Mit ihr fing alles an...

Mit ihr fing alles an...
Hier hat vor 1000 Jahren der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen in wilden Wald übernachtet. Die Wolfgangskapelle bei Böbrach liegt wildromantisch in Felsen am Wolfgangsriegel

Sonntag, 28. April 2019

Wolfgangsbrunnen in Böbrach

Der Wolfgangsbrunnen vor der Nikolauskirche in Böbrach ist derzeit traditionell österlich geschmückt. 
- Der heilige Wolfgang, dargestellt mit den Attributen Bischofsmütze, Hirtenstab, Hackl und Kirchenmodell -

Der Schmuck wurde erstellt von Mitgliedern des Gartenbauvereins.

Mittwoch, 24. April 2019

"Der Einbruch himmlischer Mächte öffnet Türen zu einer großen Hoffnung"



Hier sehen Sie Pilgerhelferin Elke Weber, die ein wenig verwundert - oder gar verwundet? - zusieht, wie das Dach von einem alten Haus gerade abgerissen wird. Was geschieht hier?

Das Bielmeier-Albert-Wohnhaus wird abgerissen, die Votivtafel mit Engel und Sinnspruch vorsichtig entfernt.  Foto: Sylvia Dressler

Was hier geschieht: Es handelt sich um das Bielmeier-Albert-Anwesen, welches wegen eines "bürokratischen" Beschlusses abgerissen werden muss, da vor Jahren ein Holz-Wohnhaus daneben gebaut wurde, und weder das alte Haus, noch das Holzhaus landwirtschaftlich genutzt werden. Und da sind nun mal die Bestimmungen der Behörden unwiderruflich hart, auch wenn eine architektonische und historische "Persönlichkeit" dadurch für immer in der Landschaft des Bayerwaldes verloren geht.
 Welch traurige Tatsache!

Heute bekam die Initiatorin des "Einödweg", Künstlerin Dorothea Stuffer, den - erwarteten - Anruf der Hofbesitzerin,, dass es nun soweit sei, und die Votivtafel mit der Engeldarstellung entfernt werden muss. Noch in derselben Stunde machten sich Elke Weber und Wolfgangsweg-Freundin Sylvia Dressler zusammen mit Dorothea Stuffer auf nach Rechertsried zum sterbenden Bielmeier-Albert-Hof am im November aufgebauten "Einödweg". Insgesamt wird der Einödweg mit 24 Holztafeln plus Sinnsprüchen  geziert.

Ein wunderbarer Sinnspruch von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann gehört zum Engel dazu und hat auch die Hofbesitzerin und Vorübergehenden monatelang ermutigt und erfreut. Nun fliegt der Engel an einen anderen Ort, wo die bemalte Holztafel mit dem Impuls wirken wird. Mal sehen, wo!

Der Einbruch himmlischer Mächte öffnet Türen zu einer großen Hoffnung.

Aufbau der Holztafel im November 2018

Dienstag, 23. April 2019

Osternacht 2019 in der Christuskirche Viechtach


Pfarrer Roland Kelber predigt in der österlich geschmückten Christuskirche Viechtach

Ich bin sicher und fürchte mich nicht

Osternacht in der Christuskirche Viechtach


Wie damals die Frauen am Tag nach Jesu Grablegung, machte sich am vergangenen Ostersonntag eine Schar von etwa 30 Gläubigen vor Sonnenaufgang auf den Weg: jene damals, um überraschend das leere Grab vorzufinden, diese nun, um in der Christuskirche Viechtach in der "Osternacht" die Auferstehung Christi zu feiern. Beginn des Gottesdienstes war um 5.30 Uhr. Besonderes Ereignis: Die Taufe von Fabiane Schäfer, 13 Jahre.

Feierlich zogen Pfarrer Roland Kelber und die Lektorin Margaretha Stöger mit der brennenden Osterkerze in den noch dämmerigen Kirchenraum ein. Ein alter liturgischer Gesang "Christus Licht der Welt" verlieh der Zeremonie eine intensive österliche Stimmung und verband die Gemeinde mit allen Christgläubigen, die an diesem Tag die Auferstehung des Herrn feierten.

Der Taufspruch für Fabiane Schäfer aus Jesaja 12, 2 "Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht." war zugleich auch das Thema der Predigt. Mit diesen mutmachenden Worten hast du, liebe Fabiane, eine Zusage, die dich in allen Phasen deines Lebens begleiten und dir auch in Zeiten von Prüfungen Kraft und Zuversicht spenden wird. Die Sicherheit, die Gott in Christus seinen Kindern schenkt, kann ihnen nicht genommen werden." so der Geistliche.

Der Predigt schloss sich die Feier des heiligen Abendmahls an. Nach dem Segen lud die Gemeinde noch zum traditionellen Osterfrühstück in den Gemeindesaal ein.

