Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach

Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch in Felsen eingebettet
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Mittwoch, 5. Januar 2022

Zwei Presseberichte mit viel "Stufferblech"

 

"Ein Engel für den Gewinner" Viechtacher Anzeiger vom 3. Januar, Autorin: Nicole Ernst

 

Wir freuen uns über die Früchte der Wolfangskünstlerin Dorothea Stuffer: zwei schöne aktuelle Zeitungsberichte, die sich auf meine Blechfiguren am Lichterweg beziehen. Der Viechtacher Anzeiger zeigt den Woidwoife und seine Wildtiere (oben) und zwei Engel (unten links) beim Kollnburger Rathaus  und stellt den "Gewinn-Engel" (unten rechts) vor, den die Viechtacher Künstlerin  für einen Lichterweg- Fotowettbewerb auf Bitten der Gemeinde hin zur Verfügung gestellt habe. Die Preisverteilung wird bald stattfinden.

 

Der Viechtacher Bayerwald Bote erfreut mit einer wunderschönen Überschrift und einem Bericht zur Installation vor der Kapelle in Schweinberg: "Am Schweinberg zähmt Franziskus den Wolf" - Sandra Wilhelm installierte in Zusammenarbeit mit Alexandra Fischl künstlerisch eine innen und außen lichtgeschmückte Kapelle, ein Kleinod der Lichter-Stationen vom diesjährigen Lichterweg in und um das Burgdorf Kollnburg. 

 Der Lichterweg bleibt noch bis 6.Januar bestehen, dann ist der engere Kreis der Weihnachtszeit, "die 12 Weihnachtstage" (=25. Dezember bis 5. Januar)  abgeschlossen.

Innen und außen ist die Kapelle im Berg-Weiler Schweinberg weihnachtlich beleuchtet. Mitte oben: Franziskus umarmt Wolf und Schaf.  Die Blechschafe sind schon lange weithin bekannte und beliebte "Wahrzeichen vom Herzstück des Wolfgangsweges". 

Am 4. Januar war dieser Bericht von Marion Wittenzellner im Bayerwald-Boten

Mittwoch, 12. Februar 2020

Die Bayerwald-Schneeschuhwanderung um Lichtmess - mit Pilger Rudi Simeth - - und: Wanderung am Wolfgangsweg

Die Schneeschuhwanderung beginnt zwar mit kräftigem Regen aber mit guter Einstellung.
Lichtmess am Haidstein – auch bei der zeitgleichen Baumschutzengel-Andacht am Wetterstein hat´s ja geschüttet...

Die für die Woche ab dem Lichtmess-Tag geplante Schneeschuhwoche unter Leitung von Pilgerführer Rudi Simeth (2. von rechts) beginnt mit bayernweitem Regen und Dauerregen in allen Bayerwald-Höhenlagen. Keine Panik! Gut gelaunt mit Schirm, Regenkleidung und Wanderschuhen ausgerüstet macht sich die fröhliche Gruppe auf den Weg. Wichtig ist die richtige positive Einstellung, und die kann unser geschätzter Pilgerbruder Rudi stets bestens vermitteln.

Pilger Rudi berichtet:


"!Trotz Regen, Wind, Sturzbächen, Eis und nasskalter Witterung lag über der Schneeschuhwoche auch ohne Schneeschuhe ein heiterer Segen.
Beschützt und geleitet von Schutzengeln kamen wir heil durch die Woche.
Auch am schwierigsten Tag – vergangenen Montag im Riesloch – war die Gruppe stets unter einem guten Stern.


Der ruhende Pol Edeltraud am Schluss und ich an der Spitze ergänzten uns voll konzentriert auch über besonders schwierige, vereiste Wege."

Begleiten wir nun die Wandergruppe über eine Fotofolge von Pilger Rudi Simeth:

Pilger Rudi: "Im Riesloch – noch nie sah ich dort solche Wassermassen"

Mystik und Macht des Wassers von überall her und dennoch in schützenden Grenzen
Im Bayerwald-Tierpark. Führung durch Leiterin Claudia Schuh und schlummernder Wolf am Zaun


Im Schnee zu den Lamer Einödhöfen

danach Sonne und blauer Himmel talwärts nach Lam
Auerhahnsteig 

 Blick auf Neukirchen und Atzlern (Pilger Rudis Heimat)
winterlich am Triftsteig entlang des Seebaches aus dem Kleinen Arbersee

Pilger Rudi erzählt uns Wolfgangspilgern hier noch von einer darauf folgenden persönlichen "kleinen" Wolfgangsweg-Wanderung - HERZLICHEN DANK!

"Gestern holte ich mir bei Traumwetter auf einer einsamen Wanderung Kraft auf den Spuren des Heiligen Wolfgang. Vom Bahnhof Arrach wanderte ich über Gut Kless zum Eck.
Nach empfehlenswerter Stärkung im Berggasthof Eck machte ich noch einen Abstecher zum Ausblick ins Zellertal.
Dann am Wolfgangsweg zum Schwomloch.
Nach einem Schlenker über Gut Eschlsaign mit schöner Kapelle erreichte ich bei Sonnenuntergang wieder den Bahnhof Arrach.
Bei Drittenzell begleitete mich – anstelle eines Wolfes ;-) ein großer Schäferhund gut einen Kilometer!
Die Kraft des Wolfgangsweges stärkt mich immer mehr.
Auch nach schwierigen Tagen trägt mich dies auf geheimnisvolle Weise."

Ein Link zu den Bildern:

St. Wolfgangskirche in Haibühl und links oben Kolmstein


Wallfahrer- und Wolfgangsweg Eck – Schwomloch – Drittenzell – Haibühl
Das dreifarbige "W"-Symbol steht für den Wolfgangsweg

Begleitender „Wolfshund“ vor Wolfgangsweg Markierung "W" in Drittenzell.