Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach

Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch in Felsen eingebettet
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Mittwoch, 16. August 2023

Pilger Rudi war am Wolfgangweg-Herzstück

Das blaugelbe "W": Sehr gut markiert: Der Wolfgangsweg an seinem sogenannten "Herzstück" bei Viechtach 

 Kürzlich fand wieder eine der schönen begleiteten Wanderungen in der Viechtacher Bayerwald-Gegend unter der Führung von Walter Raith statt. Es ging diesmal am Wolfgangsweg-Herzstück von Viechtach über die Antoniuskapelle hinauf zur Distelberg-Kapelle und weiter nach Schwaben (woher kommt wohl dieser Name?).

Besonders freut uns, dass unser hoch geschätzter Pilgerbruder Rudi Simeth (aus Stachesried, Oberpfalz) daran teilgenommen hat! Mit dieser Wanderung verbindet Rudi Simteh viele Erinnerungen: an Wolfgangs-Pilger-Events mit Andachten am Weg und besonders auch an seine beiden großen grenzüberschreitenden Pilgerwanderungen nach St. Wolfgang im Salzkammergut. Wir bedanken uns für die schönen Fotos und für den herzlichen Besuch nach der Wanderung in der Pilgerstation Stufferhaus! 

Pilger Rudi Simeth berichtet:

Herzlichen Dank für eure herzliche und gastfreundliche Aufnahme beim Überraschungsbesuch in der Pilgerstation Stufferhaus.

An diesem Tag, vor allem auch bei der Wanderung mit Walter Raith zur Distelbergkapelle sind wieder ganz tiefe Erinnerungen an meine Pilgerwanderung des Lebens zum Wolfgangsee und wieder heim wach geworden. 
Die Bilder zeigen auch die Antionuskapelle auf dem Antoniuspfahl. Damals hat mir auch der Heilige Antionius eingegeben, dass ich meine Wanderstöcke nach der Übernachtug inm Stufferhaus dort vergessen hatte 😉
Wanderung und Bilder erinnern auch an euren lieben Pilgerhund Timmi? - da der treue Begleiter Emilio eines Wanderfreundes von Walter mit dabei war. Der Wanderfreund ist fast jede Wanderung mit von der Partie.

Wie ich schon sagte, wird auch der Wunsch größer, im Wolfgangs Jahr 2024 nochmals zum Wolfgangsee zu pilgern. Diesmal - wie 2019 - wieder mit dem Fahrrad.
Nach Möglichkeit im Uhrzeigersinn - Sonnenlauf. Schaun wir mal, was sich 10 Jahre nach der Pilgerwanderung des Lebens entwickelt 😄
Eines ist schon jetzt gewiss! Diese Pilgerwanderung und unsere daraus entstandene Pilgerfreundschaft hat mein Leben verändert.
Hin zu den Wurzeln des Lebens - aber auch die weite Welt - dem Himmel entgegen. 
So wie ein mächtiger Baum will ich im Leben stehen!!!

Ja - und dieser Wander-Begegnungs-Tag hat mich so beflügelt, dass ich gleich am nächsten Tag ganz spontan eine grenzüberschreitende Pilgerfahrt übernommen habe.
St. Wolfgang war das Fernziel. 
Später davon mehr. Vorerst soll die Spannung steigen 😄D
Die Bilder sind z.T. von Wanderfreund Hermann Fuchs. Herzlichen Dank!

 

Das Heilige Grab unter der Antioniuskapelle hatte ich zuvor noch nicht gesehen.
Altarraum der Antioniuskapelle - Foto: Hermann Fuchs 

Der romantische Riedbach bei Hammer

Bei der Distelnbergkapelle angekommen 

Die Distelbergkapelle mit Wandergruppe und Hund Emilio - Foto: Hermann Fuchs 

 Altarraum der Distelbergkapelle 

Weiteres Gruppenbild beim Keltenstein/Opferschale auf der Gsteinachhöhe - Foto: Hermann Fuchs

Alter Keltenstein 

Schwaben am Wolfgangsweg Richtung Pröller - St. Englamar


Freitag, 6. Januar 2023

Ausflugstipp: Unterwegs auf dem Engelweg

 

"Der Engel malt die Ikone fertig, während der Ikonenmaler Alimpij krank darnieder liegt" - Blechszene am Engelweg Fernsdorf-Ayrhof  - "Diese Szene passt zufällig sehr gut zum heutigen Weihnachten in der Ostkirche."

