Mit ihr fing alles an...

Mit ihr fing alles an...
Die Wolfgangskapelle bei Böbrach: Pilgerwanderung mit Mitgliedern und Freunden des Vereins "Pilgerweg St.Wolfgang". Der Verein erarbeitet derzeit die Wolfgangsweg-Strecke "Regensburg - Böhmen".

Freitag, 29. Juli 2016

Im Gespräch mit dem Regensburger Bischof Voderholzer

Treffen mit Bischof Rudolf Voderholzer: Karla Singer (li) und Hildegard Weiler (re) in Bodenmais am 29.6.2016

Karla Singer 8Links) und Hildegard Weiler (rechts) trafen  - (schon zum wiederholten Male) - den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer bei einer Feier und kamen dabei ins Gespräch mit dem Themenbereich: Der heilige Wolfgang, Pilgerweg St.Wolfgang, Wolfgangskapelle bei Böbrach.

Aktuell trafen sie sich am Mittwoch, den 29.Juni 2016 in Bodenmais anlässlich der Firmung.

Bischof Voderholzer ist von seiner Abstammung und von seiner Biografie her eng mit dem Heiligen Wolfgang verknüpft.

+ Sein Vater stammt aus St.Wolfgang bei Dorfen.
+ Seine Mutter stammt aus Kladruby/Tschechien, eine bedeutende Wolfgang-Station.

Das Leben der Mutter war vom Heiligen Wolfgang geprägt, und das hat sie von früh an dem Sohn weiter gegeben.

So hat die Gestalt des Heiligen Wolfgang durch Bischof Voderholzers Eltern dessen Leben stets begleitet. In seiner Antrittsrede zur Berufung zum Bischof hat er sich verschiedenlich auf den Heiligen Wolfgang berufen, unter anderem sagte er den humorvollen Satz: "Keine Angst, ich plane keine weiteren Gebiete abzutreten!" (Wolfgangskenner wissen was damit gemeint ist - die Abtrennung Böhmens vor über 1000 Jahren.)

Karla und Hildegard sind mittlerweile schon mehrfach mit Bischof Voderholzer ins Gespräch gekommen. Hildegard hat ihm auch schon eine Zusammenstellung (Info-Mappe) wichtiger Aspekte des Bayerischen Abschnitts vom Wolfgangsweg übergeben, an welche der sympatische Bischof sich auch am 29. Juni noch gut erinnert. Er hat die Absicht, zu gegebener Zeit die Wolfgangskapelle bei Böbrach zu besuchen.

Die Österreichische Wolfgangsweg-Gruppe ist mit Bischof Voderholzer im Gespräch wegen einer Einweihungsfeier des Österreichischen Abschnitts des Wolfgangsweges in Regensburg. Regensburg ist er Berührungspunkt mit dem Bayerischen Wolfgangsweg-Abschnitt. Gemeinsame Einweihung???

Mittwoch, 20. Juli 2016

Altöttiner Klostermarkt 2016: Wolfgangsfreunde-Treffen Bayern-Österreich

In Altötting: am Stand des österreichischen Wolfgang-Pilgerweg-Stand: Hildegard Weiler, Dr.Peter Pfarl, Karla Singer, Anton Wintersteller
Foto: Wintersteller

Am vergangenen Wochenende fand der alljährliche Klostermarkt in Altötting statt. Altötting liegt auf der Strecke des Wolfgangsweges (Der "WOLFGANGWEG"), welche die österreichische Gruppe im Kreise von Dr. Peter Pfarl und Anton Wintersteller ins Leben gerufen und bereits vollständig markiert haben. Es gibt über diese Strecke bereits zwei Wanderführer, einen von Dr. Peter Pfarl und einen von Maximillian Bogner (Dieser mit einem Vorwort von Bischof Voderholzer, Regensburg!). Und seit Neuestem gibt es auch eine Wander-Broschüre, die laut Hildegards Information ein sehr gutes Orientierungs-Vorbild für "unseren" Bayerischen Wolfgangsweg-Abschnitt sein könnte!.

Am Samstag, den 16.Juli, trafen sich Hildegard Weiler und Karla Singe am Klostermarkt in Altötting am Stand der österreichischen Wolfgangspilger. Am Abend gab es in der Basilika einen feierlichen Pilger-Gottesdienst mit anschließender Lichterprozession zur Gnadenkapelle.

Hildegard und Karla kamen bereichert und inspiriert zurück, Hildegard erfuhr (Telefonat mit Dorothea) körperliche und geistliche Stärkung.

Wir bleiben auf jeden Fall in engster Verbindung mit unseren österreichischen Wolfgangsfreunden!

Grüße dahin!!

