Mit ihr fing alles an...

Mit ihr fing alles an...
Die Wolfgangskapelle bei Böbrach: Pilgerwanderung mit Mitgliedern und Freunden des Vereins "Pilgerweg St.Wolfgang". Der Verein erarbeitet derzeit die Wolfgangsweg-Strecke "Regensburg - Böhmen".

Dienstag, 31. März 2015

Palmbuschen


Dieser wunderschöne Palmbuschen ist einer von etwa hundert Stück, die unsere wunderbare Hildegard Weiler mit großer Geschicklichkeit und Liebe anlässlich der Passionswoche, die am gestrigen Palmsonntag begonnen hat, geflochten hat.

Ein Palmbuschen aus Österreich, vorgestellt von Toni Winterasteller, findet Ihr im Facebook von Mariele, unserer Wolfgangs-Facebook-Künstlerin HIER

Dieser feurige Palmbuschen hinter einer Marien-Ikone mit Engel und Franziskusfigur ziert Dorotheas Tisch.
Toni Wintersteller:
PALMSONNTAG is, er erinnert uns an den triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem, aber auch an Freud und Leid der Menschen von heute und der Palmbuschen als Zeichen, dass die Natur neu erwacht!

Sonntag, 29. März 2015

Wandern mit Pilger Rudi: "7 heilsame Grenzwanderungen"

Frühlingsanfang auf Grenzwegen in Atzlern - Wandern mit Pilger Rudi und Paul Zetzlmann am 20. März auf Grenzwegen in Atzlern

Natur- und Landschaftsführer Rudi Simeth konnte in der Genesungszeit nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung viel Kraft aus der Natur schöpfen. Besonders das bayerisch – böhmische Grenzgebiet mit stillen Tälern, sprudelnden Bächen, mächtigen Bäumen und alten Kulturdenkmälern war und ist für ihn heilsame und spirituelle Kraftquelle.

Rudi Simeth sieht dies als ideale Ergänzung zum Pilgern auf Jakobsweg und Wolfgangsweg
Bei diesen Grenzwanderungen sind die Teilnehmenden eingeladen, sich bewusst mit allen Sinnen auf die Natur einzulassen. Bei Kraftorten am Wegesrand gibt es Denkanstöße und auch mal
ein Lied oder eine Melodie mit Mundharmonika zu hören. Die Kraft des Wassers, der Bäume, Zeichen der Volksfrömmigkeit und spontanes Erleben abseits der Alltagssorgen regen dabei die eigenen Lebenskräfte an. Für alle, die mal für einige Stunden den Alltag loslassen möchten.
Paul Zetzlmann, Pilgerbegleiter auf dem Oberpfälzer Jakobsweg aus Waidhaus –
ein Pilger- und Wanderfreund von Rudi Simeth - wird in diesem Jahr die heilsamen Grenzwanderungen durch seine fundierten Beiträge über Kultur und Geschichte im Grenzgebiet von Bayern und Böhmen bereichern.
Symbolisch verbinden wir auf Grenzwegen die Heimat von
Rudi Simeth und Paul Zetzlmann

Eine Serie von Heilsamen Grenzwanderungen vom Hohenbogenwinkel bis Waidhaus.

Termine und Wanderziele:
Freitag,           20.März 2015, 13.30 Uhr – Frühlingsanfang auf Grenzwegen in Atzlern
Freitag,           27.März          13.30 Uhr – von Neuaign auf Grenzsteigen nach Neumark      
Karsamstag,    4. April             9.30 Uhr – Vorderbuchberg – Stangenruck - Hofberg
Mittwoch,        8. April         13.30 Uhr – Höll - Haselbrücke und alte Poststraße WÜM
Freitag,             17. April       14.00 Uhr -    um Schwarzach – Dianahof und Charlottenthal
Mittwoch,        22. April          9.30 Uhr – von Friedrichshäng über Ebene nach Plöss  
Donnerstag,     30. April          9.30 Uhr – von Waidhaus über´d Grenz nach Reichenthal

Es sind grenzüberschreitende leichte Rundwanderungen von 7 bis 12 km Länge.
Startpunkt jeweils an einem Parkplatz nahe der Grenze. Anfahrt mit eigenem Pkw.

