Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach

Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch in Felsen eingebettet

Donnerstag, 18. Juli 2019

Karten studieren und digitale Pläne für den Wolfgangsweg

Hildegard Weiler und Marco Göde vom Vereinsvorstand und Pilgerhelferin Elke Weber im konzentrierten Gespräch 
 Am heutigen Mittwoch trafen sich Hildegard Weiler, Dorothea Stuffer, Marco Göde und Elke Weber im Bayerwald-Dschungelgarten der Pilgerstation Stufferhaus, um das Thema Wegstrecke des Wolfgangsweg über digitale Karte auf der Wolfgangsweg-Webseite und auf anvisiertem Wolfgangweg-Flyer voranzubringen. Der EDV-ler Marco Göde kennt sich mit solch mittlerweile nicht mehr wegzudenkenden Internet-Präsentationen sehr gut aus - Hildegard Weiler kennt den Bayerwald-Wolfgangsweg und dessen Zielführung nach Regensburg durch mehrere Begehungen sehr gut. Man studiert Karten und vereinbart ein weiteres Treffen.
Karten studieren, Infos austauschen
in bester Planungs-Stimmung
im Trialog 
Optimales Team 

Montag, 15. Juli 2019

Erinnerung an deine Taufe

Täufling Lena Stuffer wird zum Taufbecken gebracht. Die beiden Eltern Manuel und Sophie Stuffer (links), Meßnerin Brunhilde Weber und Pfarrer Roland Kelber (Mitte) und die beiden Paten Anstasja Marjaskina und Johannes Stuffer
Am "3.Sonntag nach Trinitatis" konnte Pfarrer Roland Kelber sieben verschiedenen Nationen im Gottesdienst in der Christuskirche Viechtach begrüßen. Nun, am vergangenen Sonntag, dem "4.Sonntag nach Trinitatis" begrüßte der geistliche drei verschiedene christliche Glaubensrichtungen: Evangelische, katholische und orthodoxe Brüder und Schwestern.

Pfarrer Roland Kelber segnet Lena mit dem Kreuzzeichen 

Anlässlich der Taufe von Lena Stuffer wurde dieser feierlich gestaltete Gottesdienst als Tauf- und als Tauf-Erinnerungs-Gottesdienst zelebriert. Es gab zwei Predigten: Eine zum Thema Taufe allgemein und eine Taufpredigt, in welcher der geistliche Lenas Taufspruch "Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass er dich behüte auf allen deinen Wegen" (Psalm 91,11) betrachtete:

"Gerade am Anfang des Lebensweges ist der Wunsch nach Schutz, nach Bewahrung auf allen Wegen, die vor der Lena liegen, naheliegend und berechtigt. Wer würde sich das nicht wünschen. Aber Gott ist nicht unsere Unfallschutzversicherung allein, kein anonymer Schutzengelservice. Und selbst ein Bibelwort kann ich missbrauchen, selbst das schönste, wenn ich es aus dem Zusammenhang der ganzen Bibel herauslöse und aus der lebendigen Beziehung zu Gott .   ...
Das Leben ist gefährlich. Und wahrscheinlich wären wir Gott viel, viel dankbarer, wenn wir von all den Situationen wüssten, in denen er uns wunderbar bewahrt hat, wo wir es gar nicht gemerkt haben. Die unsichtbare Wirklichkeit Gottes umgibt uns. Sie ist inmitten unserer sichtbaren Wirklichkeit gegenwärtig.


Das Reich Gottes mit seinen Engeln ist sogar noch wirklicher als unsere sichtbare Wirklichkeit, denn es ist die ewige Wirklichkeit, die unvergängliche.

Ich wünsche der Lena, dass sie Augen bekommt für diese Wirklichkeit Gottes, dass sie, wenn sie von den Engeln Gottes bewahrt wird, Gott den Dank zurückgibt, und nicht einfach sagen wird: Schwein gehabt..." (Zitate aus der Taufpredigt)

Die Taufzeremonie 


Da Lenas Mutter Sophie aus Tours, Frankreich, kommt, gab es für die französischen Gottesdienstbesucher Handzettel mit einer Übersetzung der Taufpredigt ins Französische. 

Zwei Lieder, gesungen zur Gitarre von Monika Hilsenbeck, waren besondere Glanzlichter dieses spirituellen Vormittags: "Mögen Engel dich begleiten" und "Maria durch ein Dornwald ging". In freier, getragen-emotionaler Art trug die geübte Sängerin die beiden Lieder vor und berührte damit die Anwesenden. 

"Gestern hatte ich ein Telefonat mit Lenas Uroma, 87. Sie wohnt im Allgäu und bat mich um eine Zeitangabe, wann der Gottesdienst stattfindet. Sie sitzt in diesem Moment in ihrer Stube und singt das Dornwaldlied." erklärte Oma Dorothea Stuffer, die sich dieses Lied gewünscht hatte, da sie in der innigen Beziehung und den waldspaziergängen von Sophie und Lena dieses Lied wiedererkenne. 

