Mit ihr fing alles an...

Mit ihr fing alles an...
Die Wolfgangskapelle bei Böbrach: Pilgerwanderung mit Mitgliedern und Freunden des Vereins "Pilgerweg St.Wolfgang". Der Verein erarbeitet derzeit die Wolfgangsweg-Strecke "Regensburg - Böhmen".

Donnerstag, 31. August 2017

Sommerliche Pilgerwanderung über die Platte zur Frath

Chintha Angele, Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune und Maike Brandes treffen sich in Viechtach

Chintha Angele, seit einem Jahr aktives Mitglied im Verein Pilgerweg St. Wolfgang, wandert gerne im Bayerischen Wald. Von April bis Ende November lebt Chintha im "Woid". Dezember bis März kümmert sie sich um ihr kleines Traumhotel in Sri Lanka und die dortige Gäste.

Heute trifft sich Chintha mit Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune und Maike Brandes zur Sommerwanderung von der Wolfgangskapelle über die "Plattte" zur Frath. Hildegard und Marion werden noch dazukommen. Diesmal eine sehr kleine Pilgergruppe, was jedoch der Spiritualität und Herzlichkeit keinerlei Abbruch tut - im Gegenteil.

Betrachtung und Gebet bei der Frathkapelle - hohe Sicht zur Tausender-Kette der Arber-Region. Foto: Marion


Dienstag, 29. August 2017

Morgen geht's zur Frath! Wir erwarten einen warmen Pilger-Sommertag!

Vom Einstiegskreuz des Wolfgangskapellen-Kreuzwegs aus kann man auch quer durch den Wald zur Frath pilgern
Morgen, Mittwoch, den 30. August 2017, findet die zweite Pilgerwanderung am St.Wolfgangs-Pilgerweg mit Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune, seiner Lebensgefährtin Maike Brandes und Pilgerbegleiterin Hildegard Weiler statt. Am vorletzten Mittwoch ging es zur tausendjährigen Eiche bei Regensburg. Diesmal bleiben wir näher "zuhause bei der Wolfgangskapelle": Es geht von Böbrach zur Frath. Dort ist Einkehr möglich. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim evangelischen Gemeindezentrum Viechtach.

Anmeldung und nähere Informationen beim Urlauberpfarrer unter der Handynummer 

0176 23979685

In den vier Wochen - und dies ist heuer zum 10. Mal - gibt es stets ein reichhaltiges Ferienprogramm, gestaltet von Lothar und Maike. So finden/fanden  jeden Mittwoch Veranstaltungen statt, abwechselnd Musik und Besinnung mit Texten (Auswahl Pfr. Lothar le Jeune) und Orgelspiel (Maike Brandes) oder eine Pilger-Wanderung am Wolfgangsweg. Aus dem hohen Norden kommend freuen sich Lothar und Maike über alle organisierten und spontanen Begegnungen hier im Bayerischen Wald! 

Sonntag, 20. August 2017

Die Pilgerwanderung zur tausendjährigen Wolfgangseiche bei Regensburg - Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune berichtet

Die Österreichischen Pilgerwegbeaufragten Anton Wintersteller und Dr.Peter Pfarl und deren Markierung
Der Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune berichtet über die Pilgerwanderung zur tausendjährigen Eiche::

