Mit ihr fing alles an...

Mit ihr fing alles an...
Die Wolfgangskapelle bei Böbrach: Pilgerwanderung mit Mitgliedern und Freunden des Vereins "Pilgerweg St.Wolfgang". Der Verein erarbeitet derzeit die Wolfgangsweg-Strecke "Regensburg - Böhmen".

Montag, 22. Mai 2017

Kreuz-Gang zur Wolfgangskapelle - Gottesdienst mit dem evangelischen Regionalbischof

Hildegard Weiler, Xaver Hagengruber, Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann, Pfarrer Roland Kelber, Friedel Dreischmeier, Elke Weber, Dorothea Stuffer




























Letzte Woche fand ein Treffen des Vorstands vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang mit dem neuen Viechtacher evangelischen Pfarrer Roland Kelber statt. Es ging hierbei um eine Vorbesprechung für den 29.Juli 2017 statt. An diesem Tag ist nämlich ein Kreuz-Gang zur Wolfgangskapelle geplant. Den Gottesdienst wird der Regensburger Regionalbischof Dr.Hans-Martin Weiss halten. Anschließend wird zu einem Gang zur Kapelle eingeladen, bei welchem die Teilnehmer mit einem persönlichen Anliegen verbunden eines der birkenen Kreuze hinauf tragen können.

Im Sommer 2016 gingen schon einmal eine bunte Schar von Pilger mit Birkenkreuzen zur Kapelle hinauf. Die Idee stammt von Pilgerhelfer Xaver Hagengruber. Seither stehen am Kreuzweg der Wolfgangskapelle die birkenen Kreuze, die im Juni 2016 durch den Ort Arnbruck hindurch auf die "Glücksboten" hingewiesen haben, bereit. Sie werden immer wieder gerne von Wolfgangskapellen-Besuchern hinauf- bzw. hinunter getragen, beobachtet Hildegard Weiler.


Es geht steil hinauf.

Betrachtung unterwegs

Kreuz-Gang zur Wolfgangskapelle

Gottesdienst mit dem evangelischen Regionalbischof


Datum: 29.Juli 2017

Beginn: 10 Uhr

Ort:  Unter der großen Linde beim St.Wolfgangshof bei Böbrach


Programm:


1. Chörlein

2.  Begrüßung (Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang)

3.  Gemeindelied

4.  Psalmgebet

5.  Lesung  (Carola Pätzold)

6.  Gemeindelied

7.  Predigt (Regionalbischof Dr.Hans-Martin Weiss)

8.  Chörlein

9.  Gebet

10. Einladung zum Birkenkreuz-Tragen (Zeugnis Xaver Hagengruber)

11. Aufstieg zur Wolfgangskapelle

12. Geschichte der Kapelle (Hildegard Weiler)

13. Impuls: Pilgern/Kreuz tragen (Pfarrer Roland Kelber)

14. Wolfgangslied (Hildegard Weiler und Karla Singer) - oder: Gstanzl von Pilger Rudi Simeth

15. Abstieg

16. Mittagessen beim Gasthof Eck, Böbrach


Anmerkung: Falls das Chörlein nicht auftreten kann, Lieder mit Gitarrenbegleitung (Pfr. Roland Kelber)

Es wurde vorgeschlagen, dass Xaver Hagengruber als impuls zum Start des Kreuztragens ein persönliches Zeugnis ablegen könnte.

Hier Xaver Hagengruber:

video


Einladung an alle Interessierten:

Gottesdienst mit dem evangelischen Regionalbischof Dr.Hans-Martin Weiss am Wolfgangsweg


Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 lädt der Verein Pilgerweg St.Wolfgang zu einer besonderen Veranstaltung am Fuße des Kreuzwegs zur Wolfgangskapelle ein.

Am Samstag, den 29.Juli um 10 Uhr wird der evangelische Regionalbischof Dr.Hans-Martin Weiss von Regensburg bei der Wolfgangskapelle einen ökumenischen Gottesdienst halten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, bereitgestellte Birkenkreuze den Kreuzweg zur Wolfgangskapelle hinauf zu tragen. Ein gemeinsames Mittagessen beim Gasthof Eck schließt die Veranstaltung ab. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen.

Wegbeschreibung zum St.Wolfgangshof - mit dem Auto aus Richtung Regensburg kommend:

Regensburg - Teisnach - vor Böbrach die erste Einfahrt links reinfahren - entlang der Haupttraße zum Ortsmittelpunkt (Kirche) - hinter der Kirche links reinfahren, dort ist ein Straßenschild "Wolfgangsweg" - 1 Kilometer ansteigend, kurvig nach oben fahren - St.Wolfgangshof ( Schild: "P Gäste")


Mittwoch, 17. Mai 2017

Maria: 100 Jahre und mehr

Segen spendende Marienfigur - restauriert von Dorothea Stuffer
Das Jahr 2017 ist ein Jubiläumsjahr Mariens. Vor 100 Jahren wurde am 13.Mai in Bayern der Festtag der  Patrona Bavariae eingeführt - und ebenfalls vor 100 Jahren erschien den 3 Hirtenkindern im portugisieschen Fatima Maria und teilte ihnen die "drei Geheimnisse" mit.