Mit einem imposanten Orgel-Nachspiel endete der feierliche Gottesdienst.

Eltern, Paten, Pfarrer und Täufling

"Maria durch ein Dornwald ging", vorgetragen von Monika Hilsenbeck

Familiensegen 

Sonntag, 14. Juli 2019

Christlicher Glaube all over the world

Christlicher Glaube all over the world


Am vergangenem Sonntag waren in der Christuskirche Viechtach sieben verschiedene Nationen zum Gottesdienst versammelt: Gottesdienst-Teilnehmer(innen) aus Kasachstan, Sibirien, Syrien, Afrika, Deutschland und zwei Gäste aus Asien, nämlich Mr. Xuebin Zhou, 39 Jahre, Christian Council, China und Rev. Godfrey Fortich Longa kit, 46 Jahre, LCP Philippines. Den Besuch der beiden Pastoren aus Fernost hatte Pfarrer Roland Kelber organisiert. Einmal im Jahr findet in Neundettelsau ein Treffen evangelischer Pfarrer aus aller Welt statt. Von Neundettelsau aus aus besuchen sie in Zweierteams verschiedene Gemeinden in Bayern. So hatte die evangelische Kirchengemeinde in Viechtach nun die Ehre, zwei charismatische Geistliche begrüßen und erleben zu dürfen.

Nachdem die beiden Gäste zu Beginn des Wochenendes unter Begleitung von Pfarrer Roland Kelber die Bayerwaldlandschaft und das Viechtacher Bürgerfest genossen haben, gestalteten sie nun gemeinsam einen ermutigenden Sonntags-Gottesdienst.

Rev. Godfrey Fortich Longa kit, hielt die Predigt zum Thema: "Der verlorenen Sohn".

Mit persönlichen Glaubenserlebnissen, eingebaut in eine Rahmenerzählung einer legendären Begebenheit eines Jugendlichen in Amerika, der von daheim heimlich abgehauen ist, um das Leben in der Großstadt zu genießen, hielt der Prediger seine Zuhörer in Bann. Er erzählte, wie er als angehender Student vor der Entscheidung stand, entweder Musiker oder Pastor zu werden. Seine Gefühle bewegten ihn mehr in Richtung Musiker, da man in den Philippinen als Pastor kein Geld verdiente. Da bekam er an ein und demselben Tag sowohl ein Studienangebot für Musik - mit Stipendium - als auch ein Angebot für eine Theologie-Ausbildung in Papua-Neuguinea, der härtere Weg. "Aber Gott führte mich ganz wunderbar. Er will immer nur das Beste für uns, auch wenn es oftmals unseren momentanen Wünschen widerspricht." dezidierte Pastor B in englischer Sprache, wobei Pfarrer Roland Kelber, teilweise unter Mithilfe englisch-versierter Gottesdienst-Teilnehmer, Satz für Satz ins Deutsche übertrug. "Ich entschied mich für Papua-Neuguinea. Dort gab es täglich immer nur Süßkartoffeln und Wasser." Eines Abends bekam er einen riesigen Appetit  auf einen Burger und Saft. Da klopfte der Nachbarsjunge an die Tür und ludt ihn zum essen ein. Der Pastorenstudent verneinte, weil er sich sicher war, dass er nicht wieder Süßkartoffeln mit Wasser zu sich nehme wollte. Doch nach einer Weile brachte der Junge, der von dem Heißhunger seines Nachbarn wirklich nichts wusste, eine Papiertüte mit einem Burger und Saft. "What an adventure of the Lord's grace and mercy!" Sichtlich gerührt und seine Zuhörer ebenso in Rührung versetzend baute Pastor B noch weitere persönliche Glaubenserlebnisse in die Predigt mit ein und erzählte schließlich die Geschichte des amerikanischen Jungen zu Ende. Dessen Eltern hatten das ganze Dorf mobilisiert, um ihm über weiße Tücher, angebracht  an allen Bäumen, mitzuteilen, wie sehr sie sich über seine Heimkunft freuten. So nehme auch uns Gottvater immer wieder freudig voller "Grace" (=Gnade)  und "Mercy" (= Barmherzigkeit) auf, wenn wir von unserer christlichen Glaubens-Heimat weg gelaufen seien.

Nach dem Gottesdienst trafen sich noch die Gläubigen mit Pfarrer Roland Kelber und den beiden asiatischen Pastoren im Gemeindehaus zum Gespräch bei Tee und Kaffee.

Pfarrer Roland Kelber 

Freitag, 12. Juli 2019

Via Nova Nachrichten - der heilige Wolfgang mit unterwegs!