Fabiane, begleitet von ihren beiden Paten,  bekommt zur Erinnerung an ihre Taufe eine Taufkerze überreicht. 
 

Montag, 22. April 2019

Wanderungen in der Osterwoche

Liebe Wanderfreunde,




Ostergrüße und Einladung zum Wandern mit Pilger Rudi Simeth unter makellosem blauen Himmel:

Liebe Wanderfreunde, ich wünsche euch frohe und gesegnete Ostern, blühende Lebenswege und frei fließendes und blühendes Leben!


In der Osterwoche freue ich mich auf schöne Wanderungen und gute Begegnungen.

Am Mittwoch den 24. April im Rahmen des Waldmünchner Wanderprogrammes:
Auf dem Pandurensteig zur Kastanienallee in Herzogau.
Treff um 9.00 Uhr vor der Tourist-Info in Waldmünchen.
Anmeldung erbeten bis Dienstag bei TI Waldmünchen Tel: 09972 30725
Bilder und Wanderstrecke:

Und am „Weißen Sonntag“, 28. April zu einer besonders beschaulichen heilsamen Wanderung
entlang der Pfreimd.
Treff dazu neu: um 9.00 Uhr am Volksfestplatz in Cham, Further Straße Nähe Landratsamt
(wegen Baustelle an B 22 bei Willmering)
2. Treff um 9.10 Uhr Parkplatz an der B 22 vor Grafenkirchen.
Anfahrt Skizzen, Wanderplan und Bilder der Erkundung im Spätherbst:

Die Pressemitteilung dazu:
Heilsame Wanderung im Pfreimdtal
Landkreis: Die nächste Flusswanderung mit spirituellen Impulsen führt ab der Kainzmühle bei Tännesberg entlang der Pfreimd nach Kössing. Treff dazu ist am Sonntag, den 28. April um 9.00 Uhr am Volksfestparkplatz, Further Straße in Cham. In Fahrgemeinschaften wird dann auf der B 22 vorbei an Oberviechtach und Tännesberg zum Parkplatz bei der Staumauer des Kraftwerkes Kainzmühle gefahren (Kainzmühle 2, Tännesberg). Die 10 km lange Wanderung startet dort um 9.45 Uhr und führt auf ruhigen Uferwegen zur Goldbachschleife und weiter zum Wallfahrtskirchlein St. Peter und Paul in Kössing. Über den Riesensessel mit herrlicher Aussicht ins Pfreimdtal geht es auf schmalen Hochufersteigen wieder zurück zur Stauwehr Kainzmühle. Nach dieser beschaulichen Wanderung abseits des Straßenverkehrs ist eine Einkehr im Sporthotel „Zur Post“ in Tännesberg geplant. Paul Zetzlmann aus Waidhaus weiß dazu viele Geschichten und Rudi Simeth ergänzt mit spirituellen Impulsen, Übungen aus Chi Gong und gemeinsamen Liedern. Anmeldung erbeten bis Freitag, 26. April bei Rudi Simeth, Telefon: 09977 904510 oder Mail: waldaugen@t-online.de. Weitere Informationen unter www.waldaugen.de

Fröhliche Begegnungen in der Osterzeit.

Schöne Grüße

Rudi Simeth
Bilder & Touren

Gustav-Gabriel-Str. 17
93495 Weiding


Mail:         waldaugen@t-online.de
Web:        www.waldaugen.de


Freitag, 19. April 2019

Sinnsprüche im Wald - österlich unterwegs am Einödweg

Start bei seiner vorösterlich-österlichen E-Bike-Tour am Einödweg ist für Pilger Rudi die alte Kapelle beim Bernhard-Anwesen. Dort singt er in die sonnige Waldes-Stille unter ungetrübt blauem Himmel das Lied "Feierabend" für den vor Kurzem plötzlich verstorbenen Besitzer Dr. Werner Gudat, den so viele vermissen. Sinnspruch bei der Marientafel an der Kapelle: "Wo die Liebe lebt, verwandelt sich alles in einen himmlischen Garten." Alle Fotos sind von Pilger Rudi Simeth, der uns freundlicherweise seine wertvollen Aufnahmen zur Verfügung gestellt hat. Die Sinnsprüche stammen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann. Die Bildtafeln hat Dorothea Stuffer gemalt.

