Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach

Die Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch in Felsen eingebettet

Dienstag, 3. März 2026

Heilsame Wanderungen - Pilger Rudi Simeth lädt ein


Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 

angesichts der kriegerischen Turbulenzen in der Welt hat es mich die letzten Tage in die einsamen Grenzregionen gezogen, wo wir deutlich die Sinnlosigkeit und Folgen aller Kriege erkennen. Dabei konnte ich aber auch die schon wieder aufblühende Natur im besonderen Licht des Vorfrühlings bewundern. Und dies fast übergangslos nach einer für uns Wintersportler traumhaften Schneewoche in den Faschingsferien. Da war ich mit einer harmonischen Gruppe vom Arber bis zum Gibacht auf unseren Heimatbergen unterwegs. Teilnehmende Generations übergreifend von 42 - bis 89 Jahren!

Mit einigen Bildern lasse ich euch in den Vorfrühling mitgehen:







Start der Heilsamen Wanderungen 2026 am Sonntag, 22. März

Rechtzeitig zum Frühlingsanfang starten wir dann mit den heilsamen Wanderungen.

Die erste Wanderung von meiner Heimat startet - wie QiGong- vom Kunstpavillon in Stachesried um 9 Uhr. Auf dem Ostbayerischen Jakobsweg und Klangweg Richtung Neukirchen und über den Naturlehrpfad zurück.

Es sind dafür bereits fünf Anmeldungen eingegangen.

 

So wünsche ich euch jetzt ein friedliches Miteinander "im Kleinen" - in unserem unmittelbaren Umfeld. Das ist unser mögliches Wirken für das "große Ganze"

 

Mit frohen Wandergrüßen

 Rudi Simeth, Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam-Stachesried

 Mobil:  0173 5947879

Mail:    waldaugen@t-online.de




Dienstag, 24. Februar 2026

Gunther kehrt zurück - Gunther-Festspiele Rinchnach 2026

Darstellung in Blech bei der Bergkirche Zwiesel 
Gunther und Wolfgang 

Der heilige Gunther lebte um 1000 und hat viel gemeinsam mit dem heiligen Wolfgang, der auch in dieser schwierigen Zeit lebte und wirkte. Beide hielten sich auf in den wilden Wäldern des Bayerischen und Böhmerwaldes, zogen lange Wege durch die Wildnis und waren in Kommunikation mit Wald und den Wildtieren. Beide bevorzugten das einfache Leben, beide waren voller Demut und Gottergebenheit, beide waren Benediktinermönche. Beide bewirkten sie großartige Kultur und rodeten Wälder zur Besiedelung 

Der Weg 
 Gunthers Weg führte ihn von Niederalteich nach Lalling, dann nach Rinchnach und später dann auch nach Böhmen. Auf dem Guntherweg kann man heute diese Strecke auch über mehrere Etappen erwandern und stößt überall auf Gunthers interessante Lebensgeschichte und sein Wirken. 

Festspiele in Rinchnach 

Rinchnach, auch "Kloster" genannt, machte Gunther zur Keimzelle der Besiedelungsgeschichte im mittleren Bayrischen Wald. Und genau dort wird ihm noch heute gedacht: Seit fast 50 Jahren  zählen die Gunther-Festspiele in Rinchnach zu den kulturellen Highlights im Bayrischen Wald. Nach fast 15-jähriger Pause dieser Aufführung kommt es heuer wieder auf die Bühne. 

Vom 30. Mai bis 20. Juni 2026 finden die imposanten Festspiele in Rinchnach statt.

Das Stück wurde nun neu erarbeitet und neu inszeniert von Julian Niedermeier. Mit einem engagierten Team befinden sich bereits jetzt die Vorbereitungen in vollem Gange. Moderne Ton- und  Lichttechnik und sogar eine eigene Festspielmusik sollen uns in die Zeit vor über 1000 Jahren hinein versetzen, in das außergewöhnliche Leben Gunthers und der Menschen um ihn herum. 100 Darsteller werden daran beteiligt sein. Die Freilichtbühne bietet Patz für rund 400 Zuschauer. Die Zuschauer werden schon 2 Stunden vor den Aufführungen und in den Pausen mit passenden Schmankerln und Getränken aus den Verkaufsständen versorgt. 

Rinchnachs Bürgermeiterin Simone Hilz und Kurt König, 1. Vorsitzender des Guntherbund e.V. betonen die große Bedeutung der Festspiele für das kulturelle Leben in der Gemeinde Rinchnach und der Region.  

