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| Schafe oder Wölfe oder Linde oder Wolfgang? |
Am Fuße des Kreuzweges zur alten Kapelle wohnt Hildegard Weiler. Zusammen haben wir seit über 20 Jahren den Bayrischen Abschnitt des Wolfgangsweges entwickelt. Wir gründeten eine Verein und machten uns auf Spuren- und Kontatktsuche. Heute sind wir in Verbindung mit Österreich, Schwaben und Tschechien, wo ebenfalls Menschen sich auf Spurensuche gemacht haben. So ist der Wolfgangsweg ein großer Pilgerweg geworden.
Das sogenannte "Herzstück" ist mit den inzwischen schon "Kult" gewordenen Stuffer-Blechschafen markiert.
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| Wolfgangs-Blechschaf im Wald |
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| Blauer Widder |
Viele Pilger tragen mit sich einen Pilgerpass, in welchen sie gerne verschiedene markante Stationen eintragen lassen. Auf Wunsch von Hildegard Weiler hat Künstlerin Dorothea Stuffer zusammen mit unserem EDV-ler Marco Göde einen Stempel entworfen und entwickelt. Heute wird der Stempel "losgelassen": Pilger zur Wolfangskapelle können bei Hildegard einen Stempeleintrag bekommen.
| Dorothea Stuffer: Einfach spontan konzentriert am Tisch zeichnen |
| St. Wolfgang - ein Seelen-Hirte - Blechschafe symbolisieren seine Berufung |
| Linde - ein Symbol für Natur und Beständigkeit - oder ein Portrait des heiligen Bischofs und Schutzpatrons? |
| Wolfgang: "Der mit dem Wolf geht" |
Getrennt voneinander haben wir - auch aus "technischen Druck-Gründen" ein und dasselbe Gesicht der Bischof-Gesichter ausgewählt. Das Gleiche! damit war die Entscheidung getroffen und Marco entwickelte das Design für den Stempel.
| Der Stempel |
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| Pilger Rudi macht Pilger-Brotzeit |
Und
dies auf einem besonderen Pilgerweg nicht weit von der eigenen Haustüre
weg in herrlicher Natur. Mit Begegnungen auf dem Jakobsweg immer in
Sichtweite unseres Hausberges Hohenbogen und darüber hinweg.
Im Mai am Übergang von Frühling zum Frühsommer (18. – 25. Mai) darf ich diese denkwürdige Reise begleiten. Die Tagesetappen sind überschaubar.
Die An- und Abfahrten zu den einzelnen Tagesetappen sind organisiert.
Von weiter her sind nur wenige Anmeldungen eingegangen.
So wird es eine sehr überschaubare und persönliche Pilgerreise.
Dazu lade ich herzlich ein.
Anbei die Ausschreibung von Begegnung mit Böhmen dazu mit den Anmeldeinfos:
Begegnungen auf dem Jakobsweg von Böhmen nach Bayern - Boehmen-Reisen.de Boehmen-Reisen.de
Und hier Kartenübersichten der einzelnen Touren:
01_Loučim - Kdyně Nadraží.jpg - BegegnungenJakobsweg 18.-25.5.
Freut mich sehr, wenn sich aus der Runde der Heilsam Wandernden Mitpilgernde finden 😊
Schöne Grüße
Rudi Simeth
Bilder & Touren
Stachesried, Schloßstraße 12, 93458 Eschlkam
Tel: 09948 1454
Mobil: +49 173 5947879
Mail: waldaugen@t-online.de
Web: www.waldaugen.de
| Altarschmuck für die Passionszeit, auch Fastenzeit genannt, mit zarten Frühjahrsblumen |
| Der Altarschmuck begann mit violetter Winterheide in kleinen Vasen , Buchs-Zweigen und Weidenkätzchen, zu einer brezenförmigen Form gebunden |
| "Lätarestrauß" eine alte Tradition |
Der Lätarestrauß besteht aus Zweigen, die mit 2 violetten Schleifen und einer rosafarbenen Schleife und mit 3 Brezen dekoriert sind. Die 2 violetten Schleifen stehen für die kommenden Sonntage Judika und Palmarum. Die rosafarbene Schleife deutet das aufleuchtende Osterlicht vom heutigen Sonntag Lätare an.
Warum Brezen?
Das ist eine alte Gebetshaltung, wo die betende Seele die Hände vor der Brust andächtig verschränkt.
