Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach

Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch in Felsen eingebettet

Donnerstag, 19. März 2026

Sich auf das Abenteuer Jesus einlassen


Sich auf das Abenteuer Jesus einlassen 


Die Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde stellen sich vor 
 

Am vergangenen Sonntag Laetare ("Freuet euch!") gestalteten die im kommenden Mai zur Konfirmation angemeldeten Konfirmandinnen und Konfirmanden in der voll besetzten Christuskirche Viechtach den Gottesdienst. 13 Jugendliche haben ein Jahr lang in Begleitung von Pfarrer Roland Kelber als harmonische Gruppe zusammen gearbeitet und sind dem christlichen Glauben dabei nahe gekommen. Dies stellten sie nun in einem abwechslungsreichen Gottesdienst unter Beweis.


Jugendliche gestalten den Gottesdienst


Begrüßung, Vorstellung, die Bibellesung mit selbst gezeichneten Bildern, die Fürbitten, ein stummes Anspiel, ein Video zum Thema Gewissensfragen, den Schlusssegen - alles oblag der Gruppe von Jugendlichen. Sie waren engagiert und mit ganzem Herzen dabei. Die Lieder haben sie selber ausgewählt. Pfarrer Kelber begleitete sie - mitten unter ihnen. Eine Konfirmandin spielte mit ihrer eigenen Gitarre eines der Lieder vortrefflich mit. Zwischendurch applaudierte die Kirchengemeinde spontan. Das selbst erstellte Video über Gewissensfragen wurde aus technischen Gründen in einem kurzen Szenenwechsel im Gemeindesaal gezeigt.

Alles auf eine Karte - Jesus - setzen?

 Bei der gemeinsamen Wochenendfreizeit hatte sich alles um das Thema "Das Abenteuer sich auf Jesus einzulassen" gedreht. Dieses Thema stand auch bei diesem Gottesdienst im Fokus. Der Seelsorger- diesmal ohne Talar - fasste in seiner Predigt die wichtigsten Punkte zusammen. Wenn man etwas Neues ausprobiere, was man noch nie gemacht habe, dann versuche man Menschen zu finden, die das Experiment schon erfolgreich bestanden haben. "Welches Risiko gehe ich ein, wenn ich mein Leben ganz auf Jesus baue?" Hier gebe es seit mehr als 2000 Jahren bis heute wertvolle Glaubenszeugen. So kann zum Beispiel jemand berichten: "Mein ganzer Besitz und all mein Reichtum spielt für mich keine Rolle mehr. Ich habe Jesus!". Keiner von uns sei als Experte geboren und jeder müsse seine ganz eigenen Erfahrungen machen. Wir können aber den Rat von Experten suchen.

In diesem Gottesdienst konnten alle erleben, wie der christliche Glaube jungen Menschen nahe 
gebracht werden kann.


Pfarrer Kelber bedankte sich bei Sandra Weber und bei Iris Marchl, die als sehr gute Pädagoginnen viel dazu beitragen, die Flamme des Glaubens an Kinder weiter zu geben.



Insgesamt sind es heuer 13 Konfirmandinnen und Konfirmanden 

Lieder auf der Gitarre begleiten 

Pfarrer Roland Kelber mit der Gitarre mittendrin

Fürbitten

Bebilderte Bibellesung 

Stummes Anspiel

Kurzer Szenenwechsel: Video "Gewissensfragen" im Gemeindesaal 

Pfarrer Roland Kelber predigt - diesmal ohne Talar



Dienstag, 17. März 2026

Auftaktwanderung am Sonntag, 22. März mit Pilger- und Wanderführer Rudi Simeth

 

In der Presse werden Pilger Rudis Heilsame Wanderungen stets superschön erwähnt.

Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 

am kommenden Sonntag ist es so weit. Wir starten zur ersten "Heilsamen Wanderung 2026 - Heimat spüren - grenzenlos unterwegs sein". Wie im Jahre 2014 begonnen, verbinden wir durch Wanderungen beiderseits der bayerisch-böhmischen Grenze unser beider Heimat. Dazu ein Auszug aus der Pressemitteilung zur ersten Wanderung. 

Der gesamte Artikel war im CHAMLAND aktuell schön gesetzt und ist beigefügt. (Siehe unten) Ebenfalls einige der Höhepunkte - Bilder sagen mehr als Worte. Die Familie Pongratz vom Gasthof zur Linde freuen sich auch schon auf unsere Mittagseinkehr gegenüber den mächtigen Linden vorm Wallfahrtsmuseem. Bis jetzt sind bereits 13 Anmeldungen eingegangen. Auch wir freuen uns auf den Start in den Frühling und die neue Wandersaison.

 Der Presse-Hinweis: 

Die ersten Jahre wurden mit grenzüberschreitenden Wanderungen symbolisch auch die inneren Grenzen der Mitwandernden überwunden. Vom Hohenbogenwinkel bis Waidhaus wurde dadurch auch die Heimat von Rudi Simeth und Paul Zetzlmann verbunden. Nach wechselnden Themen und Zielen wie Quell- und Flußmündungswanderungen, sowie Wanderungen zu Kraftorten und Baumdenkmalen steht heuer wieder die Heimat im Mittelpunkt.

Rudi Simeth sieht darin die grenzenlose Heimat - unser schönes Waldgebirge - beiderseits der bayerisch-böhmischen Grenze. Auf Pilgerwegen, Kultur-Denkmalen, an Kraftorten, Seen und Wasserfällen gibt es dabei vieles zu entdecken. Symbolisch kann dabei auch die innere Heimat der Mitwandernden erspürt werden.

Sonntag, 22. März auf dem Jakobsweg und Klangweg von Stachesried nach Neukirchen

Die erste Wanderung startet am 22. März um 9 Uhr am Kunstpavillon in Stachesried, Gemeinde Eschlkam. Über den Jakobsbrunnen in Leming geht es auf dem Ostbayerischen Jakobsweg über Brünst und die Hochstraße mit Klangweg zur Heiligbrunn Kapelle St. Anna. Nach Besichtigung der Wallfahrtskirche Mariä Geburt werden Linden Baumdenkmale und Jakobsstein vor dem Wallfahrtsmuseum in Neukirchen bestaunt. Nach einer Einkehr im Gashof zur Linde wird über das Naturbad und den Naturlehrpfad wieder zum Kunstpavillon zurückgewandert.

Die leichte Wanderung von 14 km Länge mit Unterwegs- Einkehr, Impulsen und auch gemeinsamen Liedern dauert bis gegen 16 Uhr.

Anmeldungen nimmt Rudi Simeth entgegen. (Siehe Info) Bitte an wettergerechte Kleidung, feste Schuhe und Getränke für unterwegs denken.

Auch wegen Höchst-Teilnehmerzahl von 25 immer verbindliche Anmeldung bei Rudi Simeth. Per Mail unter waldaugen@t-online.de oder per Telefon/WhatsApp unter 0173 5947879. Anmeldung bis zwei Tage vorher möglich. Teilnahmegebühr bar vor Ort 10,- Euro. Infos zu den Wanderungen auch im Internet unter:  www.keb-cham.de/projekte/heilsame-wanderungen/ 

 

Schöne Frühlings-Wandergrüße

 

Rudi Simeth, Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam-Stachesried









BY – – – Stachesried – Neukirchen

 

Mittwoch, 11. März 2026

Stille Wege

"Stille Wege" - gezeichnet von Dorothea Stuffer (DIN A 4) 

 Unser ältestes Vereinsmitglied Milda Stuffer (94) hat auf ihrer "Festplatte" (Gedächtnis) etliche großartige Wander-Gedichte parat. Wir möchten Ihnen nun in der Fastenzeit davon einige vorstellen und wünschen Ihnen beim Betrachten gute Inspirationen.