Rudi Simeth geht es beim Wandern und Pilgern immer auch um eine innerliche und spirituelle Verbindung zu persönlichen biographischen Ereignissen.

Pilger Rudi erzählt:

...Deshalb habe ich auch einen Stein in Form eines angebrochenen Herzens an der höchsten Stelle des ehemaligen Säumer Weges von Atzlern nach Böhmen abgelegt, um damit eine Last loszulassen...

Anmeldungen bei:

Rudi Simeth
Bilder & Touren

Gustav-Gabriel-Str. 17
93495 Weiding

Tel:            09977/904510
Mobil:      0173/ 5947879
Mail:         waldaugen@t-online.de
Web:        www.waldaugen.de




Freitag, 27. März 2015

Ein Marterl am Wolfgangsweg bei Eck

Auftrag:
In der Adventszeit trat Katharina Tremmel vom Waldverein Arnbruck an Dorothea Stuffer heran mit der Bitte, eine verlorene Bild-Tafel (im Format 25mal 35cm) für ein altes Stein-Marterl am Wallfahrerweg nach Neukirchen bei Hl.Blut zu malen.

Das Motiv:
Folgendes Ereignis hat stattgefunden: ein Pilger stirbt auf seinem Weg nach Neukirchen, vermutlich an einem Herzinfarkt. Ein Geistlicher erteilt dem Verstorbenen den Segen. Die Szene findet im Wald statt, wo auch das Marterl angebracht ist. Das zerstörte Eisenkreuz soll von Wegewart Sepp Hoffmann neu installiert werden.

Schaffensprozess:
Dorothea Stuffer erzählt:
ließ das Thema wochenlang ruhen. Noch fehlte mir die rechte Eingebung, und ich fand auch keine Zeit, dem Auftrag nachzukommen. Doch genau eine Woche vor Pilgerhund Rambos Tod hatte ich die Idee einer Komposition, und das Bild entstand sofort und aus einem Guss...


Inhalt: 
Dorothea Stuffer erzählt:
Die entscheidende Idee, die mich motivierte, das Bild endlich zu malen, war ein Hund - natürlich Rambo, kleiner Wolf, der neben der Szene liegen sollte. Ein Hase sollte auch dabei sein - in der Orthodoxie gilt der Hase als Symbol der Auferstehung. Da der Wallfahrerweg nach Neukirchen zugleich auch unser Wolfgangsweg ist, bot sich ein Wolf selbstverständlich an!

Gefühl und Beschreibung:
Der Pilger liegt so friedlich da, den Kopf auf ein Steinkissen gebettet, dass man auch denken kann, er schläft nur. Und der Wolf? Ist etwa auch er gestorben oder schläft er nur?


Ergebnis:
Goldenes Kreuz, Rucksack, eine Flasche Wein und Pilgerstab, Hund und Hase - - Die Künstlerin  habe keinerlei Bedenken, dass diese Details etwa "kitschig" werden könnten. Sie sind einfach nur "dorisch" und nehmen den Betrachter an der Hand mitten ins Geschehen. Der weite Ausblick zeigt, dass der Sterbende sein Ziel innerlich gesehen hat. All das im Zusammenklang deutet darauf hin, dass der Sterbende in die Ostergeheimnisse aufgenommen worden ist. (Thomas Richwien)

Video:
In diesem kleinen Video lassen wir Klänge von Orlando di Lasso im Bild mitschwingen:


Schlafender Wolf am Wolfgangsweg, daneben das Signum "D"

Einweihung vor Ort:
Über die geplante Einweihung werden wir zu gegebener Zeit berichten.

Donnerstag, 26. März 2015

Unser Pilgerwolf Rambo ist leider gestorben

Aus glücklichen Tagen: Pilgerhund Rambo und die Geschichte von Franziskus und dem Wolf von Gubbio. Links Hildegard Weiler, Mitte Dorothea Stuffer mit Rambo, rechts Monika Bergbauer.
Mit Hochachtung verabschieden wir uns von Rambo. Bernhard, David und Dorothea am Wolfsgrab
Drei Tage nach seinem 10. Geburtstag mussten wir den schönen Pilgerwolf begraben.