Strahlend gelb leuchten die neuen Via-Nov-Wegweiser, die Silvia Ragaller mit ihrem Nachbarn und Langstrecken-Pilger Sepp Bichler montiert hat. Die alten schilder waren verblichen. Foto: Kuhnt

Der Wolfgangsweg ist grenzüberschreitend. Wir haben einmal als angrenzendes Land Tschechien - hier pflegt unser Verein Pilgerweg St. Wolfgang den Kontakt mit OTISK in Chudenice und arbeitet am gemeinsamen Übergang (Neukirchen b.Hl.Blut - - Osser) - zum anderen schreitet der Wolfgangweg hinüber ins schöne Österreich. Die Wolfgangskirche am Wolfgangsee im Salzkammergut ist hier das Mysterium und Ziel. Dahin hat nämlich vor mehr als tausend Jahren der heilige Wolfgang von Falkenstein aus das sagenumwobene Hackl über die weiten wilden Wälder geworfen. Dieses Hackl hält er, wenn er eine Figur ist, oftmals in der Hand (neben Kirchenmodell und Bischofstab) .

Wenn wir den Bayerwald-Wolfgangsweg gehen und nach Österreich weiter wollen, haben wir zwei Routen-Mögklichkeiten:

1. Die Ostroute über Niederalteich und am VIA NOVA zum Wolfgangsee

2. Die Westroute nach Regensburg und dann über Altötting zum Wolfgangsee.


Nun hat unser neuer Kassier, der Marco Göde, (Grafik EDV) in seinem Heimatort im unteren Bayerischen Wald einen Zeitungsartikel gefunden, wo berichtet wird, dass zwei Pilger sich etlicher mittlerweile verblasster Wegschilder angenommen haben und diese erneuert haben.

Im Presse-Bericht (von Simone Kuhnt) heißt es:

Der Pilgerweg Via Nova beschreitet einen neuen "Lebensabschnitt": 14 Jahre nach der Ausschilderung  wurden in Vilshofen die Wegweiser erneuert. "Die erste Generation war verblichen", sagt Silvia Ragaller, die zusammen mit Jakobsweg-Pilger Sepp Bichler im gesamten Stadtgebiet bis Frauendorf und Schweiklberg rund 30 frische Schilder montiert hat. Ab herbst werde sogar eine Via Nova-App verfügbar sein, kündigten sie an. 2010/11 absolvierte die Stadträtin an der Landesvolkshochschule Niederalteich die Ausbildung zur Pilgerbegleiterin. 40 mal hat sie seitdem Gruppen durch "ihren" Ort Pleinting und rundum Vilshofen geführt, mit insgesamt 1000 Teilnehmern. Ihre Spezialität sind Wanderungen auf den spuren des heiligen Franziskus. Mehrmals im Jahr bietet sie eintägige Touren für Frauen, Kinder, Senioren und gemischte Gruppen an.
"beim Pilgern zwischen den Jahren am 30. Dezember kommen oft über 50 Teilnehmer zusammen", berichtet Silvia Ragaller. Sie selbst ist täglich auf der Via Nova unterwegs, führt der weg doch direkt an ihrer Haustür in Pleinting vorbei. Ein paar Kilometer weiter, in Vilshofen, befindet sich das Herzstück des 1200 Kilometer langen Via-Nova-Netzes, das sich vom Kloster Weltenburg über Passau bis nach st. Wolfgang in Österreich erstreckt und über eging zusätzlich den Bayerischen wald und Pribam in Böhmen erschließt. ...

...

Die Idee für einen grenzüberschreitenden Pilgerweg vor der Haustür kam im Jahr 2000 auf. 2004 wurde die erste Teilstrecke von bad Griesbach über Ering nach frauenstein am Inn (OÖ) eröffnet. Später folgten andere Teilstrecken, 2010 die Erweiterung von Vilshofen bis zur tschechischen Grenze. Das Projekt wird unter anderem von EU-Geldern gefördert. 

Infos: www.pilgerweg-vianova.eu

Vieles, was wir hier lesen, kommt uns bekannt vor, es kann sogar fast eins zu eins auf unseren Wolfgangsweg übertragen werden. Unsere Vereinsvorsitzende und Pilgerbegleiterin Hildegard Weiler, die ebenfalls die Pilgerausbildung in Niederalteich absolviert hat, kennt alle Wolfgangswegstrecken aus eigener Begehung! Sie wohnt an einem sagenumwobenem Ort, nämlch am Fuße des Wolfgangsriegels in Böbrach, wo der Kreuzweg zur Wolfgangskapelle beginnt. An diesem Ort soll der heilige Wolfgang übernachtet haben, als er im damals von Urwäldern bedeckten Grenzgebiet unterwegs nach Böhmen war. Hildegard empfing den Auftrag für den Bau des Wolfgangsweges von einer Herzens-Stimme, und seither arbeitet sie tatkräftig an der Realisierung des großen Wolfgangweges von Bayerwald aus.
 Pilger Rudi Simeth macht sich in wenigen Wochen auf den Weg und wird vielleicht einige neue Via-Noa-Schilder sehen, wenn er mit dem Fahrrad vom Bayerwald aus nach St.Wolfgang radelt.

