ganz besonderen Baumdenkmalen. In Pivoň - Stockau können wir zuerst gekühlte Getränke aus einer "Waldbar" mit Kasička entnehmen (bitte Kleingeld in Euro oder Kronen mitnehmen). Nach der Brotzeit aus dem Rucksack umrunden wir das ehemalige Kloster im Renovierungszustand. Es gibt noch vieles zu sehen und zu erzählen.

Treffpunkt zu Fahrgemeinschaften ist kurz vor 9 Uhr am Parkplatz bei der Perlseewirtschaft am Perlsee bei Waldmünchen, wo wir nach der Wanderung und Rückfahrt auch einkehren.

Weitere Infos in den nächsten Tagen mit Pressetext

Einige Anmeldungen dazu sind bereits eingegangen.

 

Bilder der Erkundung sprechen mehr als Worte :-)









 

Mit frühlingsfrohen Wandergrüßen

 

Rudi Simeth, Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam-Stachesried

 

Tel:   0173 5947879

Mail: waldaugen@t-online.de




Sonntag, 3. Mai 2026

Dorothea Stuffer: Tausend Blechschafe

 

"Gestern konnte ich zu meinen gefühlt "tausend Blechschafen" nochmal 8 kleine Schäflein hinzufügen."

 Die Zahl Tausend hat einst Hildegards Sohn Benedikt aufgebracht, als es um die Bestückung des Wolfgangsweges mit Stuffer-Blechschafen ging. Das ist etwa 20 Jahre her- und wir nehmen an, der Benedikt kommt nahe hin mit seiner Rechnung.. Man kann sie nicht zählen, aber die Wolfgangs-Kultschafe sind mittlerweile auf jeden Fall ein Begriff. Frei nach Vincent van Gogh, der mal sagte: "Meine Bilder sollen in den Stuben der armen Leute hängen", sagt Künstlerin Dorothea Stuffer: "Kein Haushalt ohne Doriblechschaf"  🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑

Mutter / Kind

Im Arbeitsprozess

"Aus Resten von Schwarzblech 0,6 mm fertigte ich aktuell zu den vorhandenen kleinen Schafen acht neue an. Leider ist seit Jahren deutschlandweit das relativ dünne 0,6 mm Schwarzblech nicht mehr verfügbar. Das dünnste ist jetzt 0,75. Da ist es (mir) unmöglich, solche kleine Schafe auszuschneiden. Ich komme da gar nicht mit der Blechschere um die Kurve."  


Wolfgangsschaf am Pilgerweg St. Wolfgang 



 

Mittwoch, 22. April 2026

Heilsame Wanderungen (KEB-Projekt) - Termine 26.4. und 9.5. getauscht.

Aktuelle Pilger- und Wandergruppe um und mit Pilger Rudi Simeth 


 Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 bei den kommenden zwei Heilsamen Wanderungen musste ich den Termin tauschen, da um den Kl. Arbersee die möglichen Einkehren bis Ende April Winterpause - oder überraschend Betriebsurlaub haben.

Am Sonntag, 26. April ist die leichte Wanderung vom Tannaberg zur Chambquelle 

Treff dazu zur Abfahrt um 9 Uhr in Fahrgemeinschaften in Eschlkam, Ortsmitte (Nähe Gasthof zur Post, Waldschmidtstr.)

Gemeinsame Fahrzeit je 20 Minuten - nach Rückkehr in Eschlkam gegen 16 Uhr Einkehr geplant. Unterwegs Rucksackproviant.

Wanderstrecke (12 km) und Bilder vom Tannaberg und Kapelle unter Kastanienbäumen bei Chambquelle beigefügt.

 

Am Samstag, 9. Mai ist dann die vom Aufstieg mittelschwere Wanderung über die Sollerbachfälle zum Kl. Arbersee mit Unterwegs-Einkehr im Berghotel Mooshütte. Zurück über Triftsteig entlang des Weißen Regen mit vielen Infos.

Dazu ist Treff zur Abfahrt um 9 Uhr am Parkplatz des Seeparks Arrach nach Ampelkreuzung Richtung Lam.

 

Für beide Termine habe ich bereits einige Anmeldungen, die dann über die Terminverschiebungen informiert wurden.

Ich bitte nochmals um verbindliche und rechtzeitige Anmeldungen, auch wegen Höchst-Teilnehmerzahl von 25.

 

Bei der Wanderung am vergangenen Sonntag waren wir eine große und harmonische Gruppe. Die für die Jahreszeit relativ kühle Witterung und kurzzeitiger Nieselregen konnte die Stimmung nicht drücken. Die meisten kehrten abschließend auch noch in der Wasserwirtschaft Cham mit ein, wo wir gastfreundlich aufgenommen und gut bewirtet wurden.