So manche Pilgertour kann er nun nicht mehr mit uns teilen - so manches Pilgertreff und  einige Andachten  durfte er dabei sein.Tränen rollen um dieses begabte und sensible Tier mit allzu tragischer Vergangenheit.

Warum musste kleiner Wolf Rambo so plötzlich diese Pilgerwelt verlassen? 
Ein Unfall zwang Tierliebhaberin Dorothea Stuffer und Team, weitere zur sichern Escallation führende Gefahren, die von Rambo für andere ausgingen, mit tierärztlicher Beratung und Hilfe konsequent auszuschließen. Ein sanfter Tod auf Rambos geliebtem Xaverhof sollte den kleinen Pilgerwolf  bestimmt sein  - eine traurige Entscheidung aus Liebe zu Mensch und Tier.

Was ist geschehen?
Der kleine Wolf wollte bei einem der täglichen Wald-Spaziergänge wiedermal seine "Leitwölfin" und "Schutzengel" leidenschaftlich verteidigen. Dabei verletzte sich beim Zurück-halten Dorothea Stuffer dramatisch an einem Baum am rechten Zeigefinger. Die  tiefe Wunde musste nicht nur genäht werden, sondern durch den Riß besteht nun auch eine große Infektionsgefahr, die antibiotisch behandelt werden muss, und die es Dorothea für längere Zeit verbietet, die 12 Wolfgangs-Schafe und -Tiere zu versorgen. Zum Glück gibt es Stallhilfe Monika Bergbauer, die sich rührend einsetzt!

Dorothea Stuffer ist traurig:
Rambo Kleiner Wolf war ein sehr intelligenter und sensibler Hund. Er war so dankbar und immer richtig fröhlich, seit wir ihn im November 2014 aus der Hölle geholt hatte. Vier glückliche Monate wurden ihm geschenkt. Er hat kurz vor seinem Ende noch die Marien-Wallfahrtskapelle in Arnbruck besucht, und das an seinem 10.Geburtstag. - Er geht auf jeden Fall als gesegnetes Tier zu den unschuldigen Kindern Mariens...

Dorotheas Traum:
 Das mit den "Unschuldigen Kindern Mariens" war ein Traum, 2 Tage nach seinem Tod, am frühen Morgen vor der großen Sonnenfinsternis. Ich träumte, Sylvia und ich gehen mit einem Hund spazieren. Der Weg ist gesäumt von Schnee-Resten und Wasser-Pfützen. Zunächst frisst der Hund (wie Rambo) Schnee, dann trinkt er aus den Pfützen. Sein Durst wird immer größer, und plötzlich tut es einen Donnerschlag und einen Bellerer - wir erschrecken - doch um uns entsteht eine klare lichte Wolke - der Hund hat sich sanft darin aufgelöst - in der Mitte der Wolke erscheint ein Herz aus Rosenblättern, in dessen Mitte erscheint die Muttergottes mit den Worten:

Nun ist der kleine Wolf aufgenommen bei den unschuldigen Kindern Mariens.


Drei Tage vor seinem Tod besuchte Pilgerhund Rambo das Kreuz beim Kirchei in Arnbruck am Wolfgangsweg

Pilgerwolf Rambos letzter Spaziergang (1 Stunde vor seinem Hinscheiden am Xaverhof) führte ihn zu einer Futtergrippe Nähe Xaverhof. Die Krippe steht für Weihnachten und Christi Geburt.
Ein unschuldiges Wolfkind wird von Xaver liebevoll in die Erde gebettet.

"Ich habe einen Traum"

Die letzten Sätze der berühmten Rede von Martin Luther King:

"Ich träume davon, dass eines Tages der Krieg ein Ende nehmen wird, dass die Männer ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen, dass kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und nicht mehr Kriegmachen lernen wird.
Ich träume auch heute noch davon, dass eines Tages das Lamm und der Löwe sich miteinander niederlegen werden, und ein jeglicher unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen wird ohne Scheu.
Ich träume auch heute noch davon, dass eines Tages alle Täler erhöht und alle Berge und Hügel erniedrigt werden, und was ungleich ist, eben, und was höckerig ist, schlicht, und dass die Herrlichkeit des Herrn offenbar werden und alles Fleisch miteinander es sehen wird.
Ich träume noch immer davon, dass wir mit diesem Glauben imstande sein werden, den Rat der Hoffnungslosigkeit zu vertagen und neues Licht in die Dunkelkammern des Pessimismus zu bringen. Mit diesem Glauben wird es uns gelingen, den Tag schneller herbeizuführen, an dem Frieden auf Erden ist. Es wird ein ruhmvoller Tag sein, die Morgensterne werden miteinander singen, und alle Kinder Gottes vor Freude jauchzen"