In dieser Zeit wird in der Christuskirche immer ein kleiner Tisch aufgestellt mit einer weißen Decke und einer Dornenkrone. Diese Dornenkrone hat vor vielen Jahren + Helmut Beck + aus kahlen Schleedorn-Zweigen ohne Draht gewunden. Wie hat er das bloß gemacht? +Helmut Beck + war ein wunder.barer Lehrer mit einer großartigen freien Pädagogik. . In der Kirche erstellte er allsonntäglich den Altarschmuck und war auch Lektor. Die Gläubigen staunten immer über seine Altäre und als er mit nur 62 Jahren verstarb, trat Dorothea Stuffer seine Nachfolge an.
| Dornnkrone aus Schleedornzweigen |
| Freuet euch! |
| Acht Konfirmierende gestalteten den Gottesdienst zusammen mit Pfarrer Roland Kelber |
| Es geht wieder los! |
Die erste Wanderung am Sonntag, 23. März startet um 9.00 Uhr in Schönsee, Bahnhofstr.
Parken bei der ehemaligen Tennishalle gegenüber Raiffeisen.
Die
Wanderung führt uns zu einer der mächtigsten „Fassbuchen“ Deutschlands –
der Schwandtner Buche. Entlang des Goldlehrpfades und beim tiefen
Güttingloch gibt es immer wieder interessante Informationen zu Spuren
den Goldbergbaues. Vertieft auf dem bestens ausgestatteten Rastplatz
Goldlehrpfad, wo wir Brotzeit machen. Über Mitterlangau im Murachtal
geht es dann stetig ansteigend aufwärts zum 788m hohen Greiner mit den
Geotop „Lauber Felsen“. In der kleinen Ortschaft Laub besichtigen wir
die liebevoll renovierte Dorfkapelle unter einer mächtigen Linde.
Talwärts
Richtung Schönsee folgt dann ein Einkehrschwung im „Biergarten zum
Lauber Eck“ mit einer urigen „warmen Stube“ in einem schmucken Holzhaus.
Nach Stärkung weiter nur mehr „gedol“ zurück nach Schönsee.
Gesamt-Wanderstrecke 15 km mit 300 Höhenmeter Aufstieg.
Kartenausschnitt ist beigefügt – und hier ein Link mit Bilderimpressionen der Erkundung:
23.3 SchwandtnerBuche-Goldpfad - Heilsame Wanderungen
Gerne nehme ich bis Freitag noch Anmeldungen entgegen.
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| Großer Zeitungsbericht/Vorankündigung in der Chamer Zeitung |
Schöne Grüße
Rudi Simeth, Bilder & Touren,
Stachesried, Schloßstraße 12, 93458 Eschlkam
Tel: 09948 1454, Mobil: +49 173 5947879
Mail: waldaugen@t-online.de
| Der Chor Druschba aus Kitzingen trat in der Christuskirche Viechtach auf |
Klänge von Freundschaft in der Christuskirche Viechtach
| Jesus mit Strahlen- Blecharbeit von Dorothea Stuffer |
Sr. Faustyna hörte, wie Jesus zu ihr sprach:
„Wisse, meine Tochter, dass zwischen mir und dir der unendliche Abgrund besteht, der den Schöpfer vom Geschöpf trennt, aber meine Barmherzigkeit überbrückt diesen Abgrund. Ich erhebe dich zu mir, nicht weil ich dich brauche, sondern ich schenke dir die Gnade der Vereinigung aus reiner Barmherzigkeit.
Sage den Seelen, sie sollen meiner Barmherzigkeit in ihrem Herzen keinen Widerstand entgegenstellen, da sie [diese Barmherzigkeit] so sehr danach verlangt, in ihnen zu wirken. Meine Barmherzigkeit ist in allen Herzen am Werk, die ihr die Tür öffnen. Wie der Sünder, so bedarf auch der Gerechte meiner Barmherzigkeit. Die Bekehrung wie auch die Beharrlichkeit [im Guten] ist eine Gnade meiner Barmherzigkeit. Die Seelen, die nach Vollkommenheit streben, sollen meine Barmherzigkeit besonders verehren, denn die Fülle der Gnaden, die ich ihnen gewähre, entspringt meiner Barmherzigkeit. Ich wünsche, dass diese Seelen sich durch ein grenzenloses Vertrauen in meine Barmherzigkeit auszeichnen. Ich selbst kümmere mich um die Heiligung dieser Seelen und lasse ihnen alles zukommen, was zu ihrer Heiligkeit notwendig ist.