Pilger Rudi macht sich mit seinem Rad nun auf zum Pröller-Nordhang und findet am Einödweg beim Wurzelsepp eine Engel-Votivtafel mit dem Sinnspruch von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann: Der Engel über dem Einödhof sagt: Ich bin da, ganz für dich.
Bein Gogl am Pröller-Nordhang heißt es bei der Tafel "Nachtbeter im Schnee": Gerade meine innere Einöde schafft Raum für die Begegnung mit Gott. 
Bei der Münchshöfener Kapelle geht es am Wolfgangsweg durch den Wald. Beim Probst Otto lesen wir: "Offene Tür": Einöde heißt nicht unbedingt Rückzug, sondern offen sein für die Begegnung mit Mensch, Tier, Natur und Gott.
Mitten im Wald die Lichtung der kleinen Einsiedelei Sierig. Sinnspruch bei der Tafel "Beter mit Schein": Wenn Gott mich anblickt, sehe ich die Welt neu.
Pension Waldesruh am Wolfgangsweg. "Das Ja der Maria": Wo ein Mensch in den Plan Gottes einwilligt, findet er auch zur Einheit mit dem, was ihn umgibt.
Blechschaf am Wolfgangsweg weist auf die Strecke zwischen Münchshöfen und Schwabenwirt
Beim Penzkofer am Wolfgangsweg sehen wir den heiligen Josef mit Jesuskind. Dazu heißt es: Nicht nur durch das Mütterliche, sondern auch durch das Väterliche wird ein Kind geprägt, gehalten und gestärkt.
Beim Schwabenwirt entdeckt man eine Engel-Votivtafel: "Schwebender Engel über dem Land": Über den Dächern und den blauen Bergen schwebt die Hoffnung.
Bein Hofbauer in Rechertsried prangt der Prophet mit Engel: Der Prophet sieht den Engel noch nicht, sondern seine Sehnsucht ist zum Himmel gerichtet. Durch sie ist der Engel jedoch regelrecht gezwungen zu kommen.
"Der Esel" beim Kargl: Durch die Hoffnung auf Christus hat unsere Knechtschaft ein Ende. Auch Bruder Esel wird von seinen Lasten befreit. Menschen und Tiere dürfen die Herrlichkeit des Herrn schauen.
"Der Eselreiter" beim Brandlhof: Auch wenn ich ihn noch nicht sehe, ist er unterwegs und kommt.
Der Gnadenhof Erdlingshof in Ogleinsmais zeigt uns verschiedene und viele Haustiere in ungestörter Freundschaft mit dem Menschen. Sinnspruch zur Bildtafel von Leiter Johannes Jung: Tiere sind fühlende Lebewesen und haben ein Recht auf Leben.

Der Erdlingshof 
Der Greanfeller hat ein Holz-Türmchen mit einer Glocke, die täglich dreimal zum Gebet läutet. Der heilige Antonius leistet hier Fürbitte für alle Familien, Kranke, Einsame und die Lasten des Tages Tragende.
Beim Waldhof mitten im wald heißt es: "Die Rosenvision": Gott kommt in unsere Bedüftigkeit. Aus dem Misthaufen unserer Fehler und Schwächen lässt er die Rose wachsen. Er bringt in unsere zerfallene Existenz den heiligen Geist, der unsere Dunkelheit licht macht. 
Die Milchtankstelle in Tafnern - hier gibt es Saft, Käse, Milch, Wurst, Schnaps, alles selbstgemacht und in Bio-Qualität: "Der Aufbruch": Um zu sehen, was hinter dem Horizont wartet, sind immer neue Aufbrüche nötig.
Wir haben Ihnen nun hier einen Teil der insgesamt 24 Bildtafeln mit Sinnsprüchenvorgestellt. Vielleicht haben Sie Gelegenheit, ein Stück dieses bezaubernden Einödweges zu wandern und sich durch den Wald "tragen" zu lassen! Oder einfach nur "virtuell" - und doch auch mit Herz!

Die Fotos hat alle unser beliebter Pilger Rudi Simeth vor wenigen Tagen vor-österlich aufgenommen. Er war mit seinem Gelände-E-Bike unterwegs. Demnächst hat er vor, den Einödweg in einer Online Dia-Show vorzustellen. Wir freuen uns schon und zeigen ihn natürlich hier im Blog!

Vom Einödweg geht eine unerklärlich, gelingende Kraft aus. Es ist geheimnisvoll und ohne Worte spürbar. Viele Menschen mögen sich trauen, diesen Weg auch teilweise zu gehen. (Pilger Rudi Simeth)
Karte mit den Einödweg-Stationen erstellt von Pilger Rudi Simeth

Danke unser lieber Pilgerbruder Rudi!

Montag, 15. April 2019

Gebets-Impulse tragen durch den Wald

Aufhängen der Votivtafen am Einödweg im November 2018 beim Anwesen "Bernhard". Foto: Marion Wittenzellner, VBB
Dieses bereits historische Pressefoto, aufgenommen von Marion Wittenzellner für den Viechtacher Bayerwald Boten, hat jetzt einen ganz besonderen Wert....  Was ist geschehen?
Dr. Werner Gudat wird für die alte Holzkapelle des denkmalgeschützten, sich in Renovierung befindeneden Anwesens "Bernhard" die Marien-Votivtafel, die ich gerade in der Hand halte, auswählen. Dr. Werner Gudat hält gerade den "Beter mit Schein" in Händen: Impuls zum Beter mit Schein: "Wenn Gott mich anblickt, sehe ich die Welt neu."
Die Votivtafel "Beter mit Schein" befindet sich zur Zeit bei der Einsiedelei Sieig am Einödweg/Wolfgangsweg im Wald. Impuls:  "Wenn Gott mich anblickt, sehe ich die Welt neu."