Kurzfristig wurde die Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer vom "Viechtacher Anzeiger" um ein Foto für einen Wandertipp am Engelweg gebeten. "Sofort machte ich mich auf den Weg und inspizierte viele sich am Weg befindenden Engel, ob und wie sie den Winter bis jetzt überstanden haben. Kamera natürlich dabei. Hier stelle ich euch meine Ausbeute vor. Einige kleine Verbesserungen habe ich unterwegs nebenbei durchgeführt. Für später habe noch eine zweite Renovierung im Blick." Zum Ende des Beitrags können Sie das auserwählte Foto im Pressebeitrag mit Text und Wegbeschreibung sehen.


"mit Engeln durch Blumen gehen"

Ein Engel stärkt Elia mit Brot

Zwei Engel im Apfelbaum: "Gastfrei sein!"

"Engel erfüllen nicht immer unsere Wünsche. Ihre Aufgabe ist es, uns auf den Weg des Heils zu führen."

Schutzengel beim Gasthof Ayrhof


"Engel oder nicht?...."


Engel am Abschnitt Radlweg


Engel am E8, Pandurensteig,18 und 17

"Heiliger Erzengel Michael, hilf!"


Herzens-Engel "Geist und Leib, Himmel und Erde"

Putte und Hühner

Erzengel Michael unter der Steinbrücke

Engel "Fürchte dich nicht!"

Engel "Erst die Rinder, dann die Kinder"

"Wenn Engel sich zurückziehen..."

Zielort: die Herz Jesu Kirche in Ayrhof

 
Ausflugstipp: Unterwegs auf dem Engelweg - Gerade nach Weihnachten und Silvester haben viele frei und Zeit, die Umgebung zu erkunden. Bei den beinahe frühlingshaften Temperaturen, die derzeit herrschen, bietet sich beispielsweise eine kleine, besinnliche Wanderung auf dem Engelweg bei Viechtach an. Gut fünf Kilometer ist die Strecke lang. Am Wegesrand befinden sich immer wieder Engelfiguren, die die Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer angefertigt hat. Die Figuren sind mit Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann versehen. Starten kann man von der Ortskirche in Fernsdorf, von wo man nach Süden in Richtung B85 marschiert. Vor der B 85 biegt man dann nach rechts ab. Hier kommt man an einen Bushäuschen vorbei zum Radweg hinauf. Beim Engel mit Wolf und Schaf "Fürchte dich nicht!" biegt man links ab. Hier kann man den Blick über ein kleines Tal genießen. Anschließend geht man durch die renovierte Unterführung der B 85 hinauf und biegt oben an der Straße rechts ab und folgt der Straße. Hier verläuft der Engelweg identisch mit dem Fernwanderweg E8 (grüner Pfeil auf weißem Grund) und dem Pandurensteig (schwarzes Schwert auf rotem Grund) durch Schwarzgrub. Hinter Schwarzgrub geht man nach links weiter Richtung Hof. Von Hof aus führt eine größere Straße rechts nach Ayrhof zur Herz-Jesu-Kirche - Ziel des Engelweges. Bild: Einer der zahlreichen Engel aus Blech, hier der Erzengel Michael, am Wegesrand)

Mittwoch, 23. November 2022

Schäfchen zählend zum Kolmstein - ein Pressebericht von Regina Pfeffer

 Im neuen Glanz erstrahlt das Schäfchen an der Gabelung Triftstraße-Schwarzhölzweg.

Regina Pfeffer erbarmte sich dieses Schäfchens 

Sie lieben und unterstützen den Wolfgangsweg - -  Um ein gutes Erscheinungsbild des Wolfgangsweges bemüht: (v. re.) Pfarrer Johann Wutz, Hildegard Weiler, Tobias Krenn, Künstlerin Dorothea Stuffer, Bürgermeister Gerhard Mühlbauer.- -  Fotos: Regina Pfeffer

 Im neuen Glanz erstrahlt das Schäfchen an der Gabelung Triftstraße-Schwarzhölzweg.