Mittwoch, 25. März 2015

Ein Engel für Hildegard

Diesen Engel hat Monika Bergbauer, Freundin und Helferin am Pilgerweg St.Wolfgang, für Hildegard Weiler in den letzten Tagen angefertigt, weil sie Hildegard sehr mag, und weil sie ihr für alles, was sie tut - für Menschen, Tiere und für den Weg - sehr dankbar ist.

Technik: Brandmalerei auf Holzplatte.

Mit dem Lötkolben brennt Monika die Umrisse des Motivs in die Holzlatte ein.

Sorgfalt bei der Handarbeit ist Monikas Talent

Montag, 23. März 2015

Pilgertreff

Karla Singer, Hildegard Weiler, Mariele Triendl, Carola Pätzold
Am vergangenen Freitag traf sich der "harte Kern" vom Verein Pilgerweg St. Wolfgang zu einer Besprechung über die aktuelle Situation des sich im Aufbau befindenden Bayerischen Teils des grenzüberschreitenden Wolfgangs-Pilgerweges.

Vor Ort im Geimeinderaum des Evangelischen Gemeindezentrums Viechtach:
Karla Singer, Hildegard Weiler, Mariele Triendl, Carola Pätzold und Dorothea Stuffer.



Inhalte des Abends: 
Kassenbericht, Rückblicke, Fotos, Pläne für den kommenden Sommer -  das sind geführte Pilgerwanderungen im August, eine Ausstellung mit Stufferblech in Chudenice am und im "Bolfanek" in Zusammenarbeit mit unseren tschechischen Partnern OTISK, ein bevorstehender Besuch des Regensburger Bischofs Vorderholzer in Böbrach und Überlegungen zur Öffentlichkeitsarbeit und Bekanntmachung des Streckenabschnitts Regensburg - Osser (Flyer/Wanderführer) und vieles mehr...
Schriftführerin Mariele Triendl erklärt....
Karla Singer präsentiert Fotos über Ereignisse 2014. Hier: ein Besuch der Bergkirche in Zwiesel mit Karla Singer und Hildegard Weiler, wo sich eine Wolfgangsfigur aus Blech von Dorothea Stuffer befindet.

Dienstag, 17. März 2015

Wandern mit Pilger Rudi

Immer gerne kreativ/spirituell unterwegs: Rudi Simeth
Rudi Simeth lädt ein:

Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

die Heilsamen Grenzwanderungen gehen 2015 in die 2. Runde. Zum Frühlingsanfang, am kommenden Freitag, 20. März beginnt ähnlich wie nach dem erfolgreichen Start im vorigen Jahr eine Serie von diesmal  7 Grenzwanderungen.
Es freut mich sehr, dass mich dieses Jahr mein Wanderfreund Paul Zetzlmann unterstützt. Er ist Pilgerbegleiter auf dem Oberpfälzer Jakobsweg und wir verbinden mit den wöchentlich einmal stattfindenden Wanderungen bis Ende April symbolisch unserer beider Heimat. In bewährter Weise unterstützt meine Vision wieder die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Cham, die Tourist-Info Waldmünchen mit dem „Waldmünchner Wanderprogramm“ –
und vor allem auch der allseits bekannte Josef Altmann mit seinem erfolgreichen „Eschlkamer Wanderprogramm“.

Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt – außer wenn´s Sausteckan regnet J (wie die Alten sagten) und blitzt und donnert.

Dorothea sagt: Am Freitag soll das Wetter ja wunderbar sonnig werden! Hast wiedermal Glück, Pilger Rudi! 

Zur ersten Wanderung sind bereits 10 Teilnehmer angemeldet. Aus organisatorischen Gründen – um auch mit den geplanten spirituellen Impulsen und den Geschichtsbeiträgen für alle Teilnehmer vor allem den zeitlichen Rahmen nicht zu sprengen, bitte ich vor allem um vorherige Anmeldung.