Maria mit Jesuskind auf ockerfarbenenem Grund mit Rosen. Die Wüste (ocker) blüht durch die Wassertropfen der Liebe. Diese Votivtafel ist an der alten Kapelle des Bernhard-Anwesen angebracht, welches Dr. Werner Gudat im Sinne des Denkmalschutzes renovieren ließ.

Im November 2018 hatten  Pilgerhelferin Adelheid und ich uns aufgemacht, geeignete Anwesen für das Projekt "Advent in der Einöde" auszuwählen. Diese uralte Holzkapelle ist wie das Bernhard-Anwesen, neben welchem sie steht, denkmalgeschützt. Es gibt nur noch einmal in Bayern solch eine Kapelle. Adelheid: "Besuchen wir doch gleich mal den Dr. Gudat, neuer Eigentümer des renovierungsbedürftigen Anwesens, und fragen ihn, ob er mit seinem Anwesen beim Einödweg dabei sein will!" Dr. Wernr Gudat bejaht interessiert, offen und freundlich. So war er immer! 

Das Innere der Kapelle
Winter-Foto von Pilger Rudi
Was ist geschehen? Dr. Werner Gudat starb im Alter von 61 Jahren vor wenigen Tagen im Death Valley, Californien, während einer Urlaubsreise mit seiner Tochter. Es war ein völlig unvorhergesehener plötzlicher Sekundentod. Mitreisende konnten mitteilen, dass Dr. Werner Gudat glücklich verstorben sei. Am vergangenen Samstag war in der Kollnburger Dreifaltigkeitskirche die Trauerfeier, geleitet von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann.

Von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann stammen auch all die wunderbaren Impulse, welche die Wanderer und Pilger, Besucher und Vorbeigehenden am Engelweg und am Einödweg durch den Wald tragen.

Durch den Wald tragen?

Ja: durch den Wald tragen! Ich habe es selber schon erlebt, wie mich der eine oder andere Impuls wirk-lich getragen, durch den Wald getragen hat!

Diese Votivtafel, die Dr. Werner Gudat für die Holzkapelle ausgesucht hatte, zeigt Maria mit dem Jesusknd auf ockerfarbenem Grund. Das könnte die Wüste, könnte Death Valley sein. Wassertropfen der Liebe machen die Wüste der Trauer um den Verlust eines wunderbaren Menschen, Arztes, Vaters, Freundes, Ehemanns zu einem blühenden Rosengarten.

Und das ist der Impuls zur Bildtafel von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

"Wo die Liebe lebt, verwandelt sich alles in einen himmlischen Garten."


Votivtafel mit Impuls an der alten Holzkapelle, im Hintergrund das sich in Renovierung befindende Wohnhaus "Bernhard"

So wie er lächelt, so war er!
Wegen der durch den Wald tragenden Impulse zu den Votivtafeln und Engeln und auf mehrfachen Wunsch hat sich der Verein Pilgerweg St.Wolfgang nun entschieden, die beiden Bilder-Wege "Engelweg" und "Einödweg" vorerst noch nicht wie ursprünglich geplant, abzubauen. 



Sonntag, 14. April 2019

Der heilige Wolfgang in Eschlkam

Kirchenfenster mit heiligem Wolfgang und seinen Attributen Bischofsmütze, Hirtenstab, Hackl und Kirchenmodell in der Jakobskirche in Eschlkam


Karla Singer, unser treues und entdeckerisches Vereinsmitglied, singt im Chor (und dabei auch bei einer Passage in Tschechischer Sprache als Solosängerin) bei dem Musical "Der Weg nach Santiago" mit.

Karla: "Natürlich hielt ich in jeder Kirche, in der wir auftraten, Ausschau nach St.Wolfgang. In Eschlkam wurde ich in der Jakobskirche fündig. Frühlings-Mäh- Grüsse!

Donnerstag, 11. April 2019

Der heilige Wolfgang in der Gotthardskapelle bei Hengersberg


Der heilige Wolfgang wird oft mit Bischofsmütze, Kirchenmodell und Hackl dargestellt. Foto: Karla Singer

Karla Singer berichtet: 

Wolfgangspuren! Auf den Weg nach Bad Griesbach machten wir Halt an der Gotthardskapelle bei Hengersberg.Im rechten Fenster ist St.Wolfgang,der den ersten Heiligen  Altbayerns auch zum Priester weihte. L. G.