Mit einer Sternwallfahrt und einem Festgottesdienst auf dem Münchener Marienplatz  wurde am vergangenen Wochenende das Jubiläum der Patrona Bavariare gefeiert. Rund Zehntausend Pilger, darunter etwa 2000 Jugendliche,  kamen vor Ort.

Dieweil ist Papst Franziskus nach Fatima gereist, wo er vor bis zu einer Millionen Teilnehmern zwei der drei Seherkinder heilig sprach: Franzisco und Jacinta Marto.

Die drei Hirtenkinder von Fatima (Foto: PNP)

Die Madonna von Fatima

Ereignis vor hundert Jahren in Fatima, Portugal:

Maria war ganz in Weiß gekleidet, als sie sich an einer knorrigen Eiche über den gottlosen Zustand der Welt beklagte - so erzählten die Geschwister Jacinta (7) und Francisco Marto (9) und ihre Cousine Lucia dos Santos (10) es später ihren Eltern. Vor 100 Jahren, am 13.Mai 1917, weideten die Hirtenkinder auf einer kargen Hochebene bei fatima nördlich von Lissabon ihr Vieh, als ihnen die Gottesmutter erschien. Die Geschwister Jacinta und Francisco starben wenige Jahre später an Grippe.

Zum Jubiläum war es Papst Franziskus in Fatima  ein Anliegen, "das zeitliche und ewige Schicksal der Menschheit" der Gottesmutter anzuvertrauen.  Er rief katholische Gläubige in aller Welt auf, sich ihm im Gebet als "Pilger der Hoffnung und des Friedens" anzuschließen. Maria lehre die Tugend des Wartens, selbst, wenn alles sinnlos erscheine.

Papst Johannes Paul II. erfuhr im Jahre 1981, genau am Gedenktag der Maria von Fatima, bei dem auf ihn am Petersplatz in Rom ausgeübten Attentat durch Schüsse eine wunderbare Bewahrung eben durch diese Fatima-Mariengestalt, die laut seinen Wahrnehmungen und Schilderungen die tödlichen Kugeln abgelenkt habe. War dies die eingetroffene Prophezeihung des sogenennten 3. Geheimisses?

Eines steht fest: Im Unterschied zum französischen Lourdes, wo Kranke Heilung suchen, steht für Fatima-Pilger heute die Buße im Vordergrund. Außerdem folgen viele Menschen, die nach Fatima pilgern der Aufforderung Mariens zum immerwährenden Gebet.

Mit dem portugisischem Wallfahrtsort pflegt der bedeutendste Marienwallfahrtsort Altötting (am Wolfgangweg von St. Wolfgang/Österreich nach Regensburg) eine enge Beziehung. Seit 1996 gibt es die "Shrines of Europe", eine Verbindung der wichtigsten Marienwallfartorte Europas. Daraus ist eine Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Ourem, zu der Fatima gehört, und Altötting geworden.


Die Schwarze Madonna von Altötting am Wolfgangweg

Nach Altötting am Wolfgangweg kommen Gläubige mit ihren Sorgen und Nöten, erbitten in der Gnadenkapelle die Hilfe der Schwarzen Madonna, und legen damit Zeugnis ab für eine tiefe, Jahrhunderte alte Volksfrömmigkeit. "Maria hat geholfen" - dieser Satz ist gewissermaßen das "Glaubensbekenntnis" von Altötting. Jedes Jahr kommen nach Schätzungen eine Million Pilger. "Maria spendet den Kranken Hilfe und Heilung, den Notleidenden Trost. Sie gibt den Menschen ihre mütterliche Zuwendung."(Prälat Günther Mandl, Altötting) Die vielen alten und neuen Votivbilder geben dafür Zeugnis ab.

Das erste Wunder ereignete sich 1489, als ein Bub in den Mörnbach gefallen war. Die Mutter brachte den leblosen Körper ins Oktogon, das gemauerte Achteck auf dem Hauptplatz, wo die Muttergottes-Statue damals schon ihren Platz gehabt hatte. Sie betete, und das Kind erwachte wieder zum Leben.  Weitere wundersame Heilungen folgten.

So begann die Wallfahrt zur Schwarzen Madonna von Altötting, einer Lindenholzfigur, die Maria zeigt mit dem Jesuskind auf dem Arm und um 1330 im Burgund gefertigt wurde. Durch den Kerzenrauch in der Kapelle färbte sie sich schwarz.

Partona Bavariae am Marienplatz in München, dahinter die Türme der Frauenkirche (Foto: PNP)

Seit hundert Jahren Festtag der "Partona Bavariae"! In Bayern besteht eine besondere Beziehung und Liebe zu dieser Schutzheiligen. "Liebenswürdige Mutter", "Mutter des guten Rates", "Zuflucht der Sünder", "Helferin in besonders schweren Fällen", "Trösterin der Betrübten", "Knotenlöserin" - viele Titel werden der Mutter Jesu zugeschrieben.

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer schreibt im Vorwort zur Festschrift "Patrona Bavariae":

"Eigentliche Regentin in Bayern ist und bleibt die Gottesmutter."