 

Es ist immer wieder schön, wie sich viele Stamm-Mitwandernde und neu Hinzugekommene im Laufe der Wanderungen zu einer harmonischen Gemeinschaft finden. Dazu tragen sicher auch die tiefgründigen Impulse von Paul Zetzlmann bei.

Der Abschlußimpuls ist beigefügt.

 

Mit herzlichen Wandergrüßen

 

Rudi Simeth

Schloßstr. 12

93458 Eschlkam-Stachesried

 

Tel:   0173 5947879 

Mail: waldaugen@t-online.de



Ein Impuls von Paul Zetzlmann 

Die leichte Wanderung vom Tannaberg zur Chambquelle 


Donnerstag, 9. April 2026

Heilsam durch die Osterzeit mit Pilger Rudi Simeth

Presse-Vorankündigung für den 12. April - "Weißer Sonntag" 


 Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 es geht immer noch ein frischer Wind und sogar am Hohenbogen Nordseite ist es im Gipfelbereich wieder weiß.

Die Stare und Störche sind aber schon fleißig am Werk.

Nach unserer ersten Wanderung in meiner Heimat im Hohenbogenwinkel starten wir am "Weißen Sonntag",

 

 12. April unsere 2. Heilsame Wanderung: Von Untertraubenbach in die Regentalauen und zum Pfahldrachen.

Eine Kartenübersicht und den Text im heutigen CHAMLAND aktuell füge ich bei.

Bei mir sind bereits einige Anmeldungen eingegangen.

Mir persönlich ist es ein Anliegen, mit dieser und weiteren Wanderungen und Aktionen der Gesundheitsregion plus positive Zeichen zu setzen in einer Welt, die stark im Wandel ist. Ich denke auch, mit meinen/unseren gesundheitsbewussten Aktionen - Jede und Jeder nach seinen Talenten ehren wir auch unsere Ahnen, die in der schwierigen Kriegs- und Nachkriegszeit oft mit einfachsten Mitteln des beste für eine lebens- und liebenswerte Zukunft für ihre Lieben und ihre Heimat geleistet haben.

Dazu spricht mir Atemlehrerin Helga Segatz in ihrem März-Newsletter aus der Seele. Dies füge ich mit meinen Gedanken dazu als Bilddateien bei.

 

Passend zum Thema Heimat wünsche ich euch allen mit dem Osterbrunnen aus Stachesried und dem Hl. Grab in der Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Neukirchen beim Heiligen Blut 

 

Frohe Osterzeit ()()()()()()()()()


Ostergedanken 


Am Weißen Sonntag:  Angerweiher - Regetalauen  - Pfahldrache 

Osterbrunnen Stachetsried 

 
Grafenwiesen - Schönbuchen 

Mit frohen Wandergrüßen von Rudi Simeth,

 Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam

 Tel:   0173 5947879, Mail: waldaugen@t-online.de

 

Heiliges Grab - in Maria Geburt - Neukirchen beim Heiligen Blut 

Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 die heilsame Wanderung am kommenden Sonntag in die Regentalauen und zum Pfahldrachen ist mit 25 Anmeldungen ausgebucht. 

Für alle Angemeldeten: Wie bei der ersten Wanderung wird es eher niederschlagsfrei sein. Bei Hochnebel und leichtem Nordostwind aber relativ frisch mit höchstens 15 Grad. Ich erinnere deshalb nochmals an die  "Zwiebelschalenmethode" bei der Kleidung. Bei der ersten Wanderung waren einige doch relativ frühlingshaft angezogen, die dann bei aufkommenden "Böhmischen Wind" ordentlich gefroren haben. Bitte auch an Brotzeit und Getränke denken (Nach 2/3 der Wanderung ist ein schöner Rastplatz beim Pfahldrachen). Einkehr ist erst nach der Wanderung in der Wasserwirtschaft in Cham gegen 15 Uhr vorgesehen und reserviert.

 Heilsame Wanderung "zum Schnuppern" ab Pösing 

am 25. April ab 9.30 Uhr

Auf Einladung meiner GesundheitsBotschafter-Kollegin Susanne Eidenschink aus Pösing darf ich von dort eine Heilsame Wanderung begleiten. Die leichte 10 km lange Strecke führt über die geschichtsträchtige Ruine Wetterfeld und die Wallfahrtskapelle Streicherröhren über die Regentalauen zurück nach Pösing. Dort ist abschließend eine Einkehr im Gasthof oder Biergarten Weitzer vorgesehen.

 Ich freue mich auf viele frohe Frühlings-Begegnungen.

 Schöne Wandergrüße Euer

 Rudi Simeth