Die Gnaden meiner Barmherzigkeit schöpft man mit Hilfe eines einzigen Gefäßes – und das ist das Vertrauen. Je mehr eine Seele vertraut, desto mehr empfängt sie. Seelen mit grenzenlosem Vertrauen sind mir eine große Freude, denn in sie gieße ich all meine Gnadenschätze. Ich freue mich, wenn sie viel erbitten, denn mein Wunsch ist es, viel zu geben und reichlich zu schenken. Dagegen betrübt es mich, wenn die Seelen wenig erbitten und ihr Herz eng machen.“
Aus dem Tagebuch der heiligen Schwester Faustina Kowalska (1905-1938)
| In der Wolfgangskapelle befindet sich auf Wunsch von Hildegard Weiler ein Bild des Jesus mit Strahlen - frei nach der berühmten Vision der heiligen Sr. Faustina (Künstlerin Dorothe Stuffer) |
| Farbenfroher Schmuck und rhythmische Lieder mit verschiedenen Musikinstrumenten in der Christuskirche Viechtach |
Weltgebetstag der Frauen
Ein ökumenischer Gottesdienst in der Christuskirche Viechtach
Alljährlich feiern Gläubige weltweit und auch in Viechtach den
Weltgebetstag der Frauen. In Viechtach wechseln sich bei den
Räumlichkeiten für dieses bereits zur Tradition gewordene Ereignis das
katholische und das evangelische Gemeindezentrum ab. Diesmal fand der
Gottesdienst - von Laienfrauen gestaltet - am vergangenen Freitag, den
7. März in der Christuskirche Viechtach statt mit - ebenfalls bereits
Tradition - anschließendem Essen. Das reichhaltige Buffet bestand aus
vielerlei warmen und kalten Gerichten. Diese hat mit professionellem
Equipment der Hobbykoch Michael Peters liebevoll und engagiert auf die
Beine gestellt. Einige Helferinnen leisteten zusätzlich kulinarische
Beiträge.
Die Frauen richteten in einem farbenfrohen Gottesdienst ihr Augenmerk in diesem Jahr auf die Cook-Inseln, die einst von dem berühmten James Cook entdeckt wurden. Sie bestehen aus vielen keinen Inseln und Atollen mitten im Südpazifik und sind stark vom Klimawandel bedroht. "Würde der Meeresspiegel um zwei Meter steigen, gingen sie alle unter", erklärte Michael Peters vorab in einem Gespräch. "Die Industrieländer verursachen den Klimawandel und die Cook-Inseln müssen es ausbaden. Die haben kein Geld für Dämme, wie es die reichen Länder zum Beispiel haben." Die indigenem Frauen der Cook-Inseln werden mit speziellen Schulungen und Informationen angeleitet, damit sie den Umweltschäden, wie sie Starkregen, Überschwemmungen, Erosionen und Versalzung für die Landwirtschaft verursachen, entgegenwirken können.
Im Gottesdienst klangen drei wichtige Aspekte zur Wertschätzung der
Menschen - und hier besonders der Frauen - an: "Gott kennt uns","Gott
ist mit uns, "Gott schuf uns wunderbar". Anhand von drei authentischen
Lebensgeschichten von Maori-Frauen wurden Probleme, Anliegen und Ziele
in kleinen Vorträgen dargestellt und den Gottesdienst-Teilnehmerinnen
nahe gebracht.
Die feierlich-beschwingte Stunde war ausgeschmückt mit bunten
Papierblumenkränzen, einer laufenden Diaschau mit
Landschaftsimpressionen, rhythmischen Liedern mit verschiedenen
Musikinstrumenten und
einer eindrucksvollem Installation mit Schriftbildern vor dem Altar, mit
Gebeten, einem Psalmgebet und einem Gebet mit Gesten, an dem alle
teilnahmen. Es gab auch eine kleine Tanzeinlage, geleitet und erfunden
von Michaela Peters, die ihr jahrelanges Amt als Projektleiterin des
Weltgebetstages der Frauen nun an Liane Bechtoldt abgegeben hat. Die
musikalische Gestaltung wurde vom ökumenischen Projektchor und dem
einmal im Jahr auftretendem Weltgebetstags-Chor getragen.