"Im Gnadenlicht Mariens"


Eine Wende in der Weltgeschichte konnte eintreten durch das JA-Wort Mariens: Gott konnte Mensch werden und als Retter und Erlöser zu den Menschen kommen. (Hildegard Weiler)
Diese Marienfigur ist Eigentum des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang und trat zum Jahreswechsel am Wolfgangsweg bei Münchshöfen in Erscheinung.

Diese wunderschöne Marienfigur ist aus einem wertlosen Papp-Material gefertigt und war schwer beschädigt. Auf Wunsch von Familie Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann restaurierte die Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer in freier Inspirartion die Figur. "Ich fühlte mich bei der Arbeit auf einmal frei, stark und seelisch ganz wunderbar" sagte Dorothea Stuffer, als sie die fertig restaurierte Figur an Familie Kittelmann zurück gab. Die Figur ist nun in Unterried im Privatbesitz der Familie Kittelmann.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Pilger Rudi Simeth grüßt, berichtet und lädt ein für Sonntag, den 13.Mai 2017

Die Hochholzkapelle bei Birnbrunn ist Ziel der Quellenwanderung am 13. Mai
Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

eine wunderschöne Heimatwanderung war´s am 1. Mai in und um Neukirchen beim Heiligen Blut.

Die Wanderung am kommenden Samstag, 13. Mai führt zu einer relativ unbekannten Heilquelle.
Der Chemiker, Heilpraktiker und Rutengänger Dr. Siegfried Grabowski nennt diese „magische Quelle“ aber eine der Bedeutendsten im gesamten Untersuchungsgebiet von Nabburg bis Dobrá Voda bei Hartmanice und bis Uttobrunn bei Deggendorf.
Die versteckt liegende Quelle enthält nach seinem Bericht in „Heilige Quellen im Bayerischen Wald“ in geringer Intensität auch „Lichtwasser“ mit allen sieben Farbfrequenzen, dass sonst nur in so bekannten Wallfahrtsorten wie Lourdes und Fatima vorkommt.

Ja – und wer nicht so ganz an die Heilungskräfte besonderer Brunnen glaubt, der kann sich auf dieser Wanderung über wunderschöne – aber ganz ungewöhnliche Ausblicke auf unsere Heimatberge erfreuen.

Herzlichen Dank auch noch an die Familie Vogl – Zum Klement – in Mais für die gastfreundliche Aufnahme und gute Bewirtung.

Weitere Informationen siehe untenstehende Presseberichte
 
 Die fröhliche Wandergruppe bei der St. Annakapelle „Zum Heiligenbrunn“
Pressebericht 
 Heilige Quellen der Heimat erspürt
Landkreis: Bei bestem Wanderwetter erkundete Rudi Simeth mit zahlreichen Mitwanderern vor Kurzem die Quellen seiner Heimat. Am Treffpunkt vor der Wallfahrerkreuzen am Zugang zur Wallfahrtskirche Mariä Geburt freute sich der gebürtige Atzlerner über die Impulse von Pilgerbegleiter Paul Zetzlmann aus Waidhaus und das Mitwandern seines Bruders und seiner Schwägerin Thomas und Maria Simeth. Es wurde auf die vielen Grenzen überwindenden Kontakte und Wallfahrten auch zur Herkunft des Gnadenbildes aus Loučim hingewiesen.
Vor dem Pestkreuz auf dem Füller gab´s dann eine Panoramaerklärung des Hohenbogenwinkels mit dem namengebenden „Schlafenden Drachen“ an der Grenze. Auf der aussichtsreichen Gasslhöhe über Atzlern erzählte Rudi Simeth über die einstige Mautstelle und die früheren Verkehrswege nach Böhmen. Dann gab es noch einen eindrucksvollen gemeinsamen Impuls „Was bedeutet Heimat für mich“. Über Lamberg ging´s weiter nach Mais. Im Landgasthof Vogl wurden die Wanderer herzlich willkommen geheißen und gut versorgt. Über Vordermais und die Tradt führte die Wanderung weiter nach Walching, wo an die Hochwasserkatastrophe von 1991 erinnert wurde. Gerne zeigte Rudi Simeth auf dem Weiterweg auch das Naturbad und den Naturlehrpfad Richtung Hochstraße mit Klangweg. An der Heiligenbrunnkapelle wurde aus dem Buch von Dr. Siegfried Grabowski „Heilige Quellen im Bayerischen Wald“ über die Geschichte und die Heilkraft des Wassers im Brunnen der St. Annakapelle zitiert. In der Wallfahrtskirche wurde der Doppelaltar mit dem Gnadenbild bewundert. Und nach einer stillen Andacht gab es Informationen zur Wallfahrtslegende und das heilkräftige Wasser im Brunnen neben dem rechten Seitenaltar. Ein denkwürdiger Impuls von Paul Zetzlmann über Körper, Geist und Seele rundete dann diese harmonische Wanderung ab.