Donnerstag, 4. Juli 2019

Der heilige Wolfgang im schönen Chiemgau


Unser lieber Pilgerbruder Rudi, der Rudi Simeth, hat kürzlich eine wunderschöne Zeit im schönen Chiemgau verbracht. Das tollste Erlebnis ist natürlich die Entdeckung verschiedener "Anwesenheiten" des heiligen Wolfgang! Pilger Rudi berichtet und fotografiert für uns:


Der Hl. Wolfgang ist allgegenwärtig - über Raum und Zeit wirkend.

Mich hat dies alles noch mehr bestärkt, im August meine "Pilgerwanderung des Lebens" vom Herbst 2014 auf den Spuren des heiligen Wolfgang nun mit dem Radl zu wiederholen.

Zur Zeit bin ich im wunderschönen Chiemgau auf der letzten mir zustehenden Gesundheitswoche in Marquartstein.
Anfangs war auch Edeltraud dabei. Wir hatten wunderbare Tage.

Den Hl. Wolfgang haben wir auch da (wieder) entdeckt. 
Im schönen Streifenkircherl hoch über Schleching ist er gleich zweimal - und auch wir waren zweimal dort.
Am Mittwoch zu einem wunderschönen Almkonzert.
Da konnte ich dann auch den Seitenaltar vom Kircheninnenraum fotografieren.

Und die letzten Tage allein hab ich mir mit fast 65 einen Traum erfüllt. 
Ich bin mit dem E-Bike von Marquartstein aus zur Steinlingalm unterm Kampenwandgipfel gefahren.
Und dann zur Kampenwand hochgewandert - teilweise gekraxelt.
Von oben bei traumhafter Sicht auch hinunter zum Streichenkircherl.
Danach konnte ich Sonnwendfeuer und Sonnenuntergang von einem Traumplatz vor der Steinlingalm genießen.

Heut hab ich bei  einer wunderschönen Radltour ein besonderes Kleinod bei Ruhpolding entdeckt.
Das Wallfahrtskircherl Maria Schnee in Urschlau. 
Auch hier ist der Hl. Wolfgang gegenwärtig.

Morgen geht´s weiter nach Deisenhofen zu meinem Bruder Edi.
Wir werden noch einige Radltouren im Bayerischen Oberland unternehmen.
Da freue ich mich auch auf meinen kleinen Neffen Eduard.


Liebe Grüße von
Pilgerbruder Rudi

                     Hauptaltar Streifenkircherl mit Hl. Wolfgang
 Hauptaltar mit freigelegten uralten Fresken

Das Streifenkircherl an einem uralten Säumerweg       zwischen Bayern nach Tirol
 Seitenaltar Streifenkircherl wieder mit Hl. Wolfgang
Rudi im Radler/Wandertress am Kampenwandkreuz
 Sonnwendfeuer bei Steinlingalm mit beleuchtetem Kampenwandkreuz
Wallfahrtskircherl Maria Schnee in Urschlau bei Ruhpolding
der Altarraum Maria Schnee
Bildunterschrift hinzufügen
Dieses spannende Foto auf "Maria Schnee" zeigt das Hofkreuz mit Hl. Wolfgang (rechts unten)

Lieber Pilgerbruder Rudi, wir freuen uns über diesen herrlichen Bericht mit den grandiosen Aufnahmen. Eine ganz besondere Freude ist es für uns, dass Du im schönen Chiemgau (wiedermal...) dem heiligen Wolfgang begegnet bist! 

Herzliche sommerliche Wolfgangsgrüße von uns zu dir und weitere erbauliche  spirituelle Erlebnisse bei Deinen kommenden Touren wünschen Dir Deine "Wolfgang-Engel" vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang

Dienstag, 2. Juli 2019

Besonders schöne Flusswanderung - Einladung für Sonntag, 7.Juli 2019


Liebe Wanderfreunde,

aus dem wunderschönen Chiemgau melde ich mich zum Hinweis auf eine besonders schöne Flusswanderung. Die Teilnehmer der Erkundungswanderung im Februar waren von der für uns eher unbekannten Wandergegend begeistert. Die Einkehr im Gasthof Schiesl in Altendorf ist sehr empfehlenswert. So brauchen wir für diese leichte Sommerwanderung nur Sonnenschutz um gut zu Trinken mitnehmen.
Paul und ich freuen uns, wenn wir zu dieser letzten Wanderung der diesjährigen Serie nochmals viele Mitwanderer begrüßen können.

Eine Kartenübersicht der Wanderstrecke und der Ausblick vom Kalvarienberg in Pertolzhofen ist beigefügt.
Siehe auch Presseankündigung.

Bitte telefonisch Donnerstag oder Freitag anmelden.
Wegen frühzeitig passender Mittagsreservierung – und weil ich bis dahin mit dem Radl im bayerischen Oberland unterwegs bin.