Schäfchenzählend zum Kolmstein - wie ein verrostetes Blechschaf wieder zu neuem Glanz kam 

Innere Ruhe, Kraft und Freude finden – all das kann man bei einer Pilgerwanderung auf dem Wolfgangsweg. Wolfgang von Regensburg (924–994) zählt zu den bedeutendsten Heiligen in Bayern und Österreich. Viele Orte berufen sich heute noch darauf, dass Wolfgang hier tätig war, in vielen Kirchen (so wie auch in Haibühl) wird er verehrt. Ein Teilstück des bekannten Pilgerwegs führt übers Eck an Haibühl vorbei nach Kolmstein und Neukirchen b. Hl. Blut, weiter über die Klosterorte Reichenbach und Walderbach nach Regensburg, wo seine Gebeine in der St. Emmerams-Kapelle liegen.

Was für eine verbindende Wirkung der Heilige auch in der heutigen Zeit noch hat, bewies vor kurzem der Besuch von Hildegard Weiler, die Vorsitzende des Vereins „Pilgerweg St. Wolfgang“ aus Böbrach. Anfang Oktober hatte die Pfarrei Haibühl eine Wallfahrt zur dortigen Wolfgangskapelle am Böbracher Wolfgangsriegel unternommen (wir berichteten). Mitgebracht hatte sie Dorothea Stuffer, jene umtriebige Künstlerin, die die geschmackvollen Blechschafe, die auch das Ortsbild Haibühls zieren, eigenhändig und jedes einzelne als Unikat gestaltet hat. Den beiden Damen ist es ein erklärtes Anliegen, dass der grenzüberschreitende Wallfahrtsweg stets gut gepflegt und ansprechend beschildert ist.

Eines der Blechschafe, angebracht bei der Wegkreuzung an der Triftstraße in Haibühl, war unansehnlich geworden und drohte vollends zu verrosten. Regina Pfeffer, die öfters mit Touristengruppen auf dem Teilstück des Wolfgangsweges unterwegs ist, fiel dies auf einer ihrer Touren auf und sie stellte den Kontakt her. Stuffer war sofort und gerne bereit, das verrostete Schaf auszutauschen. Von der Aktion Kenntnis erlangten auch Pfarrer Johann Wutz und Gemeindereferent Tobias Krenn sowie Bürgermeister Gerhard Mühlbauer, die sich zum Treffen dazu gesellten.

Wie Weiler erzählte, sei der Verein 2003 gegründet worden. „Seit 19 Jahren fühlen wir uns berufen, die größtenteils im Verborgenen liegenden Spuren des heiligen Bischofs Wolfgang wieder aufzudecken und für einen Pilgerweg zu erschließen“, so Weiler, die ihre Fürsorge für den grenzüberschreitenden Weg als Lebensaufgabe ansieht. Die wachsende Zahl derjenigen, die sich ebenfalls um die Wiederbelebung von Glaubenswegen bemühen und sich auf den Weg machen, beweise das zunehmende Bedürfnis der Menschen nach Neuorientierung und guten Wegweisungen. Wolfgang suchte stets die Einsamkeit, wo er im stillen Gebet in der Weite der Wälder mit Gott in Zwiesprache trat. Eine seiner wichtigsten Entscheidungen als Bischof war die Abtrennung des Bistums Prag, um diesem eine selbständige Verwaltung und Entfaltung zu ermöglichen. Deshalb wurde der Heilige auch in Böhmen sehr verehrt, was die Streckenverbindung von der Böbracher Wolfgangskapelle über Arnbruck und Eck auf dem traditionellen Wallfahrerweg oder über Höllhöhe nach Neukirchen b. Hl. Blut und weiter über den Grenzübergang Hofberg nach Chudenice zeigt.