Ein Bilderalbum mit Musik dazu:
 
Die Hochholzkapelle bei Birnbrunn ist Ziel der Quellenwanderung am 13. Mai
 Presse-Hinweis für den 13.Mai:
Wanderung zum Hochholzbrünnel
Die nächste Wanderung „Zu heiligen Quellen im Waldgebirge“ führt am Samstag, den 13. Mai zum Hochholzbrünnel bei Birnbrunn. Treffpunkt zu dieser Wanderung mit spirituellen Impulsen ist um 9.00 Uhr am Parkplatz Stadellohe in Cham. In Fahrgemeinschaften wird dann nach Birnbrunn gefahren. Um 9.30 Uhr startet dann vom Parkplatz des Gasthof Kienberger die 13 km lange Wanderung. Zu Beginn führt der Weg gleich zur Hochholzkapelle. Am Brunnen unterhalb dem Kirchlein wird neben einem Brunnenimpuls auch von den Untersuchungen des heilkräftigen Brunnenwassers berichtet. Auf aussichtsreichen Wegen geht die Wanderung weiter über die schmucken Orte Sattelpeilnstein und Harrling mit seinem sehenswertem Friedhof. Zum Abschluss der gut vierstündigen Wanderung wird dann im Gasthof Kienberger eingekehrt. Bilder und weitere Infos zur Wanderung unter www.waldaugen.de. Anmeldung erbeten bei Rudi Simeth, Telefon 09977/904510 oder Mail: waldaugen@t-online.de.

Weitere aussichtsreiche Bilder und Infos dazu:

Paul Zetzlmann und ich freuen uns sehr über euer Interesse, die rege Teilnahme und das aktive „Mitgehen“ mit allen Sinnen bei diesen Wanderungen – und über zahlreiche Anmeldungen zur Wanderung am kommenden Samstag.

Schöne Grüße

Rudi Simeth
Bilder & Touren

Sonntag, 7. Mai 2017

Wolfgangskirche in Rothenburg ob der Tauber


Diese ganz wunderbare Wolfgangskirche hat bei einem Mai-Ausflug unser Vereinsmitglied Sophie Cousin entdeckt und fotografiert. Danke, Sophie! Es kommt da was von der Austrahlung des heiligen Wolfgang rüber!

Von außen wehrhaft stark von innen spätgotisch zart – so präsentiert sich die einmalige Wehrkirche St. Wolfgang. Sie ist am Klingentor in die Wehranlagen der Stadtmauer integriert, trutzig und mit Schießscharten ausgestattet. Im Hauptschiff besticht dann aber kunstvolles, spätgotisches Maßwerk neben drei Altären aus der Zeit um 1500. Um diese Zeit entstand auch St. Wolfgang selbst, genau an der Stelle, wo bereits seit Jahren die Schäfer beim Heiligen Wolfgang Schutz für ihre Herden suchten.

Zitat aus: HIER

Da haben wir ja wieder mal eine Verbindung zwischen dem heiligen Wolfgang und unseren Wolfgangsweg-Blechschafen!


Mittwoch, 3. Mai 2017

Die letzte Ehre - - Beerdigung von Hajo Bach

Pfarrer Anton Aschenbrenner spricht in der Aussegnungshalle ergreifende Worte.
 Am 2.Mai wurde die Asche von Hajo Bach im Zwieseler Trauerwald feierlich und im Kreise all seiner Lieben und seiner Anhänger und Freunde, die zum Teil von weit her angereist gekommen waren, beigesetzt.

Auch wir vom Verein Pilgerweg St. Wolfgang nahmen an dieser "letzten Ehre" teil.


Der Theologe Anton Aschenbrenner hielt die Ansprache zur Trauerfeier, die er mit dem Psalm 23 in der Einheitsübersetzung  abschloss. Die engsten Angehörigen lud er ein, sich nun persönlich bei der Urne zu verabschieden, bevor sich die Trauergemeinde zu dem große Stein begab, den Hajo mit Marianne im Jahre 2015 ausgewählt hatte.

Bewegend und bewegt: Götz Esser
Hajo Bachs Nachfolger Götz Esser spricht bewegende Worte über seine persönlichen Erfahrungen und Begegnungen mit diesem Menschen, dessen "Präsenz und Charisma" überall, wo Hajo auftrat, zur Erscheinung kam. Nur viereinhalb Jahre seit dem ersten Treff haben eine tiefe Beziehung wie zu einem Vater entstehen lassen.
Hajos jüngster Sohn trägt die Urne hinaus.

Die Trauergemeinde beim großen Stein im Trauerwald

Hajos Lebensfreund Bruno zitiert aus den von Hajo täglich gelesenen Herrenhuter Losungen...
Bruno, Hajo Bachs langjähriger Lebensfreund (seit 55 Jahren!), ein Kamerad in allen Lebens-Situationen, in Höhen und Tiefen, ruhigen und stürmischen Phasen, berichtet anschaulich und lebendig über die gemeinsamen Erlebnisse aus Schul- und Pfadfinder-Zeit, aus Beruf, Berufung und Abenteuern.

Pfadfinder-Leitwort: 

Jeden Tag eine gute Tat!
Allzeit bereit!