Wie gewohnt gibt es auch Infos in www.waldaugen.de

 
Ausblick vom Kalvarienberg in Pertolzhofen im Februar 2019


Heilsame Wanderung an der Murach
Landkreis: Zum Abschluß der diesjährigen Serie heilsamer Flusswanderungen wird am kommenden Sonntag, 7. Juli die Murach erwandert. Treff dazu ist um 9.00 Uhr am Parkplatz an der B 22 bei Willmering. In Fahrgemeinschaften wird dann über Oberviechtach nach Pertolzhofen gefahren. Gegen 9.30 Uhr startet dort beim Feststadel am Radlweg die Wanderung. Nach Besichtigung der sehenswerten Kirche St. Marien geht der einzig nennenswerte Anstieg zum Kalvarienberg hoch über dem Ort mit herrlichem Ausblick ins Murachtal und zur Burgruine Haus Murach. Bei der Mündung der Murach in die Schwarzach in Zangenstein führt der Weg weiter auf dem Bahnradweg nach Altendorf. Dort im Gasthof Schiesl Mittagseinkehr. Nach Stärkung geht es über Fronhof zurück nach Pertolzhofen. Die leichte insgesamt 14 km lange Wanderung wird von Rudi Simeth und Paul Zetzlmann mit spirituellen Impulsen, Heimatkunde und Atemübungen aufgelockert. Anmeldung erbeten bis Freitag, 5. Juli bei Rudi Simeth, Telefon 09977 904510 oder Mail: waldaugen@t-online.de.

Schöne Grüße

Rudi Simeth
Bilder & Touren

Gustav-Gabriel-Str. 17
93495 Weiding


Mail:         waldaugen@t-online.de
Web:        www.waldaugen.de

Sonntag, 30. Juni 2019

Im Geiste bei der heutigen Gunther-Wallfahrt dabei!

Auch in diesem Sommer - genauer gesagt HEUTE und JETZT  - findet wieder eine Gunther-Wallfahrt statt. Der heilige Gunther und der heilige Wolfgang haben viel Gemeinsames.  Beide zogen sie vor gut tausend Jahren von göttlichem Segen und einem göttlichen Auftrag begleitet durch die damals sehr wilden und unzugänglichen Wälder der Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes.

Wir wünschen für die heutige Gunther-Wallfahrt viel Segen!

Grüße vom Verein Pilgerqweg St.Wolfgang an Günter Iberl, der Wesentliches zu Realisierung dieser Gunther-Tradition beiträgt!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gunther-Verehrer,

es ist wieder soweit:  die Rinchnacher Fußwallfahrer ziehen am kommenden Sonntag, den 30. Juni 2019 über das Grenzgebirge nach Gutwasser zum hl. Gunther. Abmarsch ist wie immer am Scheuereck nahe der Grenze um 08.00 Uhr. Nach einer längeren Pause in Stubenbach (Prášily) geht es dann weiter nach Gutwasser, wo um ca. 13.30 Uhr die Wallfahrtsmesse in der St.-Gunther-Kirche in Gutwasser beginnt. Pfarrer Michael Nirschl aus Rinchnach wird dort zusammen mit dem Ortspfarrer Jan Kulhánek den zweisprachigen Gottesdienst zelebrieren.
Die Priester und Diakone unter Ihnen sind selbstverständlich zur Konzelebration bzw. Assistenz eingeladen!
Nach dem Gottesdienst steht das St.-Gunther-Haus gegenüber der Kirche wie immer allen Besuchern zur Einkehr und leiblichen Stärkung offen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Iberl




Sonntag, 23. Juni 2019

Pressebericht und Protokoll zur Mitglederversammlung

Im Viechtacher Bayerwaldboten
An diesem Wochenende erschien der Pressebericht von Thomas Richwien über unsere Mitgliederversammlung sowohl im Viechtacher Bayerwald Boten/ Kötztinger Umschau, als auch im Viechtacher Anzeiger/Kötztinger Zeitung.

Wir bedanken uns herzlich bei Thomas Richwien für den schönen Bericht und bei der Presse für das Interesse für den Wolfgangsweg und für die gute Präsentation!








Hier der Pressebericht:

Pilgerverein St, Wolfgang vor Neuorientierung


Keinem Wanderer entgeht der Wolfgangs-Pilgerweg : Von Bäumen, Stangen, Hauswänden, Zäunen, Schildern und Schuppen prangen bunte Blechschafe und Engel und weisen den Weg zu St.Wolfgang in Regensburg. Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Pilgervereins, und Dorothea Stuffer, 2.Vorsitzende und Gestalterin der blechernen Himmelsboten, zeigten sich bei der Jahreshauptver-sammlung des Pilgervereins im hinteren Gemeindehaus der evangelischen Christuskirche Viechtach besorgt darüber, dass die noch fehlende oder mangelhafte Kennzeichnung des Pilgerweges nach Regensburg nur überaus zögerlich fertiggestellt werde. Man will dem abhelfen und sucht nach Leuten, die mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Rudi Simeth, ein alter Pilgerfreund aus Weiding, erzählte von seiner großen Rundum-Wanderung über die Pilgerstrecke der „Via Nova Süd“. Am 8.März 2014 brach er vom Kolmsteiner Hof auf und begab sich auf den Weg nach Süden.Bald lag ihm die herrliche Landschaft des Bayeri-schen Waldes zu Füßen, von Haibühl ging’s nach Arnbruck, von dort zog sich der Weg hinauf auf die Frath und wand sich ein Stück weit hinab zur Wolfgangskapelle bei Böbrach. Von hier aus war es nicht mehr weit zu Hildegard Weiler. Unabdingbar war ein Besuch bei Dorothea (Dori) Stuffer. Auf der weiteren Wanderung erhob sich bald schon der Pröller-Gipfel vor dem Ehepaar Simeth. Entschlossen schlug er jetzt den Pilgerweg nach Süden ein, stattete der Klosterkirche Niederalteich einen Besuch ab und machte Station auf Höhe der St-Wolfgangskapelle bei Weng. Weiter führte die Südtour nach Ering am Inn, zum Mattsee im Salzburger Land und von da nach Obertrum am See. Erneut forderte Geh- und Stehvermögen den Anstieg zur Wolfgangskapelle am Falkenstein. Das schöne Land Österreich nahm die Wanderer nun vollends gefangen. In einem großen Bogen Richtung Norden machte er Station in Altmünster am Traunsee, in Linz und an der Wolfgangskapelle bei Eidenberg. Über den Plöckenstein ging’s entlang der bayerisch-böhmischen Grenze und weiter nach Norden bis zum Heimatort.
Man sieht: Das Pilgern muss nicht unbedingt nur etwas mit dem Abtragen von Sünden zu tun haben, es kann auch Spaß machen. Damit kann es aber schnell vorbei sein, wenn man vergeblich nach der nächsten Wegmarkierung sucht. Hildegard Weiler schlug vor, in den Tourist-Büros, Rathäusern und Gaststätten wegweisende Flyer aufzulegen. Konzentrieren solle man sich dabei auf die „Kernstrecke“ Wolfgangskapelle Böbrach – Neukirchen Hl.Blut –Regensburg. Natürlich seien tatkräftige Helfer, vorzugsweise aus dem Forstamtsbereich, willkommen, die die Situation vor Ort klären und Wegweiser aufstellen.
Die Neuwahlen bestätigten die alte Vorstandschaft: Hildegard Weiler bleibt 1.Vorsitzende, Dorothea Stuffer 2.Vorsitzende. Karla Singer fungiert als Schriftführerin, Marco Göde als Kassier. Außerdem ist er für alle Zustellerfragen und die Homepage verantwortlich.

Etwas gekürzt im Viechtacher Anzeiger
Wolfgangsweg-Pilgersitzung am 19. juni 2019 - -  Foto Marco Göde

Protokoll zur Mitgliederversammlung des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang e.V.


Ort: Evangelisches Gemeindezentrum Viechtach

Datum: 19.Juni 2019

Anwesend:

Mitglieder des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang

Gast: Pilger Rudi Simeth aus Weiding

Presse:Thomas Richwien


TOP 1: Begrüßung durch Hildegard Weiler

TOP 2: Powerpoint-Vortrag von Pilger Rudi Simeth über seine Pilgertour auf dem Wolfgangsweg von Kolmstein nach St.Wolfgang in Österreich und zurück (über Tschechien) im September/Oktober 2014


TOP 3: Bericht der Vorstandschaft

 Hildegard Weiler berichtet über die Aktivitäten des Vereins der letzten 2 Jahre

+ Erkundungstour von Hildegard Weiler mit Friedel Dreischmeier verschiedener Gemeinden auf dem Weg nach Regensburg in der Sache der Weiterführung des Wolfgangsweges bis Regensburg; Vorsprache bei den anliegenden Gemeinden ab Wiesenfelden bis Regensburg bei den zuständigen Tourismusämtern


+ Ökumenischer Gottesdienst mit Regioalbischof Dr.Hans Weiss, Regensburg, Pfarrer Alexander Kohl, Bodenmais, und Pfarrer Roland Kelber, Viechtach, am Fuß des Kreuzweges zur Wolfgangskapelle

+ Kreuz-Trage-Aktion - Birkenkreuze werden mit einem Dank, einer Bitte oder einem Anliegen zur Wolfgangskapelle getragen

+ Geführte Pilgerwanderung auf einem Zubringer des Wolfgangsweges ("Engelweg") zwischen Fernsdorf und Ayrhof mit Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune, Gästen, Vereinsmitgliedern und Rollstuhlfahrern von "Haus Bühling" aus Kollnburg

+ Drei Andachten auf dem "Einödweg" (Teilstercke Wolfgangsweg) mit Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann, Pfarrer Roland Kelber und Diakon Hans Kollmer in Zusammenarbeit mit der Kollnburger Bürgermeisterin und Schirmherrin des Bayerwald-Wolfgangsweges Josefa Schmid


TOP 4: Kassenbericht, stellvertretend für Friedel Dreischmeier durch Hildegard Weiler und Kassenprüfung

TOP 5: Entlastung der Vorstandschaft


TOP 6: Neuwahlen

Ergebnis:

1.Vorsitzende: Hildegard Weiler

2 Vorsitzende: Dorothea Stuffer

Schriftführerin: Karla Singer

Kassier: Marco Göde EDV


TOP 7: Vorschau und Planungen

+ Weiterführung des Wolfgangsweges nach Regensburg

+ Erstellen eines Flyers bzw. einer Broschüre

+ Erstellen einer GPS-Datei

Pilger Rudi Simeths große Wolfgangsweg-Strecke im herbst 2014 

Freitag, 21. Juni 2019

Pilgersitzung und Neuwahlen des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang





Am Mittwoch, den 19. Juni fand im Gemeinderaum der Christuskirche Viechtach eine Pilgersitzung statt. Veschiedene wichtige Themen wurden dabei angesprochen, unter anderem die Weiterführung des Wolfgangsweges bis nach Regensburg, wo in der Krypta der St.Emmeramskirche die Gebeine des heiligen Wolfgang aufgebahrt sind. 

Wichtiger Tagesordnungspunkt außer der weiteren Weg-Realisierung des grenzüberschreitenden Wolfgangsweges waren Neuwahlen. Dabei schätzt sich unser Verein Pilgerweg St.Wolfgang, der sich darum kümmert, dass die reichlichen Spuren des Heiligen hier im Bayerwald und darüber hinaus wieder neu belebt werden, als glücklich, den EDV-Mann und Grafiker Marco Göde als Kassier in den Vorstand aufnehmen zu dürfen. Der Verein hat Marco Göde schon positiv als Broschüren-Gestalter vom Engelweg und vom Einödweg kennengelernt.

Karla Singer stellt sich als Schriftführerin zur Verfügung. Wir danken herzlichst!

Die beiden Vorsitzenden Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer sind in ihrem Amt bestätigt worden.

Den Pressebericht erstellt aktuell unser Vereinsmitglied Thomas Richwien, auch hier herzlichen Dank! Der Bericht erscheint demnächst hier im Wolfgangiblog und auf unserer Homepage (Wolfgangsblog).

Highlight des inspirierenden Vormittags war ein Bildvortrag mit musikalischer Untermalung von Pilger Rudi Simeth aus Weiding/Oberpfalz, der extra zum Pilgertreff angereist gekommen ist, und als Gast teilgenommen hat. DANKE PILGER RUDI!

Pilger Rudi Simeth baut seinen Bildvortrag über seine große Pilgertour am Wolfgangsweg Bayerwald-Österreich 2014 auf.

Pilger Rudi Simeth und ein Foto von der Wolfgangskapelle bei Böbrach
Karte der großen Pilgertour von Pilger Rudi Simeth
Von links nach rechts: Pilgerhelferin Elke Weber, Gast Pilger Rudi Simeth, Schriftführerin Karla Singer, 2.Vorsitzende Dorothea Stuffer, 1.Vorsitzende Hildegard Weiler, Pressemann Thomas Richwien. 
Der aktuelle Vorstand des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang mit Gast Pilger Rudi Simeth (links), Karla Singer, Dorothea Stuffer, Hildegard Weiler und Marco Göde

Donnerstag, 13. Juni 2019

Wandern mit Pilger Rudi Simeth - zwei Termine für Kurzentschlossene

Pilger Rudi Simeth
Heilsame Wanderung am Sonntag, 16. Juni am Weißen Regen und Regen

Presseankündigung dazu:
Heilsame Wanderung am Regen
Bad Kötzting / Chamerau: Eine landschaftlich reizvolle Flusswanderung mit spirituellen Impulsen führt entlang des Weißen Regen und Regen von Bad Kötzting nach Chamerau. Treff dazu ist am Sonntag, 16. Juni um 9.20 Uhr am Bahnhof in Chamerau. Ab 9.38 Uhr gemeinsame Zugfahrt nach Bad Kötzting. Wanderung über Weißenregen und Pulling nach Blaibach. Mit Informationen zum Bürgerhaus und Konzerthaus. Auf einem lauschigen Pfad direkt am Ufer des Regen geht´s weiter nach Miltach. Von dort über die Fatimakapelle am Gillisberg. Mit herrlichen Aussichten wird dann talwärts nach Chamerau gewandert. Dort ist Einkehr beim Bäckerwirt geplant. Bei der Wanderung in Zusammenarbeit mit der KEB im Landkreis Cham gibt Paul Zetzlmann aus Waidhaus spirituelle Impulse und Rudi Simeth aus Weiding ergänzt mit naturkundlichen Beiträgen, sowie Atem- und QiGong Übungen. Zu der 14 km langen Sommerwanderung bitte ausreichend Getränke und eine kleine Brotzeit mitnehmen. Anmeldung erbeten bis Freitag, 14. Juni bei Rudi Simeth, Telefon 09977 904510 oder Mail: waldaugen@t-online.de.