Pfarrer Roland Kelber war mit "zu Gast" und bedankte sich als "Gastgeber" herzlich bei allen Mitwirkenden und Teilnehmerinnen. "Auch Nicht-Pfarrerinnen gestalten schöne Gottesdienste", sagte er in Anbetracht des zunehmenden Pfarrerinnen- und Pfarermangels.
Nach einem Segensgebet begaben sich die Frauen hinüber ins
Gemeindehaus, wo sie von Michel Peters mit dem großartigen
"äquatorialen" Buffet empfing.
Es wurden reichlich Spenden für die Projekte zur Förderung der indigenen Frauen der Cook-Inseln eingelegt.
| Ein reichhaltiges "äquatoriales" Buffet war im Gemeindehaus vorbereitet. |
| In der Küche hielt Hobbykoch Michael Peters verschieden Gerichte warm. |
| Professionelles Equipment |
| Köstliche Kuchen und Süßspeisen |
| Auch eine.. |
| ..Tanzeinlage |
| .. organisiert von Michaela Peters, gab es. |
| Reihum das Meer begrüßen |
| Rhythmische Lieder mit verschiedenen Musikinstrumenten |
| Die Ärztin Gudrun Schmid trägt die Lebensgeschichte einer Maori-Ärztin vor |
Gebets-Impuls mit Gesten:
Lasst uns unsere Herzen öffnen für das Gebet. Wenn wir beten, vertiefen wir unsere Beziehung zu Gott. Und indem wir unsere Beziehung zu Gott vertiefen, verbinden wir uns inniger mit Gottes ganzer Schöpfung. Lasst uns unsere Herzen und unseren Geist für Gott öffnen.
| Pilger Rudi Simeth und Dorothea Stuffer vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang - Pressebericht mit Interview über Pilger Rudis große Wolfgangsweg-Tour 2019 |
... in Runding startete ich im September 2014 zu meinem „Pilgerweg des Lebens“.
Fast vom damaligen zuhause in Weiding an den Wolfgangsee und über den Böhmerwald wieder heim.
Ich war zu Fuß und alleine über einen Monat unterwegs und traf kaum Fernpilger.
Besondern mit der 2. Vorsitzenden Dorothea Stuffer verbindet mich eine tiefe Pilgerfreundschaft.
Sie
hatte mir damals den Weg vom Bayerischen Wald an die Donau und weiter
auf dem Pilgerweg VIA NOVA wunderbar bebildert beschrieben.
Zuvor hatte ich auch keine Vorstellung und kein Wissen über diesen besonders spirituellen Pilgerweg.
Bei erfolgreicher Pilgerreise auf dem Jakobsweg in diesem Jahr planen wir für nächstes Jahr eine Pilgerreise auf dem Pilgerweg St. Wolfgang im Bayerischen Wald – mit Unterbringung im Landhotel Buchbergerhof.
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| Unser hochgeschätzter Pilgerbruder Pilger Rudi Simeth, 2024 |
Die
oft mehrtägigen Seminare mit gutem Gedankenaustausch habe ich sowohl von
den KEB´s des Bistums Regensburg, als auch in Oberbayern mit
Tagungsorten in Rosenheim und Benediktbeuern wahrgenommen.
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| Pilger Rudi Simeth bei seiner Pilger-Radtour nach St.Wolfgang 2019 am Mondsee kurz vor St. Wolfgang im Salzkammrgut |
Sehr freut mich, dass unsere „Heilsamen
Wanderungen“ als ergänzendes Projekt der KEB Cham von Jahr zu Jahr
besser angenommen werden.
Diese spirituellen Wanderungen begannen auch im Jahr 2014 mit jährlich wechselnden Themen.
Es ist immer mehr eine gesunde Mischung aus Stamm-Mitwandernden und neu Hinzugekommenen.
Ich füge das „Plakat“ mit den Terminen dazu bei. Hab zu den ersten Wanderungen auch schon einige Anmeldungen.
| Pilger Rudi bei einer Erkundung für Heilsame Wanderungen, Thema BAUM 2023 |
| Planung für die "Heilsamen Wanderungen " 2025 |
Herzliche Pilgergrüße aus dem Waldgebirge
Tel: 09948 1454
Mobil: +49 173 5947879
Mail: waldaugen@t-online.de
Web: www.waldaugen.de