Beeindruckende Freilichtbühne - Foto aus "Der Bayerwald", Heft 1/2026


Das Leben von Gunther vom Krieger zum Mönch und Einsiedler 

In der unruhigen und widersprüchlichen Welt des Mittelalters zur Jahrtausendwende um 1000 versucht der thüringische Gaugraf Gunther seinen Platz und seine Bestimmung zu finden. Er steigt zu einem erfolgreichen Krieger und klugen Ratgeber des deutschen Kaisers auf, ist bei vielen Machthabern ein gern gesehener Gast, selbst nachdem er mit 50 Jahren all seinen Besitz aufgibt und in den Benediktinerorden eintritt. 

In der von Endzeitstimmung geprägten Zeit der Jahrtausendwende beginnt Gunther mit der Rodung des Bayrischen Urwaldes (Nordwald), gründet und leitet das Kloster Rinchnach und zieht sich schließlich im hohen Alter von 94 Jahren als Einsiedler in die Böhmischen Wälder zurück, um dort seine letzte Bestimmung zu finden.

Sogar sein Tod ist voller legenden. Eine Hirschkuh soll eine Jagdgesellschaft zu dem schwer erkrankten Gunther geführt haben. 

Günther Iberl hat uns freundlicherweise diese Geschichte mit der Hirschkuh in ausführlicher Fassung zukommen lassen:

 St. Gunther hat ja die letzten Lebensjahre bei Gutwasser am Guntherfelsen verbracht. Es heißt, am Ende seines Lebens war er schon zu schwach, um aufzustehen. Da kam täglich eine Hirschkuh und nährte ihn mit ihrer Milch. Als der böhmische Herzog Břetislav mit dem Prager Bischof in der Gegend zur Jagd war, verfolgten sie und das Gefolge genau diese Hirschkuh, die sie schließlich zu Gunther führte. Břetislav erkannte ihn als seinen Taufpaten und auch, in welchem Zustand er war. Am nächsten Tag erschien der Bischof mit dem Allerheiligsten, um ihm die Wegzehrung zu geben. Gunther starb, und Břetislav gab die Anweisung ihn nach Prag zu bringen und im Kloster Břevnov bestatten zu lassen.

Die Aufführungstermine 

Premiere 30. Mai sowie am 3. - 5. - 6. - 11. - 12. - 13. - 19. - und 20. Juni 2026

Beginn jeweils 20.00 Uhr  - Einlass ab 18.30 Uhr 

Karten online über OK-Ticket und vor Ort im Heimat- und Tourismusbüro Rinchnach.  Preis: 28 Euro




Dienstag, 10. Februar 2026

Hinauf zur Wolfgangskapelle: Blechtiere unterwegs

 

Auf dem Kreuzweg zur Wolfgangskapelle 

begegnet uns eine Herde Blechtiere 

 



Entspannt stehen oder sitzen die Tiere im Hochwald 

Der Ziegenhirt 

Pferde, Alpakas, Schafe friedlich zusammen 

Zwei Winter unbeschadet in freier Natur 

Kletterschaf über Stock und Stein 

Kreuzwegstation 

Der Erzengel Michael wacht über die Szene und übers Land 

Begegnung 

Samstag, 31. Januar 2026

Eine herrliche Winterwanderung mit Pilger Rudi und Paul - und Vorschau fürs Heilsame Wanderjahr 2026

Pilger Rudi Simeth blickt nach vorn - Heilsame Wanderungen fürs Jahr 2026 

Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

 

kommenden Sonntag - also morgen - ist Lichtmess, der Tag ist abends wieder um eine Stunde länger. Früher war dies auch ein bedeutender Tag für die kommende Jahressaison.

Unsere Ideen vor zu den "Heilsamen Wanderungen 2026 * HEIMAT spüren - grenzenlos unterwegs SEIN" liegen bereits vor.

 Wir verbinden die Heimat von Paul und mir symbolisch und lassen uns grenzenlos ein auf die Natur beiderseits der bayerisch-böhmischen Grenze in unserem wunderschönen Waldgebirge.

Beigefügt das "Plakat" zu den Wanderungen. Da Bilder mehr als tausend Worte sagen auch noch eine bearbeitete Kartenübersicht unserer Wanderungen.

Zusätzlich die "Highlights" einer wunderschönen Winterwanderung mit Schneeschuhen zum fast unter Eis und Schnee versteckten Sollerbachfall, dem Kl. Arbersee, Einkehr im gastlichen Berghotel Mooshütte und abwärts über den Triftsteig.