Heilsame Wanderung an Fronleichnam mit dem Kneipp-Verein Cham

Wir wandern am Donnerstag, 20.6 in einer traumhaft schönen Landschaft abseits der üblichen Hauptwanderrouten und entdecken dabei eine mächtige Kapellenlinde in Thierling, einen eindrucksvollen Kalvarienberg. Einsam und aussichtsreich gelegene Einödhöfe am Rauchenberg. Entlang der erstaunlich mächtiger Ameisenhaufen und dann talwärts wird der Festspielort Burg Neuhaus erreicht. Dann ist es auf der 9 km Strecke nicht mehr weit zurück nach Thierling mit Einkehr – bei schönem Wetter im Biergarten beim Thürlinger.
Anmeldung erbeten beim Kneipp-Verein Cham - Vereinshandy 0151 68197283.
Gerne auch bei mir weitere Infos und die Bilderstrecke dazu:



Schöne Grüße

Rudi Simeth
Bilder & Touren

Gustav-Gabriel-Str. 17
93495 Weiding



Mail:         waldaugen@t-online.de
Web:        www.waldaugen.de

Unvergessen!
Hinweis: 

Dieses Jahr hat Pilger Rudi Simeth abermals eine Tour ( diesmal mit dem e-Bike) am Wolfgangweg ins Auge gefasst, und zwar in Erinnerung an und Herzensverbindung zu seiner großen Pilgerwanderung nach St.Wolfgang /Österreich vor nunmehr fast 5 Jahren, wo wir vom Verein Pilgerweg St. Wolfgang ihn bei seinen Stationen auf der Wolfgangskapelle und in Viechtach kennen und schätzen gelernt haben. Pilger Rudi Simeth hat hervorragende Ortskenntnisse und ein sehr inniges Gefühl fürs Wandern und fürs Pilgern. Von daher genießen seine geführten, mittlerweile schon zum Begriff gewordenen "Heilsamen Wanderungen" - zusammen mit Paul Zetzlmann - große Beliebtheit. 

Seit unserem Kennenlernen im September 2014  haben uns schon viele gemeinsame Events verbunden!

 DANKE PILGER RUDI!

Montag, 10. Juni 2019

Einladung zur Mitgliederversammlung des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang - Neuwahlen

Hildegard Weiler
Einladung zur Mitgliederversammlung am 19. Juni 2019 um 10.00 Uhr
Ort: Alter Gemeinderaum der evangelischen Christuskirche Viechtach

Tagesordnung:

TOP 1:  Begrüßung

TOP 2: Rückblick auf die Jahre 2017/18 bis heute

TOP 3: Bericht der Vorstandschaft und Kassenbericht

TOP 4: Entlastung der Vorstandschaft

TOP 5: Neuwahlen

TOP 6: Vorschau und Planungen (u.a. Weiterführung des Wolfgangsweges)

TOP 7:  Wünsche und Anträge



Wir freuen uns über zahlreiches Kommen und grüßen herzlich

Hildegard Weiler, 1. Vorsitzende

Dorothea Stuffer (2. Vorsitzende)

Mittwoch, 5. Juni 2019

Zwei schöne Wolfgangskapellen im Bayerischen "Woid" am Wolfgangsweg

Wildromantisch in Felsen gebettet: Die Wolfgangskapelle. Die Birkenkreuze vor Ort können mit einem Dank oder einem Anliegen den Kreuzweg hinauf- oder auch hinunter getragen werden. Diese einfachen Wolfgangs-Kreuze hat  Vereinsmitglied Xaver Hagengruber zusammen mit Pilgerhelferin Monika Bergbauer gezimmert. Von ihm stammt auch die Idee, welche von Pilgern und Wanderern sehr gut angenommen wird.

In der Mai-Ausgabe des Heftes "Li(e)benswerter Woid" - eine Verlagsbeilage der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung - werden "unsere" beiden Wolfgangskapellen gewürdigt. Zum einen wird beschrieben die historische Wolfgangskapelle auf dem Wolfgangsriegel bei Böbrach, deren Dasein vor bald 20 Jahren die Wiederbelebung der Spuren des Heiligen Wolfgang in der Region Bayerischer Wald bis Regensburg mit einem grenzüberschreitenden Blick nach Böhmen durch unseren Verein Pilgerweg St.Wolfgang ausgelöst hat. Zum anderen kommt die vor elf Jahren durch die Familie Wolfgang Göstl zu Ehren des heiligen Wolfgang errichtete Göstlkapelle hier in Erscheinung.

Die mitten in der Natur liegende kleine Göstlkapelle liegt auf dem  - noch nicht markiertem - Wolfgangsweg-Zubringer von Böbrach über Teisnach nach Viechtach. Dort befindet sich in der St. Augustinuskirche eine wertvolle farbig gefasste Wolfgangs-Statue. Das sogenannte "Herzstück" des Bayerwald-Wolfgangsweges verläuft zwischen Viechtach und Böbrach über Schönau und Asbach. Anschlüsse nordöstlich über Arnbruck nach Neukirchen b. Hl.Blut weiter nach Böhmen  - - und in südwestlicher Richtung über St.Englmar - Haibach - Wörth/Donau nach Regensburg, wo in der St.Emmeramskirche die Gebeine des Heiligen aufbewahrt sind.