Stille Wege musst du suchen, willst du Natur aufspür'n.

Verwunsch'nen Pfaden musst du folgen,

nur schmale Gleise ziehen,

dorthin, wo du frei von Lärm und Hast

noch stille Täler findest,

Berge, die geheimnisvoll

hinter den Wolken sanft verschwinden.

Wenn du den Frieden kosten willst,

den nur Gott vermag zu schenken,

musst du, um ihn zu finden, dein Leben neu durchdenken.

Versuche trotz des Alltags schwer Last

unbeirrt von andern

durch Chaos und Verwirrungen

deinen Weg zu wandern,

bis du wieder Kraft und Mut und Glauben hast.




Dienstag, 3. März 2026

Heilsame Wanderungen - Pilger Rudi Simeth lädt ein


Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 

angesichts der kriegerischen Turbulenzen in der Welt hat es mich die letzten Tage in die einsamen Grenzregionen gezogen, wo wir deutlich die Sinnlosigkeit und Folgen aller Kriege erkennen. Dabei konnte ich aber auch die schon wieder aufblühende Natur im besonderen Licht des Vorfrühlings bewundern. Und dies fast übergangslos nach einer für uns Wintersportler traumhaften Schneewoche in den Faschingsferien. Da war ich mit einer harmonischen Gruppe vom Arber bis zum Gibacht auf unseren Heimatbergen unterwegs. Teilnehmende Generations übergreifend von 42 - bis 89 Jahren!

Mit einigen Bildern lasse ich euch in den Vorfrühling mitgehen:







Start der Heilsamen Wanderungen 2026 am Sonntag, 22. März

Rechtzeitig zum Frühlingsanfang starten wir dann mit den heilsamen Wanderungen.

Die erste Wanderung von meiner Heimat startet - wie QiGong- vom Kunstpavillon in Stachesried um 9 Uhr. Auf dem Ostbayerischen Jakobsweg und Klangweg Richtung Neukirchen und über den Naturlehrpfad zurück.

Es sind dafür bereits fünf Anmeldungen eingegangen.

 

So wünsche ich euch jetzt ein friedliches Miteinander "im Kleinen" - in unserem unmittelbaren Umfeld. Das ist unser mögliches Wirken für das "große Ganze"

 

Mit frohen Wandergrüßen

 Rudi Simeth, Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam-Stachesried

 Mobil:  0173 5947879

Mail:    waldaugen@t-online.de




Dienstag, 24. Februar 2026

Gunther kehrt zurück - Gunther-Festspiele Rinchnach 2026

Darstellung in Blech bei der Bergkirche Zwiesel 
Gunther und Wolfgang 

Der heilige Gunther lebte um 1000 und hat viel gemeinsam mit dem heiligen Wolfgang, der auch in dieser schwierigen Zeit lebte und wirkte. Beide hielten sich auf in den wilden Wäldern des Bayerischen und Böhmerwaldes, zogen lange Wege durch die Wildnis und waren in Kommunikation mit Wald und den Wildtieren. Beide bevorzugten das einfache Leben, beide waren voller Demut und Gottergebenheit, beide waren Benediktinermönche. Beide bewirkten sie großartige Kultur und rodeten Wälder zur Besiedelung 

Der Weg 
 Gunthers Weg führte ihn von Niederalteich nach Lalling, dann nach Rinchnach und später dann auch nach Böhmen. Auf dem Guntherweg kann man heute diese Strecke auch über mehrere Etappen erwandern und stößt überall auf Gunthers interessante Lebensgeschichte und sein Wirken. 