Pilgerwanderung zur tausendjährigen Wolfgangseiche
Der Tag begann auf dem Bahnhof Gotteszell mit trübem Wetter. Die Nacht über hatte es ordentlich geregnet. Trotzdem waren alle Pilger guter Laune und gespannt auf unsere Wanderung. In der Bahn konnte man uns kein passendes Gruppenticket für acht Personen verkaufen, erst auf dem letzten Abschnitt von Regensburg nach Hagelstadt klappte es endlich mit einem Serviceticket und wir konnten nun bei Sonnenschein unsere Wanderung beginnen. Am Ortsausgang fanden wir zwei schöne Weiher, die als Biotope seltene Pflanzen und Tiere anziehen. Dort sammelten wir uns zu einer ersten Besinnung zum Thema „Geborgenheit“. Jeder schilderte ganz persönlich aus seinem Leben, in welcher Situation er Geborgenheit erfahren hatte. Ein vorbereiteter Liederzettel half uns, auf die Wanderung einzustimmen. Dann ging unser Weg durch Felder bis ein vom Sturm umgeblasener Weidenbaum uns das Weiterlaufen versperrte. Wir mussten wohl oder übel durch ein hohes Maisfeld stapfen und kamen mit lehmverschmierten Schuhen wieder auf den Weg. Eine alte Wallfahrtskirche im nächsten Ort war leider geschlossen, und auch ein Kirchenschlüssel ließ sich nicht auftreiben. So setzten wir uns auf die Treppenstufen und legten eine Brotzeit ein.

" Wir mussten wohl oder übel durch ein hohes Maisfeld stapfen und kamen mit lehmverschmierten Schuhen wieder auf den Weg."
"Eine alte Wallfahrtskirche im nächsten Ort war leider geschlossen, und auch ein Kirchenschlüssel ließ sich nicht auftreiben. So setzten wir uns auf die Treppenstufen und legten eine Brotzeit ein."
Eine zweite Liedrunde und Texte aus der Bibel führten uns tiefer in das Thema Geborgenheit. Dabei ist es ganz erstaunlich, dass es weder im Hebräischen noch im Griechischen das Wort Geborgenheit nicht gibt. Der Sachverhalt wird in Bildern umschrieben wie:“ Ich liege und schlafe mit Frieden, denn der Herr hält mich.“ Oder in dem Bild von Fels und Burg: „Der Herr ist mein Fels und meine Burg.“
"Frisch gestärkt ging es im Sonnenschein durch Feld und Wald auf dem Wolfgangsweg unserem Ziel entgegen,"
Es ist nicht mehr weit bis zur Wolfgangseiche - hier groß angeschildert

Frisch gestärkt ging es im Sonnenschein durch Feld und Wald auf dem Wolfgangsweg unserem Ziel entgegen, das wir schon von weitem erkennen konnten, denn neben der berühmten Eiche befindet sich eine schloßähnliche Anlage mit Zwiebeltürmen. Die beeindruckende tausendjährige Eiche bot uns in der Hitze des Tages unter ihrem ausladenden Blätterdach kühlen erholsamen Schatten.
"Die beeindruckende tausendjährige Eiche bot uns in der Hitze des Tages unter ihrem ausladenden Blätterdach kühlen erholsamen Schatten."

 Nach einer brotzeitlichen Stärkung und frischen Liedern ging es auf den kürzeren Rückweg zur Bahnstation. Leider hatten wir uns zeitlich etwas verschätzt, so dass uns der Zug vor der Nase davonfuhr.

Fröhlich und voller neuer Eindrücke kamen wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Gotteszell an.

Donnerstag, 17. August 2017

Unter der tausendjährigen Wolfgangseiche

Am 16. August erreichte die Wolfgangspilger-Gruppe um den Urlauberpfarrer Lothar Le jJune (vorne) das Ziel ihrer Wanderung mit dem Titel "Geborgenheit": Die tausendjährige Wolfgangseiche bei Regensburg. Ob sie den heiligen Wolfgang damals vor tausend Jahren auch schon gesehen hat, so wie nun diese kleine sonnig-frohe geborgene Pilgergruppe?