Bruno spielt auf der Mundharmonika, dem Instrument, welches Hajo immer in seinr Tasche trug das Lieblingslied von Hajo: "Kein schöner Land":

video



VIDEO: Hajo Bach und Josefa Schmid im Sommer 2015 gemeinsam mit dem Lied "Kein schöner Land" unter dem großen Zelt bei einer Wolfgangs-Pilgerwanderung am Wolfgangsweg-Herzstück

Bruno spricht auch von Natur-Wissen und -Spezialitäten von Hajo. VIDEO: Hajo Bach sammelt Baumharz für Wachskerzen - KLICK HIER


Zum Schluss spielte Bruno  das Lied: "Ich hatte einen Kameraden"........
Zweimal hat Hajo den Bruno darum gebeten, dieses Lied einst an seinem Grab bei der Beerdigung zu spielen. Einmal vor vielen Jahren und einmal vor wenigen Wochen....
Mitglieder vom Naturcamp Schnitzmühle (links) und vom Verein Pilgerweg St. Wolfgang (Karla Singer, Friedel Dreischmeier, Hildegard Weiler) bei der Beisetzng von Hajo Bachs Asche am großen Stein im Trauerwald


Montag, 1. Mai 2017

Zum Gedenken



Wir Trauern um unser langjähriges Vereinsmitglied Hajo Bach. Mit großem Engagement hat er die Aufbauarbeit unseres Vereins mitgetragen. In lebendiger Erinnerung sind uns die Erlebnis-Pilgerwanderungen mit den Andachten unter dem großen Zelt-Dach.  "Siehe, die Hütte Gottes unter den Menschen." (Offb.21,3)

Verein Pilgerweg St.Wolfgang


Per aspera ad astra. Über rauhe Pfade zu den Sternen.

Danke, dass ich 10 Jahre an deiner Seite sein durfte. Du bist mir vorausgegangen. In tiefer Liebe Marianne Pfeiffer


Einladung an alle Freunde und Bekannte von Hajo Bach: 

Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung am Dienstag, 2.Mai 2017 um 14.00 Uhr in der Aussegnungshalle in Zwiesel. Urnenbestattung im Trauerwald neben großem Stein.

Hajo Bach unter dem großen Zelt im Wald beim Naturcamp Mieslhäusl mit Pilgerpfarrer Ernst-Martin Kittelmann, Bürgermeisterin Josefa Schmid und 1.Vorsitzende Hildegard Weiler

Samstag, 29. April 2017

Gnadenorte und Quellen erspürt am "WeißenSonntag - Einladung für den 1. Mai mit Pilger Rudi Simeth und Paul Zetzelmann

Unterwegs mit Pilger Rudi am "Weißen Sonntag" 2017
Gnadenorte und Quellen erspürt
Eschlkam/Loučim: Mit Spürsinn und guter Laune erwanderten die Quellenwanderer am vergangenen Sonntag die aussichtsreiche und eindrucksvolle Natur im böhmischen Nachbarland um Loučim und Dobrá Voda bei Pocinovice.
Am Treffpunkt in Eschlkam freuten sich Rudi Simeth und Paul Zetzlmann über zahlreiche Mitwanderer. Gemeinsam wurde dann ins böhmische Loučim gefahren, der Herkunft des Gnadenbildes in der Wallfahrtskirche Neukirchen beim Heiligen Blut (liegt am Wolfgangsweg!).  Freudig überrascht waren alle von der spontanen und herzlichen Begrüßung durch Bürgermeisterin Jana Dirriglova. Erinnerungen und Ausblicke an gemeinsame Begegnungen und Wallfahrten zwischen Loučim und Neukirchen beim Heiligen Blut wurden ausgetauscht.
Nach einem irischen Reisesegen ging es bei kühlem aber sonnigem Wetter zuerst hinauf zum jüdischen Friedhof. Paul Zetzlmann berichtete über die jüdische Begräbniskultur und Geschichte im böhmischen Grenzland. Mit wunderschönen Ausblicken in blühender Landschaft führte die Wanderstrecke dann hinauf nach Svata Marketa mit Kapelle und neuem Aussichtsturm. Nach Panoramaerklärung von der Turmplattform und Lockerungsübungen aus dem QiGong ging´s gestärkt weiter zum einstigen chodischen Wachhügel Pohoři. Der spirituelle Höhepunkt der Wanderung war dann die Wallfahrtskapelle in Dobrá Voda (liegt am Wolfgangsweg!) nahe Pocinovice. Rudi Simeth erzählte dort vom Bayerisch-Böhmischen Brünnl-Wallfahrtsweg und von der Wallfahrtslegende. Das kräftig sprudelnde heilsame Brunnenwasser wurde verkostet und gemeinsam ein Pilgerlied angestimmt. Auf stillen Wald- und Wiesenwegen mit traumhaften Ausblicken auf die wieder schneebedeckten Grenzberge über blühenden Schlehenhecken ging es nach Loučim zurück. Nach Rückfahrt stärkten sich alle noch im gastfreundlichen Gasthof zur Post in Eschlkam.

Zum Heiligenbrunn nach Neukirchen beim Heiligen Blut

 Die nächste Wanderung „Zu heiligen Quellen im Waldgebirge“ führt am Montag, 1. Mai gleich symbolisch weiter in den bekannten Wallfahrtsort Neukirchen beim Heiligen Blut. 