Heilsame Wanderung von Atzlern an die Grenze

Start zur ersten Wanderung ist am Freitag um 13.30 Uhr beim Feuerwehrhaus in der Ortsmitte von Atzlern. (Mauthstraße, 93453 Neukirchen b Hl Blut.) Die Wanderstrecke an die Grenze bei Geleitsbach und wieder zurück ist 9 km lang. Wanderzeit etwa 3 ½ Stunden.  Auf dem Hinweg führt die Wanderung über die Heilingwiesen aus Atzlern auf dem ehemaligen  historischen Handelsweg von Straubing über Cham – Schwarzenberg nach Sankt Katharina – Neuern und Klattau. Ein Teilstück entlang der Grenze im Quellgebiet des Geleitsbaches ist nahe des Bärenloches, wo einst der letzte Bär erschossen wurde. Rudi Simeth kann sich noch gut an die Harrerlinde erinnern, die aus diesem Anlass gepflanzt wurde und in seiner Kindheit eine stattliche Höhe hatte.  Abschließende Einkehr im Gasthaus Harrer, der ehemaligen Mauthstelle in Atzlern. Dort kann auch das historische Mauthschild von 1776 besichtigt werden. Die Serie dieser Wanderungen mit spirituellen Impulsen und heimatkundlichen Beiträgen wir auch unterstützt durch die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Cham. Anmeldung erbeten bei Rudi Simeth, Telefon: 09977/904510 Mobil: 0173/5947879 oder Mail: waldaugen@t-online.de


Termine und Wanderziele:
Freitag,           20.März 2015, 13.30 Uhr – Frühlingsanfang auf Grenzwegen in Atzlern
Freitag,           27.März          13.30 Uhr – von Neuaign auf Grenzsteigen nach Neumark      
Karsamstag,    4. April             9.30 Uhr – Vorderbuchberg – Stangenruck - Hofberg
Mittwoch,        8. April         13.30 Uhr – Höll - Haselbrücke und alte Poststraße WÜM
Freitag,             17. April       14.00 Uhr -    um Schwarzach – Dianahof und Charlottenthal
Mittwoch,        22. April          9.30 Uhr – von Friedrichshäng über Ebene nach Plöss  

Donnerstag,     30. April          9.30 Uhr – von Waidhaus über´d Grenz nach Reichenthal

Sonntag, 15. März 2015

Alles Gute zum Geburtstag, kleiner Wolf!

Marien-Wallfahrtskirche "Kirchei" in Arnbruck am Pilgerweg St.Wolfgang

Süßer kleiner Wolf lacht glücklich bei einem Wolfgangsweg-Blechschaf in Arnbruck

Alles Gute zum Geburtstag, Kleiner Wolf! Heute vor 10 Jahren hast du zusammen mit 8 weiteren süßen Welpen das Licht der Welt erblickt! 

Nach ein paar glücklichen Hundekind-Wochen (die dein fröhliches Wesen tief geprägt haben) begann jedoch eine sehr hartes Leben für dich, was deiner Hundesensibilität viele Schmerzen zugefügt hat. Doch du bist ein Kämpfer und kannst dich wehren! Genau diese Eigenschaft machte dich allerdings für niemenden mehr zugänglich. Wirklich für niemanden?

Seit Dezember hat ein neuers Leben für dich begonnen. Drei Schutzengel kümmern sich liebevoll um dich und teilen sich die Zeit mit dir. Deine neuen Tage sind sehr lustig und abwechslungsreich. Da gibt es für dich so viel Grund zum Lachen!

Sehr euch dieses fröhliche Hundelachen an!

Seinen heutigen Geburtstag durfte Rambo-kleiner-Wolf am Pilgerweg St. Wolfgang verbringen. Zusammen mit Inuit Sylvia machten wir einen Frühlings-Ausflug zum "Kirchei" (= Marienkapelle) in Arnbruck, wo wir Doriblech besuchten. Hier ein Original Wolfgangsweg-Blechschaf an der Touristen-Info-Karte.