Start zur Tausendjährigen Wolfgangseiche mit Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune

Maike Brandes, Hildegard Weiler, Karla Singer, Wolfgangspilger, Chintha Angele, Hans Achatz, Wolfganspilgerin - Foto:  Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune - als "Fotografierschatten" im Vordergrund sichtbar
Am Mittwoch, den 16. August, traf sich um 9-00 Uhr am Bahnhof Gotteszell eine bunt-sonnige Wolfgangs-Pilgergemeinschaft um den Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune, seiner Lebensgefährin Maike Brandes und Pilgerbegleiterin Hildegard Weiler (1.Vorsitzende vom Bayerischen Verein Pilgerweg St.Wolfgang) und startete mit der Waldbahn ihre "Pilgertour per Bahn und zu Fuß" ins schöne Regensburger Land. Ziel: Die tausendjährige Wolfgangseiche. Dieses imposante Naturdenkmal liegt an dem von der Österreichischen Pilgergruppe um Anton Wintersteller und Dr.Peter Pfarl erstellten Wolfgangweg von St.Wolfgang/Österreich nach Regensburg - bei Haderstadt bei Regensburg.

Weitere Foto-Impressionen zur Pilgerwanderung folgen demnächst hier im Wolfgangiblog!

Hier ist ein Foto vor der Rückfahrt zu sehen.

Sonntag, 13. August 2017

Urlaubepfarrer Lothar Le Jeune und Maike Brandes sind wieder "im Woid"


Wieder in Viechtach:Lothar Le Jeune und Maike Brandes
Seit dem 6. Auugst sind der Urlauberpfarer Lothar Le Jeune und seine Lebensgefährtin und die Organistin Maike Brandes aus dem "Hohen Norden" wieder in den von ihnen geliebten Bayerwald nach Viechtach gereist, um auch in diesem Sommer ein reichhaltiges  und wie immer sehr spirituelles Ferienprogramm anzubieten.

Dabei gibt es wie auch in den vergangenen Jahren neben den Sonntags-Gottesdiensten in Viechtach, Teisnach und Ruhmannsfelden jeweils Mittwochs abwechselnd entweder abends in der Christuskirche Viechtach um 19 Uhr "Musik und Besinnung" oder ab 9.00 Uhr eine Pilgerwanderung am Wolfgangsweg.

Den ersten Mittwochabend (9.August) konnten wir bereits einen wunderbaren spannenden Vortrag - mit schönen Liedern aus dem Gesangbuch und Luthrs Abendsegen durchwoben - über Luthers Bibelübersetzung und seine Sprache erleben.

Wie hier im Wolfgangiblog bereits erwähnt, geht es dann am kommenden Mittwoch (16.August ab Bahnhof Gotteszell, Treffpunkt um 9.00Uhr) ins schöne Regensburger Land zur  1000-jährigen Sankt-Wolfgangs-Eiche, eine Pilgerwanderung mit der Bahn und zu Fuß.

Unsere in all den Jahren ihres treuen Kommens liebgewonnenen Freunde Maike und Lothar bleiben noch bis zum 3. September im "Woid".

Am Mittwoch, den 23. August gibt es in der Christuskirche um 19 Uhr bei Musik und Besinnung einen Vortrag über Luthers Lieder. Am darauf folgenden Mittwoch (30.August) folgt die zweite Pilgerwanderung, im Gespräch ist Tschechien, wir geben hier im Wolfgangiblog, über Plakate und Presse noch genauen Bescheid.

Wir wünschen dem sympatischen Paar aus dem Norden eine schöne Sommerzeit hier im Bayerischen Wald und freuen uns über und auf all die Begegnungen in Verbindung mit dem Urlaubsprogramm und drumherum!

Wir freuen uns auf alle Begegnungen mit Maike und Lothar!





Freitag, 11. August 2017

Einladung: Pilgern per Bahn und Fuß auf dem Wolfgangsweg

Die 100-jährige Wolfgangseiche liegt am Wolfgangweg bei Regensburg.
Die im diesjährigen Sommerprogramm der evang.-luth. Kirche in Bayern (Viechtach) vorgesehene Tageswanderung auf dem St.Wolfgangs-Pilgerweg folgt diesmal den Spuren des heiligen Bischof und Bistumspatron Wolfgang im malerischen Regensburger Land.