Festspiele in Rinchnach 

Rinchnach, auch "Kloster" genannt, machte Gunther zur Keimzelle der Besiedelungsgeschichte im mittleren Bayrischen Wald. Und genau dort wird ihm noch heute gedacht: Seit fast 50 Jahren  zählen die Gunther-Festspiele in Rinchnach zu den kulturellen Highlights im Bayrischen Wald. Nach fast 15-jähriger Pause dieser Aufführung kommt es heuer wieder auf die Bühne. 

Vom 30. Mai bis 20. Juni 2026 finden die imposanten Festspiele in Rinchnach statt.

Das Stück wurde nun neu erarbeitet und neu inszeniert von Julian Niedermeier. Mit einem engagierten Team befinden sich bereits jetzt die Vorbereitungen in vollem Gange. Moderne Ton- und  Lichttechnik und sogar eine eigene Festspielmusik sollen uns in die Zeit vor über 1000 Jahren hinein versetzen, in das außergewöhnliche Leben Gunthers und der Menschen um ihn herum. 100 Darsteller werden daran beteiligt sein. Die Freilichtbühne bietet Patz für rund 400 Zuschauer. Die Zuschauer werden schon 2 Stunden vor den Aufführungen und in den Pausen mit passenden Schmankerln und Getränken aus den Verkaufsständen versorgt. 

Rinchnachs Bürgermeiterin Simone Hilz und Kurt König, 1. Vorsitzender des Guntherbund e.V. betonen die große Bedeutung der Festspiele für das kulturelle Leben in der Gemeinde Rinchnach und der Region.  

Beeindruckende Freilichtbühne - Foto aus "Der Bayerwald", Heft 1/2026


Das Leben von Gunther vom Krieger zum Mönch und Einsiedler 

In der unruhigen und widersprüchlichen Welt des Mittelalters zur Jahrtausendwende um 1000 versucht der thüringische Gaugraf Gunther seinen Platz und seine Bestimmung zu finden. Er steigt zu einem erfolgreichen Krieger und klugen Ratgeber des deutschen Kaisers auf, ist bei vielen Machthabern ein gern gesehener Gast, selbst nachdem er mit 50 Jahren all seinen Besitz aufgibt und in den Benediktinerorden eintritt. 

In der von Endzeitstimmung geprägten Zeit der Jahrtausendwende beginnt Gunther mit der Rodung des Bayrischen Urwaldes (Nordwald), gründet und leitet das Kloster Rinchnach und zieht sich schließlich im hohen Alter von 94 Jahren als Einsiedler in die Böhmischen Wälder zurück, um dort seine letzte Bestimmung zu finden.

Sogar sein Tod ist voller legenden. Eine Hirschkuh soll eine Jagdgesellschaft zu dem schwer erkrankten Gunther geführt haben. 

Günther Iberl hat uns freundlicherweise diese Geschichte mit der Hirschkuh in ausführlicher Fassung zukommen lassen:

 St. Gunther hat ja die letzten Lebensjahre bei Gutwasser am Guntherfelsen verbracht. Es heißt, am Ende seines Lebens war er schon zu schwach, um aufzustehen. Da kam täglich eine Hirschkuh und nährte ihn mit ihrer Milch. Als der böhmische Herzog Břetislav mit dem Prager Bischof in der Gegend zur Jagd war, verfolgten sie und das Gefolge genau diese Hirschkuh, die sie schließlich zu Gunther führte. Břetislav erkannte ihn als seinen Taufpaten und auch, in welchem Zustand er war. Am nächsten Tag erschien der Bischof mit dem Allerheiligsten, um ihm die Wegzehrung zu geben. Gunther starb, und Břetislav gab die Anweisung ihn nach Prag zu bringen und im Kloster Břevnov bestatten zu lassen.