Montag, 18. Juli 2016

Bericht über die Mitgliederversammlung von Edith Wühr, Viechtacher Anzeiger

"Die neue Vorstandschaft (v.li.): Kassenprüfer Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Karla Singer zusammen mit Schriftführerin Eva-Mria Herzog, zweite Vorsitzende Dorothea Stuffer, Vorsitzende Hildegard Weiler und Kassier Friedel Dreischmeier     Foto: Wühr
Hildegard Weiler führt Pilger weiter an
Neuwahlen beim Verein Pilgerweg St.Wolfgang- Paten für Blechschafe erwünscht

"Möge die Flamme des Wolfgangsweges stets brennen", dieser Gedanke stand im Mittelpunkt einer Kerzenzeremonie, die die zweite Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang, Dorothea Stuffer, am Freitagabend im Rahmen der Mitgliederversammlung im evangelischen Gemeindezentrum abhielt. Sie erinnerte dabei an die Anfänge des Vereins im Jahr 2003 und sprach über das "Wolfgangsweg-Herzstück zwischen Viechtach und der Wolfgangskapelle bei Böbrach". Diesen Abschnitt zieren auch die von Stuffer geschaffenen Blech-Schafe, weshalb er auch gerne "Schäfchenweg" genannt wird. Der Verein hat mittlerweile gute Kontakte nach Österreich und Tschechien, wo der heilige Wolfgang ebenfalls Spuren hinterlassen hat. Vereinsvorsitzende Hildegard Weiler konnte zehn Mitglieder zur Versammlung begrüßen, darunter besonders das Neumitglied Petra Herzog. Nach dem Kassenbericht von Friedel Dreischmeier, der die Kasse seit dem Ausscheiden von Mariele Triendl im Mai kommissarisch verwaltete, leitete Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann die Neuwahlen. Einstimmig wiedergewählt wurden die erste Vorsitzende Hildegard Weiler, sowie ihre Stellvertreteerin Dorothea Stuffer . Neu in der Vorstandschaft sind Schriftführerin Eva-Maria Herzog und Kassier Friedel Dreischmeier. Die Kasse prüfen Ernst-Martin Kittelmann und Karla Singer. In ihrem Bericht ging die wiedergewählte Vorsitzende auf die Aktivitäten seit der letzten Versammlung im März vergangenen Jahres ein, darunter unter anderem drei Pilgerwanderungen und Pilgerfeiern, die Glücksboten-Aktion in Kirchaitnach und Arnbruck. Außerdem sei der Verein in Kontakt mit den elf Gemeinden entlang des Pilgerweges in Richtung Regensburg, um eine entsprechende Markierung anzuregen. In Form eines Flyers will der Verein auf die Route hinweisen. Insgesamt 100 Blech-Schafe sind bereits angebracht, erläuterte Hildegard Weiler, und aus der Versammlung kam die Anregung, dafür Paten zu suchen, die mit einem kleinen Obolus deren Pflege und Erhalt unterstützen. Zudem werde man versuchen, mit dem Regensburger Bischof Voderholzer und dem evangelischen Regionalbischof Hans-Martin Weiss Kontakt aufzunehmen, und sie zu einem Besuch der Wolfgangskapelle einzuladen.
Beim Punkt Wünsche und Anregungen regte Elke Weber an, Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann offiziell als Pilgerpfarrer in den Verein aufzunehmen, da er von Anfang an die Pilgerwanderungen begleitet habe. Kittelmann zeigte sich grundsätzlich nicht abgeneigt, zumal der Grundgedanke hinter dem Verein stets christlich und ökumenisch gewesen sei., will sich aber noch mit seinen Kollegen besprechen.  Edith Wühr

Samstag, 16. Juli 2016

Verein Pilgerweg St. Wolfgang: Neuer Vorstand gewählt, 1. und 2. Vorsitzende bestätigt




 Seit 15.Juli 2016 im Vorstand Verein Pilgerweg St.Wolfgang: Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann (Kassenprüfer, neues Ehrenmitglied), Karla Singer (Kassenprüferin), Eva Maria Herzog (Schriftführerin), Dorothea Stuffer (2. Vorsitzende), Hildegard Weiler (1.Vorsitzende), Friedel Dreischmeier (Kassier).
Am 15. Juli fand im Evangelischen Gemeindezentrum Viechtach eine Mitgliederversammlung des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang statt. Die seit einigen Wochen kommissarisch als Schriftführer und Kassier beauftragten neuen Mitglieder Eva Maria Herzog (Schriftführerin) und Friedel Dreischmeier (Kassier) wurden einstimmig in ihr Amt gewählt. Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer wurden als erste und zweite Vorsitzende bestätigt.

Friedel Dreischmeier trägt den Kassenbericht vor.
Er schlägt vor, "Paten" für die Blechschafe am Wolfgangsweg anzuwerben, was in der Runde sehr positiv aufgegriffen wird.
Wir kennen Friedel Dreischmeier ist als stets fachmännisch/fachkompetent hilfsbereit auf vielseitigsten Ebenen. 

Dorothea Stuffer hält einen bebilderten Vortrag mit einer kleinen Kerzenzeremonie: "Möge der Heiligen Wolfgangs uns stets inspirieren, auf dass wir auch weiterhin wie zu Beginn Feuer und Flamme für den Wolfgangsweg bleiben!"
Elke Weber entzündet die symbolische Pilgerflamme, die später an die Mitglieder und Gäste weitergereicht wird.
Hildegard Weiler blickt auf verschiedene Aktivitäten zurück, neue Ideen und Vorhaben werden in der Runde besprochen.