Die Vereinsvorsitzende versorgte die Anwesenden mit zahlreichen Erzählungen über die Entstehung des Weges, an dessen Umsetzung elf Gemeinden beteiligt sind. Der Heilige, der in den kirchlichen Darstellungen oftmals als Hirte seiner Herde mit Schafen dargestellt ist, habe stets den Bezug zum Volk gesucht, nicht zum Klerus. „Wir freuen uns, dass Haibühl so wachsam ist und auf das Wohlergehen der Schafe aufpasst“, so Dorothea Stuffer glücklich, dass ihre Kunstobjekte nicht dem Verfall Preis gegeben werden. Pfarrer Johann Wutz sprach von einer inneren Wahrheit, die tief rein gehe. „Da wirkt der Heilige Geist. Gott hat es so gefügt, es hat sich so ergeben“, sagte der Geistliche, erfreut über den Kontakt. 

Mit im Gepäck hatte Stuffer einige neu gestaltete Blechschafe, die sie Bürgermeister Mühlbauer aushändigte, um weitere restaurierungsbedürftige Wegweiser ersetzen zu können.


Wir vom Verein Pilgerweg St. Wolfgang bedanken uns aufs Allerherzlichste für Ihre großartige Aktion und den ausnehmend schönen und informativen Bericht, liebe Regina Pfeffer!

Sonntag, 30. Oktober 2022

Das Blechschaf am Wolfgangsweg-Herzstück zwischen Staudenschedl und Asbach

 Dorothea Stuffer, 2. Vorsitzende vom Verein Pilgewrweg St. Wolfgang, berichtet: 

Auf einer Besuchsfahrt zu Doris und Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann entdeckten am vergangenen Dienstag, den 25.Oktober 2022, Pilgerhelfer Xaver Hagengruber und ich auf der Strecke zwischen Gumpenried und Drachselsried an der Wolfgangsweg-Überquerung von Staudenschedl nach Asbach zufällig ein etwas angerostetes Pilgerschäfchen. Wir halten an und sehen genauer hin.

O das Schäfchen sieht ja arg mitgenommen aus! Ich fasse es vorsichtig an und sofort bröckelt der Rost in tausend Bröseln zu Boden, als wäre das Schaf aus bröseligem Altpapier. Es war durch und durch verrostet. Jemand hatte es mal mit weißer Ölfarbe zu erhalten versucht. Doch hier gibt es nur EINE Lösung: Aus meinem Blechstall ein neues Schäfchen holen und anbringen. Nach fast 20 Jahren Wind und Wetter hat es - ebenso wie das Schäflein in Haibühl (ich berichtete) - der Verwitterung nicht mehr standgehalten. 

Am nächsten Tag machen Xaver und ich uns ans Werk. Erstmal das kaputte Blechschaf abmontieren. Es ist Mittwoch,der 26. Oktober, der Tag, an welchem gleichzeitig ein langer Pilgerzug (43 Personen) mit dem Wanderführer Walter Raith von Gumpenried durch den Wald hinauf zur Wolfgangskapelle wandert. Xaver und ich wussten das zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch: Die Funken um den Wolfgangsweg sprühen!

Neues Blechschaf montieren

Wolfgangsweg-Markierung
mit Blechschaf erstrahlt in frischem Glanz

Am Donnerstag Abend erfahre ich über meinen Pilgerbruder Rudi von der großen Wolfgangskapellen-Wanderung mit dem Wanderführer Walter Raith. Rudi empfiehlt mir, mit Walter Raith zu telefonieren. Das Gespräch findet am Freitag Morgen statt. Noch am Vortag, am Donnerstag, habe ich hochgradig inspiriert noch all die anderen Blechschafe am Wolfgangsweg-Herzstück zwischen Viechtach und Schwiebleinsberg besichtigt und - wo nötig - aufgefrischt. Ich werde berichten. Wir wussten damals von uns gegenseitig noch nichts!