Die Aufführungstermine 

Premiere 30. Mai sowie am 3. - 5. - 6. - 11. - 12. - 13. - 19. - und 20. Juni 2026

Beginn jeweils 20.00 Uhr  - Einlass ab 18.30 Uhr 

Karten online über OK-Ticket und vor Ort im Heimat- und Tourismusbüro Rinchnach.  Preis: 28 Euro




Dienstag, 10. Februar 2026

Hinauf zur Wolfgangskapelle: Blechtiere unterwegs

 

Auf dem Kreuzweg zur Wolfgangskapelle 

begegnet uns eine Herde Blechtiere 

 



Entspannt stehen oder sitzen die Tiere im Hochwald 

Der Ziegenhirt 

Pferde, Alpakas, Schafe friedlich zusammen 

Zwei Winter unbeschadet in freier Natur 

Kletterschaf über Stock und Stein 

Kreuzwegstation 

Der Erzengel Michael wacht über die Szene und übers Land 

Begegnung 

Samstag, 31. Januar 2026

Eine herrliche Winterwanderung mit Pilger Rudi und Paul - und Vorschau fürs Heilsame Wanderjahr 2026

Pilger Rudi Simeth blickt nach vorn - Heilsame Wanderungen fürs Jahr 2026 

Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 

kommenden Sonntag - also morgen - ist Lichtmess, der Tag ist abends wieder um eine Stunde länger. Früher war dies auch ein bedeutender Tag für die kommende Jahressaison.

Unsere Ideen vor zu den "Heilsamen Wanderungen 2026 * HEIMAT spüren - grenzenlos unterwegs SEIN" liegen bereits vor.

 Wir verbinden die Heimat von Paul und mir symbolisch und lassen uns grenzenlos ein auf die Natur beiderseits der bayerisch-böhmischen Grenze in unserem wunderschönen Waldgebirge.

Beigefügt das "Plakat" zu den Wanderungen. Da Bilder mehr als tausend Worte sagen auch noch eine bearbeitete Kartenübersicht unserer Wanderungen.

Zusätzlich die "Highlights" einer wunderschönen Winterwanderung mit Schneeschuhen zum fast unter Eis und Schnee versteckten Sollerbachfall, dem Kl. Arbersee, Einkehr im gastlichen Berghotel Mooshütte und abwärts über den Triftsteig.

 Es freut mich, wenn ich mit diesen Bildern die Lust auf Winterwanderungen wecken kann.

Vor allem aber auch die Vorfreude auf unsere Heilsamen Wanderungen ab Frühlingsanfang

 

Mit herzliche Wandergrüßen

 

Rudi Simeth, Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam-Stachesried

 Mail: waldaugen@t-online.de     Tel:   0173 5947879

 
Pilger Rudi und Paul bei ihrer Schneeschuh-Wanderung zum Kleinen Arbersee

Die Mooshütte - Station zur Einkehr 








Donnerstag, 29. Januar 2026

Letzte freie Plätze | Pilgerreise nach Santiago de Compostela - Frühjahr 2026

 Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

bei unserer Frühjahrs-Spanien-Pilgerreise Ankommen in Santiago und weiter bis ans Ende der Welt  vom 26.04.–09.05.2026 

sind derzeit noch wenige Plätze frei. – Die Anmeldefrist endet am 10.02.2026

➡️ Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Information an interessierte Pilgerinnen und Pilger in Ihrem Umfeld weitergeben
– herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf unserer Homepage: 
https://jakobusfreunde-paderborn.com/pilgerreise-im-april-mai-nach-spanien/

Für Rückfragen stehen Ihnen unser Pilgerführer Ulrich Kryn (u.kryn@t-online.de), Frau Karin Fischer im Pilgerbüro Paderborn (info@jakobusfreunde-paderborn.com) sowie ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Pilgergrüße
und allzeit Buen Camino,
Adriana González
 
Adriana González
Organisation von Spanien-Gruppenpilgerreisen
Freundeskreis der Jakobuspilger
Busdorfmauer 33 - 33098 Paderborn - Tel.: 05251/5068677
privat: Tel.: +49 (0) 214 202 8815 - Mobil: +4915119154454