Am kommenden Mittwoch wird die Gruppe um Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune, Maike Brandes und Pilgerbegleiterin Hildegard Weiler (Verein Pilgerweg St. Wolfgang) sich auf den Weg nach Schloss Haus und zur tausendjährigen Sankt-Wolfgangs-Eiche machen. Die Wanderung dauert drei bis vier Stunden und erfordert keine besondere Kondition.

Termin: 
Mittwoch, 16. August 2017

Startpunkt:
ab 9.00 Uhr am Bahnhof Gotteszell (Waldbahn)
Abfahrt 9.20 Uhr

Rückkehr: 
in Gotteszell ca. 17.00 Uhr



Zustiegsmöglichkeiten:
ab Hauptbahnhof Regensburg (10.52 Uhr), - Nahverkehrsanbindung nach Hagelstadt

oder ab Bahnhof Hagelstadt

Die Bahnfahrt und die Wanderung sind abwechslungsreich und bieten landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten.

Genießen Sie den romantischen Reiz des Regensburger Land!

Unkostenbeitrag 10.- Euro
Kinder und Enkelkinder frei

Thema der Pilgerwanderung: 
Geborgenheit

Info/Anmeldung beim Urlauberpfarrer prsönlich unter der Handynummer 0176 23979685

Hat diese eiche den heiligen Wolfgang auf seinen Wegen um Regensburg gesehen?
Fotos mit einem Dankeschön gefunden HIER

Samstag, 5. August 2017

Kreuzwegimpuls von Pfarrer Roland Kelber



Vor der Woöfgangskapelle

 Nach dem Aufstieg mit Dank- und Bittkreuzen aus Birkenholz spricht Pfarrer Roland Kelber einen Kreuzweg-Impuls:

Jesus sagt zu seinen Jüngern:
Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“ Mk 8,34

Manche haben es heute selber getragen und gespürt dieses Birkenkreuz.
Es hat manchen von uns erinnert an die Last, die er oder sie im Moment im eigenen Leben zu tragen hat.

Eine Belastung körperlicher oder seelischer Art, eine Krankheit, eine Beziehungskrise, ein Hindernis auf dem Lebensweg.

Jesus sagt: wer mir nachfolgt, nehme sein Kreuz auf sich.
Für Jesus gehört das Kreuz ganz selbstverständlich zu dem Weg der Nachfolge dazu.
Es ist keine Ausnahme – es ist die Regel.
Das wollen wir heute oft nicht wahrhaben, nicht annehmen.
Und das ist doch ganz natürlich: wer geht schon gerne einen Weg, der mit Leiden verbunden ist.

Am liebsten würden wir dieses Leid überspringen und schon jetzt auf den goldenen Straßen des himmlischen Jerusalem laufen, wo es kein Leid mehr geben wird.
Aber wir haben hier noch unseren Weg zu gehen.

Mit dem Kreuz in der Nachfolge Jesu ist aber im engeren Sinn nicht das allgemeine menschliche Leid gemeint, das alle Menschen mehr oder weniger betrifft, sondern das Leid um Jesu willen.
Das wollen wir heute noch weniger Christen hören.

Aber der christliche Glaube ist keine Wohlfühl-oder Wellnessreligion. Sich selbst verleugnen meint, um Jesu willen eigene Interessen hintenanzustellen, auf eigene Lebensziele oder –pläne zu verzichten. Wer ist dazu heute bereit ?

Viele Christen beten heute eher: dass Gott ihre Lebenswege segnen möge,
sie erwarten, dass Gott, dass Jesus ihnen schon hinterhergeht.
Dabei sollte es umgekehrt sein: Wir sollten im Gebet fragen: Herr, wohin gehst du voran, gib mir Kraft und Mut, dir nachzufolgen.