 Es freut mich, wenn ich mit diesen Bildern die Lust auf Winterwanderungen wecken kann.

Vor allem aber auch die Vorfreude auf unsere Heilsamen Wanderungen ab Frühlingsanfang

 

Mit herzliche Wandergrüßen

 

Rudi Simeth, Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam-Stachesried

 Mail: waldaugen@t-online.de     Tel:   0173 5947879

 
Pilger Rudi und Paul bei ihrer Schneeschuh-Wanderung zum Kleinen Arbersee

Die Mooshütte - Station zur Einkehr 








Donnerstag, 29. Januar 2026

Letzte freie Plätze | Pilgerreise nach Santiago de Compostela - Frühjahr 2026

 Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

bei unserer Frühjahrs-Spanien-Pilgerreise Ankommen in Santiago und weiter bis ans Ende der Welt  vom 26.04.–09.05.2026 

sind derzeit noch wenige Plätze frei. – Die Anmeldefrist endet am 10.02.2026

➡️ Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Information an interessierte Pilgerinnen und Pilger in Ihrem Umfeld weitergeben
– herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf unserer Homepage: 
https://jakobusfreunde-paderborn.com/pilgerreise-im-april-mai-nach-spanien/

Für Rückfragen stehen Ihnen unser Pilgerführer Ulrich Kryn (u.kryn@t-online.de), Frau Karin Fischer im Pilgerbüro Paderborn (info@jakobusfreunde-paderborn.com) sowie ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Pilgergrüße
und allzeit Buen Camino,
Adriana González
 
Adriana González
Organisation von Spanien-Gruppenpilgerreisen
Freundeskreis der Jakobuspilger
Busdorfmauer 33 - 33098 Paderborn - Tel.: 05251/5068677
privat: Tel.: +49 (0) 214 202 8815 - Mobil: +4915119154454
 

Mittwoch, 21. Januar 2026

Winterwanderung zur Wolfgangskapelle - Impressionen

Eine verschneite Wolfgangskapelle erwartete die Wandergruppe um Hans Wührer - Fotos: Pilger Rudi Simeth  

  Winterwanderung zur Wolfgangskapelle

 Am Mittwoch, 14. Januar, ludt die Tourist-Information Drachselsried mit Natur- und Landschaftsführer Hans Wührer zu einer geführten Winterwanderung durch die stille Winterlandschaft des Zellertals ein. 

Die rund sechseinhalb Kilometer lange Tour führte über die Platte zur idyllisch gelegenen Wolfgangskapelle bei Böbrach. Der Weg verlief durch verschneite Wälder und bot immer wieder schöne Ausblicke auf die winterliche Mittelgebirgslandschaft. Mit etwa 230 Höhenmetern ist die Wanderung gut machbar und dauert rund drei Stunden. 

Im Anschluss gab es eine gemütliche Einkehrmöglichkeit im Gutsgasthof Frath. 

Wegen der aktuellen Schneelage wurde die Wanderung als Schneeschuh-Tour durchgeführt. 

Unser hochgeschätzter Pilgerbruder Rudi Simeth war dabei und hat uns einige Bildimpressionen zukommen lassen. Wir sagen herzlichen Dank!

Die Wanderung bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Mittelgebirgslandschaft 

Pilger Rudi: 

Letzte Woche erlebte ich ein wunderbares Ereignis. Ich war ich mit Wanderführer Hans Wührer und einer harmonischen Gruppe aus Drachselsried von Frath mit Schneeschuhen zur Wolfgangskapelle unterwegs. Viele wertvolle Erinnerungen und unsere wertvolle Pilgerfreundschaft sind da wieder wie Sterne am Himmel durch meinen Kopf gewandert.

Gutsgasthof Frath 

" 'S Jagakreuz" 

 
Das Innere der Wolfgangskapelle mit weihnachtlichem Schmuck 

Am Fuß des Kreuzweges zur Wolfgangskapelle laden Pilgerkreuze aus Erlenholz ein. 

Schutzmantelmadonna, dezent restauriert von Künstler Franz Berg  

Freitag, 16. Januar 2026

Heilsame Wanderungen 2026: "Grenzenlos unterwegs sein" mit Pilgerführer Rudi Simeth

Ein Bild vom Weltkulturerbe Salzstadel und der Steinernen Brücke in Regensburg mit Weihnachts- und Neujahrsgrüßen in tschechischer Sprache 


Heilsame Wanderungen 2026

HEIMAT spüren - grenzenlos unterwegs SEIN

 

Traditionell starten wir am Sonntag um Frühlingsanfang

Termine:

Sonntag, 22. März

Sonntag, 12. und 26. April

Samstag, 9. Mai (vor Muttertag)

Sonntag, 24. Mai (Pfingstso)

Im Juni Pause wegen vieler anderer persönlicher Termine.