Seht nur: Kleiner Wolf feiert Geburtstag am Wolf-Gang-Weg! Nachdem der Heilige Wolfgang in alten Darstellungen oft mit einem Wolf in Begleitung dargestellt wird, passt Wolf-Rambo wirklich excellent hier und heute an diesen Ort!

Und: Dieser kleine Wolf ist ein prima Pilger-Begleithund, Trappern im Wald ist seine Spezialität!

Homepage unseres Vereins Pilgerweg St.Wolfgang: Klick HIER

Ein Hund hat im Leben nur ein Ziel: sein Herz zu verschenken (j.R. Ackerly, gefunden von Gelia)

Samstag, 14. März 2015

Pilger Rudi Simeth hat einen Wolfgangsweg-Pilger-Vortrag gehalten

Pilger Rudi Simeth morgens im Nebel am Kolmsteiner Hof
Mit folgender Ankündigung lud Pilger Rudi Simeth aus Weiding zu einem Pilger-Vortrag am Kolmsteiner Hof ein:

Liebe Wander- und Pilgerfreunde,

Einladung zu meinem Vortrag am Sonntag, 8. März um 18 Uhr im Kolmsteiner Hof:
Pilgerwege des Lebens
Vom Bayerischen Wald an den Wolfgangsee
und über Mühlviertel und Šumava wieder heim

Zu diesem Vortrag lade ich euch sehr herzlich ein. Ich freue mich auch sehr über einen angeregten Gedankenaustausch.
Sicher gibt es auch viele Tipps für alle, die eigene Pläne zu Pilger- oder Weitwanderungen alleine oder in kleiner Gruppe haben.

Am Sonntag, den 8. März um 18 Uhr veranstalte ich im Kolmsteiner Hof einen Vortrag zu meinem Pilgerweg des Lebens.
Dieser Ort und die Zeit sind sehr symbolisch:
Es ist dann genau ein halbes Jahr nach meiner eindrucksvollen Pilgerwanderung vom 8. Sept bis einschließlich 8. Okt.
Im gastlichen Kolmsteiner Hof übernachtete ich das erste und letzte Mal.

Pilgerweg des Lebens auch deshalb, weil ich diesen Weg - über 750 km zu Fuß und alleine - genau an einem wichtigen Lebensübergang unternommen habe.
Nach 44 Jahren als aktiver Eisenbahner bin ich gut einen Tag nach meiner letzten Schicht losgewandert.
 
Hinweistafeln und Wolfgangsweg-Blechschaf im Wald Richtung Kolmstein (Foto. Rudi Simeth)
Der Vortrag ist auch ein Vergelt´s Gott an hilfreiche und wohlgesonnene Menschen am Weg


Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang, war an besagtem Sonntagabend vor Ort und erzählte in einem Brief an Dorothea Stuffer:

"Am Sonntag war ich im Kolmsteiner Hof bei Rudis Vortrag. herzlich, authentisch, ehrlich hat er berichtet und Bilder gezeigt mit einer Ode an Dorothea Stuffer und ihr ganzes Haus - alles, was Beine hat (2 oder 4) darin und darum herum (Anmerkung: Hier hatte Pilger Rudi seine 2. Pilgernacht verbracht - mit Frühstück). Sogar das Frühstücksei kam drin vor. Also, liebe Dori, mach dich auf Pilger-Zulauf gefasst!!!
Im Stufferhaus: Rudis Aufbruch zur großen Pilgerwanderung nach St.Wolfgang in Österreich

Rudi spielt in der Pilgerstation Stufferhaus ein Gstanzl auf der Mundharmonika:


Der Raum war gut gefüllt. Sepp Altmann, der immer so wunderbare und sehr beliebte Wanderungen (ab und zu auch am Wolfgangsweg und oft grenzüberschreitend) organisiert, war ebenfalls da. 

Ich war sehr froh, dass ich hingegangen bin!

Rudi hat sich auch voll und ganz mit den 7 Andachten zu den 7 Geschichten in 7 Dörfern identifiziert, und darüber auch berichtet." 