Wenn wir diesen Weg gehen, dann sind wir aber nicht allein.
Dann gilt umgekehrt, dass Jesus auch unser Kreuz mitträgt.
Er hat doch das schwerste für uns schon getragen.
Er trägt auch unser Kreuz heute mit, das wir in seinem Namen auf uns nehmen.

AMEN

Vom Feldkreuz hinauf zur Wolfgangskapelle

Nach dem Gottesdienst machen sich einige Pilger auf zum geschmückten Feld-Kreuz am Einstieg zum steilen Kreuzweg hinauf zur Wolfgangskapelle. Friedel und Xaver geben bewegende Zeugnisse ab, warum sie in ihrem Leben eine große Dankbarkeit haben. Die beiden Erithreaner, Christen, Weldu und Sakai danken für ihre erfolgreiche Flucht und willkommeme Ankunft in Deutschland und bitten um eine gute Zukunft.

Karla und Chintha haben das Felkreuz geschmückt. Vor einigen Jahren habe ich die Chistusfigur auf Wunsch von Hildegard restauriert.

Mit Birkenkreuzen hinauf zur Wolfgangskapelle: Zunächst geht es relativ flach durch den Wald.

Hildegard und Sakai mit ihren Bitt- / Dank-Kreuzen




Steiler Aufsteig über uralte Treppen zur Wolfgangskapelle

Frohen, dankbaren Herzens


Unterhalb der Kapelle

Ein Blick zum Ziel: Weldu, Pfarrer Roland Kelber, Michaela Peters und Xaver sind schon angekommen.

Die Pilgergruppe vor der Wolfgangskapelle

Pfarer Roland Kelber gibt einen anrührenden und ermutigenden Impuls zum Thema: "Das Kreuz auf sich nehmen".



Pilger Rudi berichtet von seiner großen Pilgerei (750 km) nach St. Wolfgang...





Unten angekommen folgt ein köstliches Mittagessen im Biergarten vom Gasthof Eck. 

Der Wunder-Pilgergottesdienst unter der Großen alten Linde


Etwa 50 Personen haben sich am Samstag Morgen unter der Großen St.Wolfgangshof-Linde auf den Pilgerbänken niedergelassen, um an dem feierlichen Pilgergottesdienst teilzunehmen. Hildegard Weiler begrüßt die Anwesenden. Links der katholische Ortspfarrer Alexander Kohl aus Bodenmais, Mitte der evangelische Regionalbichof Dr. Hans-Martin Weiss aus Regensburg, rechts der evangelische Pfarrer von Viechtach, Roland Kelber.

Bezirkkantor Aurel von Bismarck dirigiert "S'Chörlein"



Gottesdienst-Teilnehmer unter der Linde  - rechts Pilger Rudi Simeth
Lektorin und Lehrerin i.R. Carola Pätzold spricht die Lesung.

Sologesang und "O happy day": ENERGY PUR!
Der Bischof predigt...



Gebet: Pfarrer Roland Kelber - Im Hintergrund Weldu aus Erithrea als Pilgerkreuz-Träger, links Hilde und Karla, die die Dekoration gemacht hat: Kompliment an Karla!

berührendes Grußwort von Pfarrer Kohl



Segen durch den Bischof


Den genauen Inhalt des Gottesdienstes detailliert in Worten wiederzugeben, würde hier den Blogger-Rahmen sprengen. So viel sei gesagt: Emotionen stiegen gen Himmel gleich weißen Tauben! Die größten Wunder geschehen in den Herzen... Lassen wir Bilder sprechen! Nach dem Segen flogen 7 weiße Brieftauben als Boten für Frieden, Freiheit und Verständigung in die Lande
hinaus zu tragen. Eine Taube von ihnen flog symbolisch als himmlicher Gruß in Richtung zu einem ganz lieben, gestern verstorbenen Hund.....

Sieben Tauben tragen die Botschaft von Frieden, Freiheit und Verständigung ins Land. Foto: Autorin Marion Wittenzellner, VBB