Sonntag, 12. und 26. Juli

 

Wir werden im bunten Reigen bisheriger Themen unsere wunderschöne Waldheimat beiderseits der bayerisch-böhmischen Grenze noch mehr mit allen Sinnen erspüren.

Auch nach Wanderfreund Josef Altmanns Motto hin- und herüber der Grenz.

Zwischen Waidhaus im Nordwesten und dem Gr. Falkenstein im Südosten jeweils im grenznahen Raum zu

Quellen, Seen, Baum-, Kultur- und Naturdenkmälern unterwegs sein.

Dadurch immer mehr auch unsere inneren Quellen und unsere innere Heimat erspüren.

Wie gewohnt mit den tiefgründigen Impulsen von Paul Zetzlmann, sowie Atem- und QiGong-Übungen.

Natürlich auch mit heimatkundlichen Beiträgen.

 Gerne greifen wir dazu auch Ideen von euch auf und/oder Wünsche zu einer Wiederholung einer ganz besonderen Wanderung, die schon länger zurückliegt.

 Jetzt wünsche ich euch neben einem guten neuen Jahr auch stille Momente für euch ganz persönlich, in denen ihr ganz tief in euch und eure "innere Heimat" spüren könnt. Viel Kraft und Gesundheit daraus schöpfend im neuen Jahr und immer wieder mal tiefes Eintauchen in die heilsame Natur. Sei´s allein, in trauter Zweisamkeit oder einer harmonischen Gruppe.

 Da wir gerne in Bayern UND Böhmen unterwegs sind auch noch ein Weihnachts- und Neujahrsgruß meines ehemaligen Chefs in besonders gelungener Kombination - siehe obiges Foto.

 In diesem Sinne auch im Namen von Edeltraud

 Herzliche Grüße

 

Rudi Simeth Schloßstr. 12, 93458 Eschlkam

 Tel:   0173 5947879


 

Dienstag, 13. Januar 2026

Lass es geschehen - Kindergottesdienst und Gottesdienst mit Abendmahl in der Christuskirche Viechtach

Eine Schar Kinder zieht in den Gemeinderaum 

Lass es geschehen!

Kindergottesdienst und Gottesdienst mit Abendmahl in der Christuskirche Viechtach 

"Zachäus, der Mann auf dem Baum"


Eine zahlreiche Kinderschar mit ihren Eltern und Großeltern hat sich am vergangenen 1. Sonntag nach Epiphanias in der Christuskirche zum Kindergottesdienst eingetroffen. Mit der Kindergottesdienstkerze zogen die Kleinen zusammen mit dem Kindergottesdienst-Team hinüber in den Gemeinderaum. Ein spannendes Thema zum Hören, Erleben und Basteln war angesagt: "Zachäus, der Mann auf dem Baum."

Wir können nicht alles verstehen, was Gott vorhat

Die Kirchengemeinde durfte währenddessen die Predigt von Pfarrer Roland Kelber hören und war auch zum Abendmahl eingeladen. In der Predigt stand Jesu Taufe am Jordan durch Johannes den Täufer im Fokus.

Der Altar ist noch weihnachtlich festlich geschmückt

"Lass es geschehen", sagte damals Jesus zu Johannes, der nicht verstehen konnte, wie der Retter der Welt, der doch ohne Sünde war, zu ihm zur Taufe kam. Auch wir können nicht alles verstehen, was Gott vorhat", erklärte der Geistliche.  Alle ohne Ausnahme, die im Dienst Gottes stünden, Pfarrer, Diakone, Kirchenvorstehende und viele mehr stünden keineswegs über den anderen Menschen und bedürften der Erlösung. Jesus hab sich nicht über die Menschen stellen wollen, sondern habe die Taufe des Johannes zur Vergebung der Sünden, diese Salbung, die uns mit Gott verbindet, auf sich genommen. Er habe den ihm zugestellten Auftrag, die Vollmacht, die Bürde, den Leidensweg auf sich geladen, um damit den Himmel für die Menschen wieder zu öffnen. "Man stelle sich das vor, wie eine Deckung eines ungedeckten Schecks, die Übernahme der Erlösung der Welt!"