Und dann bekomme ich diese wunderbare motivierende Botschaft in dem erwähnten Telefonat von Walter Raith:

 "Ein ganz großes Kompliment an euch vom Pilgerverein St. Wolfgang! Durch eure jahrelange Arbeit hat der Wolfgangsweg einen ganz immensen Zuwachs erfahren. Mit den Blecharbeiten und anderen Blechkunstwerken und Impulsen neben den Wegen habt ihr bleibende und dauerhafte Werke geschaffen und sprecht die Leute damit direkt an! Pilgern ist keine sportliche Leistung, sondern da ist auch was Innerliches dabei, tiefe Gedanken und ein Ziel des Glaubens.
Das Herzstück vom Wolfgangsweg ist das absolut schönste Stück vom gesamten Wolfgangsweg. Nochmals vielen Dank für eure großartige Leistung und für alles, was ihr zur Ehre des heiligen Wolfgang beigetragen habt! Ein großartiges Lebenswerk, welches die Zeit überdauern wird! "

Hildegard Weiler (1.Vorsitzende vom Verein Pilgerweg St. Wolfgang) und ich sind der festen Überzeugung: Hier ist eine Berufung, ein Ereignis, nicht von uns gemacht oder gesteuert. Wir sind nur die Ausführenden.



Samstag, 13. August 2022

Biken auf dem "Wolfgangs-Trail"

Das Wolfgangs-"W" und ein Original Pilgerschaf auf dem Waldweg  Ramersdorf/Münchshöfen

 Eine tolle Strecke downhill mit dem Mountainbike empfehlen wir aktiven Sportlern auf dem "Wolfgangstrail". 

Streckenvorschlag: 

Einstieg beim Pröllerparkplatz bei St. Englmar - am Waldweg hinauf zum Pröllergipfel - Gasthof Hochpröller - Gasthof Hinterwies - durch den Wald nach Münchshöfen - bei der Kapelle am Wolfgangsweg durch den Wald über Stein nach Ramersdorf - Marienkapelle vom Baumschutzengelpfad - durch den Wald zum Schwabenwirt - hinunter nach Hetzelsdorf - über den Pfahl nach Viechtach. 

Organisation mit Hilfe von PKW: 

Von Viechtach aus mit dem PKW die Räder nach St. Englmar bringen - Auto stehen lassen - Downhillaktion am Wolfgangstrail bis Viechtach - In Viechtach mit einem zweiten Auto hinauf zum Parkpklatz St. Englamar fahren und die Autos heim bringen. 

Autofreie Variante bergauf - bergab : 

Bergauf am Wolfgangsweg zum Pröllergipfel: Ab Viechtach über die Antoniuskapelle zum Distelberger Kneippbad  -  Schwaben - Ramerdsdorf - Münchshöfen - Pröllergipfel - und nun downhill zurück.

Johannes und Dominik: Start Wolfgangs-Trail 

Durch den Wald zum Pröllergipfel

Am Pröllergipfel 

Der Pröllergipfel bietet eine herrliche Aussicht über den Bayerischen Wald 

Durch den Wald 

Sportlich über Schotter und so manche Wurzel 

nicht unbedingt immer auf fertigen Wegen 

Ausblicke 

Gut erhaltene Wolfgangsweg-Markierungen, erstellt von dm Viechtacher Wanderwart Walter Raith

Die Marienkapelle mit Engel-Schmuck bei Ramersdorf am Wolfgangsweg, Besitzer: Familie Bielmeier. Links läuft der Waldrundweg Baumschutz-Engelpfad - geradeaus weiter geht es am "W-Trail" hinunter nach Schwaben - Hetzelsdorf - Pfahl -Viechtach 

Herzlichen Dank an Dominik und Johannes für die Fotos 

Samstag, 18. Juni 2022

Neues vom BaumschutzENGEL-Pfad

Das ist unsere Jüngste Pilgerhelferin, die Lena. Eine Gruppe Pilgerhelfer/innen hat in den letzten Tagen den BaumschutzENGEL-Pfad bei Ramersdorf mit neun weiteren kleinen Engeln etappenweise nachmarkiert. Mehr demnächst!

  Engel stehen immer an der Grenze: Zwischen Himmel und erde, Gott und Mensch, Denken und Verstehen, Geist und Leib, Zeit und Ewigkeit. So erinnert uns das Bild des Engels daran,ob wir bereit sind, uns über die Schwelle des begrenzten Lebens in den weiten Raum Gottes hinüber tragen zu lassen.

 (Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann am BaumschutzENGEL-Pfad