Rudi Simeth kann in seiner Kindheitsheimat dann viel erzählen und eine besonders aussichtsreiche Wanderstrecke begleiten. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Parkplatz zwischen Schule und Wallfahrtskirche. Die Wanderstrecke führt über Atzlern und Lamberg nach Mais. Dort Einkehr im Landgasthof Vogl. Weiter führt der Weg über Vordermais und die Tradt. Vorbei am Naturbad über den Klangweg zur Heiligenbrunnkapelle St. Anna. Zum Abschluss dann eine kleine Andacht mit Brunnenlegende in der Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Leichte Wanderung von 12 km Länge. Bilder und Infos zu den Wanderungen: www.waldaugen.de. Anmeldung erbeten bei Rudi Simeth , Tel 09977/904510 oder Mail: waldaugen@t-online.de.


Ich freue mich auf ein Treffen / Wiedersehen bei den kommenden Wanderungen.

Schöne Grüße

Rudi Simeth
Bilder & Touren

Gustav-Gabriel-Str. 17
93495 Weiding

Tel:            09977/904510


Donnerstag, 20. April 2017

Hajo Bach an Ostern überraschend gestorben

Aufstellen eines Pilgerkreuzes am Xaverhof für das Fest: "Alle unter einem Dach"
Die Nachricht kam für seine Familie und Freunde völlig überraschend und machte sie fassungslos: Am Ostersonntag ist der Naturcamp-Gründer Hajo Bach verstorben. Nach einem unglücklichen Sturz erlag er den Folgen einer schweren Kopfverletzung.

Erst Anfang April gratulierte ihm Kollnburgs Bürgermeisterin Josefa Schmid im Rahmen einer kleinen Feierstunde zu einer Auszeichnung, die er von der Universität Augsburg für seine Verdienste um die Erlebnispädagogik verliehen bekommen hatte.

Bach begründete im Jahr 2001 in Mieslhäusl in der Gemeinde Kollnburg sein erstes Naturcamp. Drei weitere folgten: im Schwarzholz in Schlatzendorf, bei der Schnitzmühle  und beim Knaus-Campingplatz.
Pilgerwanderung mit Hajo Bach von der Wolfgangskapelle zum Naturcamp  Schnitzmühle am Wolfgangsweg mit Floss-Übersetzen am Regen

An die 15000 Kinder und Jugendliche hat Hajo Bach in den zurückliegenden Jahren in den Camps betreut und ihnen die Natur näher gebracht. Aber auch für Pädagogen, Lehrer und Erzieher führte er zahlreiche Fortbildungen durch.

Viel Beachtung fand sein Buch "Erlebnispädagogik im Wald", das er gemeinsam mit seinem Sohn Tobias Bach veröffentlicht hat und das nun bereits in der dritten Auflage vorliegt.

Seine Naturcamps hat Bach vor wenigen Jahren an Götz Esser übergeben, hat sich aber dennoch nicht ganz aus der Arbeit zurückgezogen.

Hajo Bach, der 1946 geboren wurde, weist in seinem Lebenslauf eine beeindruckende Fülle von Qualifikationen vor. So war er unter anderem Outdoor-Trainer, Überlebensexperte, Bergsteiger, Taucher, Segler, Flieger, Jäger und Fischer. Er wurde von der Fachwelt als beseelter Experte in der Erlebnispädagogik geschätzt.

Ehrung des Naturcamp-Gründers Hajo Bach - hier mit Bürgermeisterin Josefa Schmid - vier Tage vor dem tragischen Sturz auf den Hinterkopf
 Nachfolger Götz Esser rechts im Bild
(Foto: Wieland,"Viechtach aktuell")

Hajo Bach hat es stets verstanden, in der Öffentlichkeit für seine Maxime "Erleben und Lernen im Wald" zu werben und dafür auch Mandatsträger der Region zu interessieren.

Trauer über seinen plötzlichen Tod herrscht auch beim Verein Pilgerweg St.Wolfgang. Hier war der Erlebnispädagoge seit Jahren Mitglied und bereicherte dessen Arbeit mit großen Pilger-Aktionen.

(Bericht von Edith Wühr, Viechtacher Anzeiger vom 19. April 2017)


Vorbesprechung der Pilgerfeier "Alle unter einem Dach".
Im Foto zu sehen sind Hildegard Weiler, Gnadenhof-Besitzer Xaver Hagengruber, Hajos Lebensgefährtin Marianne und Hajo Bach (mit Aufzeichnungen)


Aufbau eines großen Fallschirmzelts für das Pilger-Fest "Alle unter einem Dach"
Im Foto zu sehen sind Hajo Bach, Weldu aus Erithrea, Pilgerhelferin Elke Weber und Friedel Dreischmeier


Birkenkreuze für eine geführte Wolfgangsweg-Pilgerwanderung herstellen


Wolfganhgweg- Pilgerwanderung und Abschlussfeier im Wald beim Mieslhäusl.
Im Foto links sind Götz Esser, Pilgerpfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Bürgermeisterin Josefa Schmid zu sehen.