Rudi Simeth trägt bei der 7.Andacht der "7 Geschichten in 7 Dörfern" in Dörfl zwei Winter-Gtanzl vor. Vorher ist er mit seinem Freund Siegi mit den Schneeschuhen auf den benachbartem Tausender "Hirschenstein" gewesen. Dorothea Stuffer filmt gerade.  - Foto. Bürgermeisterin von Kollnburg Josefa Schmid


Am Mondsee in Österreich, kurz vor St.Wolfgang - Foto: Rudi Simeth

Mittwoch, 11. März 2015

"Blechgeschichten" in Rechertsried, Dörfl und Hilb heute abgebaut

In Hilb: Künstlerin Dorothea Stuffer mit Pilgerhund Kleiner Wolf vor der Installation der Geschichte von Franziskus und dem Wolf von Gubbio. Foto: Elke Weber

In Rechertsried: Die Geschichte von Schuster Konrad
Das Abbauen der Blechgeschichten von Dorothea Stuffer, (2.Vorsitzende vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang) in den Dörfern Rechertsried, Dörfl und Hilb fand heute bei herrlichstem Sonnenschein und mit richtig guter Laune statt.
Die Vereinsmitglieder vom Pilgerweg St.Wolfgang Elke Weber, Xaver Hagengruber und Bernhard Forraither (aus Polen) - das heute neu gegründete Pilger-Blech-Aufbau-Team spürt einen guten Teamgeist. Neue Aufbau-Aktionen sind in Aussicht: Kunst in Sachen Wolfgangs-Pilger unterwegs!
Pilgerhund Kleiner Wolf darf dabei sein und ist heute gar kein Problem, obwohl er Männer nicht mag.
Engel begleiteten die Geschichte vom Ikonenmaler Alimpij in Dörfl
Pilgermahlzeit mit Brot und Saft unterwegs vor tollem Arber-Panorama
Teamgeist und fröhlich sein
Trappern, Blech ausschneiden und Kunst machen: das mag Dorothea Stuffer. Foto: Elke Weber


Xaver sagt: "Jede Viertelstunde in deinem Leben, in der du nicht fröhlich bist, sind verlorene Jahre":


Freitag, 6. März 2015

Planung von drei Pilgerwanderungen im Sommer - Gebet - Teil 2

Pilgerbesprechung am Xaverhof und erste Planung von drei Pilgerwanderungen für den Sommer: Hildegard Weiler und Erlebnispädagoge Hajo Bach treffen sich am Xaverhof

Pilgerführerin Hildegard Weiler spricht im Kreise der Pilger Hajo Bach, Götz Esser, Xaver Hagengruber und Dorothea Stuffer am Xaverhof ein abschließendes spontanes Gebet:





Ja, Herr, - du siehst uns hier miteinander stehen auf dem Xaverhof - gemeinsam durch die Idee vom Pilgern und durch das Erbe des Heiligen Wolfgang verbunden. Wir alle sind auf dem Weg - wir alle suchen unseren Weg. Wir alle hoffen, dass du uns dabei begleitest und uns zeigst, wie und vor allem wohin jeder Weg von uns geht. Du hast uns hier zusammengeführt, damit wir gemeinsam und mit dir in unserer Mitte und unter deinen Augen und unter deinem Blick und an deinem Herzen diesen Weg miteinander gehen können. 

Wir tun das, was wir können, und wir wünschen uns, dass du immer bei uns bist, und dass du uns dabei begleitest und uns deinen Segen gibst für unsere gemeinsame Arbeit und für dieses gemeinsame Stück des Weges und für das, was wir jetzt in diesem Jahr miteinander vorhaben. Amen.


Xaver Hagengruber begrüßt Hajo Bach im Heustadel seines kleinen Gnadenhofs

Hofbesitzer Xaver Hagengruber freut sich über die Begegnung mit den Verein Pilgerweg St.Wolfgang. Ein Pilgerweg-Zubringer von Böbrach über Geiersthal nach Ruhmannsfelden soll an seinem Hof vorbei führen: mit Anschluss an den Jahrhunderte alten Weg der Ruhmannsfeldener Wolfgangibrüder nach St.Wolfgang in Österreich!

 Eine Pilgerwanderung mit abschließender Andacht am Gnadenhof Xaverhof in Zusammenarbeit mit dem Verein Pilgerweg St.Wolfgang, Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann und mit Vereinsmitglied und Erlebnispädagoge Hajo Bach und seinem Mitarbeiter Götz Esser ist für August vorgesehen.