Der Dreieinige Gott

In diesem Geschehen am Jordan habe Gott sich zum ersten Mal als Dreifaltiger Gott gezeigt, Vater, Sohn, Heiliger Geist. Die Taube sei am Himmel erschienen und sprach: Siehe, das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe." Damit stelle sich uns ein weiteres Glaubens-Rätsel, welches wir mit unserem Intellekt nicht erklären können: 1+1+1=1.

 "Mit unserem menschlichen Verstand können wir oft die Bibel nicht verstehen, sondern wir sollen vielmehr durch die Bibel unser Denken korrigieren lassen."

Zuhören, erleben und Basteln im Gemeinderaum 

Mit hübschen verzierten Bäumen aus Tonpapier, in welchen Zachäus als Figur sitzt, kamen die Kinder fröhlich in den Kirchenraum zurück.

Die Orgel spielte Petra Schneider-Grössl. Pfarrer Roland Kelber begleitete das Eingangslied "Siehe, ich mache alles neu" mit der Gitarre. 
 

Montag, 12. Januar 2026

Winterwanderung zur Wolfgangskapelle

Verschneite Wolfgangskapelle 

 Winterwanderung zur Wolfgangskapelle

 Am Mittwoch, 14. Januar, lädt die Tourist-Information Drachselsried mit Natur- und Landschaftsführer Hans zu einer geführten Winterwanderung durch die stille Winterlandschaft des Zellertals ein. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr an der Tourist-Information, von dort werden Fahrgemeinschaften zum Ausgangspunkt Frath gebildet. 

Die rund sechseinhalb Kilometer lange Tour führt über die Platte zur idyllisch gelegenen Wolfgangskapelle bei Böbrach. Der Weg verläuft durch verschneite Wälder und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die winterliche Mittelgebirgslandschaft. Mit etwa 230 Höhenmetern ist die Wanderung gut machbar und dauert rund drei Stunden. 

Im Anschluss besteht eine gemütliche Einkehrmöglichkeit im Gutsgasthof. Die Teilnahme ist für Gäste mit ZellertalCard sowie Einheimische aus Drachselsried und Arnbruck kostenlos, sonst beträgt der Unkostenbeitrag fünf Euro. 

Anmeldung bis zum Vortag untr Tel. 09945/905033 oder tourist@drachselsried.de 

Bei entsprechender Schneelage wird die Wanderung als Schneeschuh-Tour durchgeführt. 

Freitag, 2. Januar 2026

Neujahrsgrüße und Weihnachtskonzert

 Viele gute Wünsche zum Neuen Jahr 2026,

gute, behütete Wege,
und viele schöne Klänge
wünscht das Team der Viechtacher Blockflöten-Chortage
Doris, Elke und Jaromir
und der Vorstand des Blockflötenorchesters Chorus Flautorum

Gleichzeitig laden wir herzlich ein zu unserem
Weihnachtskonzert am Sonntag, 04. Januar 2026 um 17 Uhr
im kath. Pfarrsaal Viechtach

Programm:
Christoph Willibald Gluck Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt
(1714-1787)
Chorus Flautorum
Michael Altenburg Hosianna dem Sohn David
(1584-1640)
Chorus Flautorum
Jan Pieterzoon Sweelinck Gaude et laetare
(1562-1621)
Chorus Flautorum
Johann Walter Josef, lieber Josef mein
(1496-1570)
Chorus Flautorum
Eberhard Werdin Der Weg nach Bethlehem
(1911-1991)
Musica Vitana und Sprecher
James Carey A Christmas Suite
(1988)
Chorus Flautorum
A Christmas World Weihnachtslieder aus aller Welt
Chorus Flautorum
Gemeinsames Lied
EG 44
O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit
Welt ging verloren, Christ ist geboren:
Freue, freue dich, o Christenheit.
O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit
Christ ist erschienen, uns zu versühnen:
Freue, freue dich, o Christenheit.
O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit
Himmlische Heere jauchzen dir Ehre!
Freue, freue dich, o Christenheit.


Eintritt frei
Für freiwillige Gaben zugunsten der Chorus-Flautorum-Arbeit
wird herzlich gedankt
Veranstalter:
Kath. Pfarrei St. Augustinus Viechtach
Kontakt:
Blockflötenorchester Chorus Flautorum Viechtach e. V.
www.chorus-flautorum.de



* * * * *
Herzliche Einladung,
bei den Viechtacher Blockflöten-Chortagen
mit uns zusammen zu spielen.
Der nächste VBC findet am 07. Februar 2026
in der Stadthalle Viechtach statt.