Hajos Pilgerkreuz nach seinem Tod am Ostersonntag 2017

Pilgerfeier beim Mieslhäusl: Hajo Bach spielt Mundharmonika, Josefa Schmid singt: VIDEO HIER

"Alle unter einem Dach": Pilgerfeier am Gnadenhof, Hajo Bach singt zur Gitarre VIDEO HIER

Mittwoch, 19. April 2017

Ostern mit jungen Flüchtlingen am Wolfgangsweg-Zubringer beim Gnadenhof Xaverhof

Jungen Flüchtlingen die Geschichte vom Xaverhof erklären
Am gestrigen Ostersonntag besuchten drei junge Flüchtlinge der Einrichtung Vita Futura, Regen, zusammen mit dem Pädagogen Johannes Stuffer den Gnadenhof Xaverhof am Wolfgangsweg-Zubringer bei Fernsdorf.

Nachdem die jungen Besucher alle Tiere begrüßt hatten, erklärten Hofbesizer Xaver Hagengruber und Dorothea Stuffer anhand der Blechbilder, die seit 2015 die Nordseite des Hofs zieren, die Geschichte des Hofes, der am Ende des 2. Weltkriegs 1945 wegen Beschuss bis auf die Grundmauern abgebrannt war. Ursache dieses schrecklichen Ereignisses war ein Missverständnis: Im Radio wurde mitgeteilt, dass alle Haus-und Hofbesitzer eine weiße Fahne hissen sollten. Da die Xaverhof-Bewohner jedoch kein Radio hatten, hissten sie auch keine weiße Fahne. Xavers Vater hat mit nachbarschaftlicher Hilfe den Hof wieder aufgebaut.
Seit 2006 entstand mit dem Einzug der lebenden "St.Wolfgangs-Schafe" das Projekt "Pilger- und Gnadenhof Xaverhof". Hier finden unter anderem auch Workshops und pädagogische und Pilger-Projekte statt, wie das große Pilgerfest "Alle unter einem Dach" mit Hajo Bach, dem Verein Pilgerweg St.Wolfgang und Dekan Pfarrer Dr.Werner Konrad im August 2015.


Die Geschichte des Xaverhof, erzählt mit Blechbildern. Hier die kleine Ostergruppe vor den Bildern "Bruder Konrad" und  "Durch Wiederaufbau Gutes tun" (Mitte, hier halb verdeckt).


Die kleine Gruppe  Jugendlicher aus Syrien und Afghanistan nahm interessierten Anteil an den kulturellen und spirituellen Informatinen. Anhand von Blechbildern, lustigem Ostereier-Suchen und Betrachtung des großen Birken-Weg-Kreuzes an der Nordseite des Hofs wurden die Jungs sanft und spielerisch an die Bedeutung des Osterfestes herangeführt.
GEFUNDEN!

Eine besondere Attraktion für die jungen Schüler aus "Vita Futura" am Gnadenhof in Fernsdorf war eine Einführung ins Buldog-Fahren auf dem Grundstück des Hofs:




Der Verein Pilgerweg St.Wolfgang freut sich über diese Begegnung von Vita Futura am Wolfgansweg-Zubringer. Nur mit empathischen Menschen wie den Pädagogen  von Vita Futura, den Mitarbeitern vom Gnadenhof Xaverhof und besonders auch dem jüngst verstorbenen Naturcamp-Pädagogen und Ideengeber Hajo Bach können diese jungen Leute an ein Leben herangeführt werden, das diesen Namen "Vita Futura" auch verdient. So wurde mit dieser Begegnung den jungen Flüchtlingen nicht nur ein bisschen Süßes für bittere Stunden, ein Stückchen Kultur geschenkt, sondern aufgezeigt, dass man sich manchmal einfach nur auf die Suche machen muss, wenn auch mit Unterstützung ...


Tee-Pause und eine große Tafel Schokolade von Xaver! Frohe Ostern1




Dienstag, 18. April 2017

23. April, "Weißer Sonntag" - Pilger Rudi Simeth lädt zu einer Pilgerwanderung ein

Gutwasserbrunnen in Dobrá Voda bei Pocinovice
Liebe Pilger- und Wanderfreunde, mit diesen Zeilen wünsche ich allen Pilger- und Wanderfreunden Frohe Ostern und lichtvolle Momente in der Natur des aufblühenden Frühlings.
In den freien Tagen über die Osterfeiertage einige besinnliche Momente nur für euch – oder auch geteilt mit euren Lieben.
Und schöne Naturerlebnisse auf Rad- und Wandertouren – oder einfach nur bei einem gemütlichen Spaziergang zum Seele baumeln lassen.

Und hier die Ankündigung der nächsten Wanderung ins östliche Chodenland von
Loučim nach Dobrá Voda bei Pocinovice am Weißen Sonntag, den 23. April.

HERZLICHE EINLADUNG!

Bei der Erkundung vor einigen Wochen gefiel diese Wanderung wegen verschiedener Höhepunkte und vor allem auch wegen der wunderschönen und abwechslungsreichen Ausblicke Paul und mir ganz besonders.


 Von Loučim nach Dobrá Voda bei Pocinovice heilsam wandern
Eschlkam: Zur nächsten „Heilsamen Wanderung“ am Sonntag, 23. April treffen sich die Teilnehmer um 9.00 Uhr am Waldschmidtplatz in Eschlkam. Mit Fahrgemeinschaften wird dann über die Grenze ins 22 km entfernte Loučim gefahren. Um 9.30 Uhr beginnt dann die Wanderung mit einem Pilgersegen vor der Kirche, von der das Gnadenbild der Muttergottes von Neukirchen beim Heiligen Blut stammt. Auf Wiesen- und Waldwegen führt dann der Wanderweg über den jüdischen Friedhof zum Ort Libkov. Weiter über das Kirchlein Sankt Marketa mit einem neu erbauten Aussichtsturm daneben. Nach einem Abstecher zu einem alten Chodischen Wachhügel wird die schöne Wallfahrtskirche Dobrá Voda bei Pocinovice erreicht. Im Brunnhäusl daneben ist ein mächtig sprudelnder Brunnen mit heilsamen Wasser. Auf dem Rückweg nach Loučim immer wieder herrliche Ausblicke auf die bayrisch-böhmischen Grenzberge. Nach der Rückfahrt ist noch eine Einkehr im Gasthof Zur Post in Eschlkam geplant.
Leichte Wanderstrecke von 12 km. Dauer mit Einkehr bis gegen 16.30 Uhr. Rucksackverpflegung und Ausweise nicht vergessen. Anmeldung erforderlich bei Rudi Simeth, Telefon: 09977/904510 oder Mail: waldaugen@t-online.de Weitere Infos im Internet unter www.waldaugen.de


Der Link zum Bilderalbum der letzten geführten Pilgerwanderung Loucim-Dobra Voda: http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7398736/


Auf ein baldiges Wiedersehen bei diesen oder anderen schönen Wanderungen in unserer wunderschönen Waldheimat.

Schöne   Oster-Grüße

Rudi Simeth
Bilder & Touren


„Gutwasser-Wanderung“ ins Chodenland vom
Hrádek nach Dobrá Voda bei Draženov am Palmsonntag,

Freitag, 14. April 2017

Das Birkenkreuz am Xaverhof wird neu aufgestellt

Das birkene Pilgerkreuz am Xaverhof wird neu aufgestellt.
Am gestrigen Gründonnerstag bauten Friedel Dreischmeier und Xaver Hagengruber das seit letztem Sommer darniederliegende birkene Pilgerkreuz vorm Gnadenhof Xaverhof am Wolfgangsweg-Zubringer bei Fernsdorf wieder auf. Gleichzeitig wurden einige Blechfiguren wieder frisch plaziert.

Zwei Pilgerwanderungen sind für die kommende Sommersaison geplant:

+ Kreuzweg zur Wolfgangskapelle - "Ein Stück Weg mit Christus gehen" am  am 29. juli 2017 ab 10 Uhr beim St.Wolfgangshof, Böbrach, mit einer Einführungspredigt - wir freuen uns, das hier und heute mitteilen zu können! - dem evangelischen Regionalbischof Dr.Hans Weiss aus                                                                       Regensburg.

+Pilgerwanderung vom Gnadenhof Xaverhof (also ab hier) nach Ayrhof (Herz Jesu Kirche) am 29. September 2017. Da die Wanderung am Michaelistag sein wird, wird sie mit dem Thema "Schutz- und mächtige Hilfe durch Engel" überschrieben sein. Dieses Ereignis findet in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kollnburg statt.

Wir laden zu beiden Ereignissen herzlich ein!


Vorbereitende Arbeiten: Die Säge raucht! Typisch Xaver, aber er kann's!

Pilgerhelfer Xaver Hagengruber, Künstlerin Dorothea Stuffer und Bauleiter Friedel Dreischmeier - Foto: Elke Weber

Das helle Licht des Birkenkreuzes kommt beim Aufbau endlich wieder zum Strahlen. Es erinnert an ein Gipfelkreuz.

Ideengeber/Realisierung dieses Kreuzes, der Erlebnispädagoge, Bestsellerautor und Vereinsmitglied Hajo Bach


In guter Zusammenarbeit: Friedel und Xaver. Grüße an Hajo Bach!

Hinweis: Unser hochgeschätzter Mitarbeiter und inspirierendes Gründungsmitglied Hajo Bach liegt derzeit auf Intensiv im Klinikum Deggendorf wegen eines durch einen schweren Sturz am vergangenen Dienstag passierten Schädelbruchs mit Gehirnblutung. 


"Stundenpilgerin" am zubringer, Frau Jakob, - erste Passantin nach Neu-Installation der Figuren und des Birkenkreuzes.
Hajo Bach singt und spielt zur Gitarre beim großen Pilgerfest  - daher auch das Birkenkreuz - im August 2015 am Gnadenhof Xaverhof: VIDEO HIER




August 2015: Hajo Bach und Weldu aus Erithrea stellen das Pilgerkreuz für das große Pilgerfest am Xaverhof auf.