Elke Weber macht den Vorschlag, Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann als Pilgerpfarrer für weitere Aktivitäten und Wanderungen auf dem Wolfgangsweg zu berufen, nachdem dieser bereits zu Beginn des Wolfgangs-Pilgervereins als damaliger Gemeindepfarrer viele wichtige Unterstützungen geleistet hat und auch schon etliche Pilgerwanderungen begleitet und geleitet hat. Alle Mitglieder sind von der Idee sofort sehr angetan.

Wegen des Auftrag des Wolfgangsweg-Pilgerpfarrers möchte Altpfarrer Kittelmann noch mit der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Rücksprache treffen. Es ist uns eine große Ehre, mittteilen zu können, dass Pfr. Kittelmann nun Mitglied des Vereins ist, von uns intern "Ehrenmitglied" genannt!
Im Wolfgangslicht: Eva Maria Herzog, sie schreibt gerade Protokoll, und Josef Herzog. Eva Maria Herzog arbeitet derzeit in der Pforte von Kloster Seligenthal in Landshut und hat bereits Erfahrung in der Gründung einer VHS.
Pilgerhelferin und Vereinsmitglied Elke Weber bittet Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann, für die Wolfgangspilger PILGERPFARRER zu werden.
Elke Weber bringt sich seit einigen Jahren mit viel Empathie und Herz ein. Hildegard Weiler gratulierte ihr anlässlich ihres aktuellen gGburtstages mit Herzen und einer roten Rose.
Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann
Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Vereinsmitglied Karla Singer: Tolles neues Kassenprüferteam!

Donnerstag, 14. Juli 2016

Die Flamme der Inspiration - ein Bericht über die ertsen Anfänge des Wolfgangsweges bis heute

Hildegard Weiler und die ehrene Pilgerkerze, August 2003
Licht in der Finsternis: Möge die Flamme des Wolfgangangsweges stets brennen! Der Heilige Wolfgang: "Leuchte Gottes in dunkler Zeit"

Eine Betrachtung in der Mitte des Weges von Dorothea Stuffer

Es war im Jahr 2003, im November, als wir unseren Verein Pilgerweg St. Wolfgang im Kreuzbergstadel-Wirtshaus gegründet haben. Als historische Stätte des Pferde-Wechselns für auf alter Handelsstraße Reisende aus dem Osten ist das Kreuzberg-Stadel  - der denkmalgeschützte Pferdestall der Familie Spitzenberger Viechtach -  ein markanter Punkt auf dem sogenannten "Herzstück" des Wolfgangsweges.

Das Wolfgangsweg-Herzstück zwischen Viechtach und der Wolfgangskapelle bei Böbrach ist der Beginn der großen Tour unseres Vereins auf den Spuren des Heiligen Wolfgang.

In der Viechtacher Stadtpfarrkirche St.Augustinus, dem "Dom des Bayerischen Waldes", steht eine wertvolle Wolfgangs-Statue, farbig gefasst, aus der Mitte des 17.Jahrhunderts.


Links ein Foto aus dem Bildband "Um Gotts Willen", herausgegeben von der Stadtpfarrei Viechtach, 2010, unter Leitung des damaligen Stadtpfarrerrs Berthold Helgert.    

Die Wolfgangskapelle auf dem Wolfgangsriegel ist ein mystischer Ort, wo der Sage nach der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen übernachtet hat. Sie wurde als Kleinausgabe, ein KLEINOD, nach dem Vorbild der Falkensteinkapelle im österreichischen Salzkammergut  gebaut, wo Wolfgang der Sage nach sein berühmtes "Hackl" nach dem heutigen St.Wolfgang geworfen hat.

Solch ein besonderes Juwel wie die Wolfgangskapelle inspirierte damals und heute unsere 1.Vorsitzende Hildegard Weiler, genauer nachzuforschen, was es um diesen heiligen Wolfgang eigentlich sei. Wohnt Hildegard doch direkt am Fuße des Kreuzweges zur Kapelle und ist zudem auch noch dort die Waldbesitzerin und damit sogar Eigentümerin der Wolfgangskapelle, die sie mit Karla Singer liebevoll schmückt und instand hält.

Die Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer war zur Vereins-Gründerzeit gerade intensiv damit beschäftigt, die Blech- Wolfgangsschafe und "Wahrzeichen" des Wolfgangsweges aus Blech herzustellen. Diese originellen Objekte wurden alsbald mit Unterstützung der Gemeinden Viechtach und Böbrach am Herzstück aufgestellt  und zieren dieses bis heute. Von daher nennen Urlauber und Einheimische diesen Abschnitt des Wolfgangsweges auch gerne den "Schäfchenweg".

Bald stellte sich für uns heraus, welch weite, grenzüberschreitende Strecken der Heilige Wolfgang vor über 1000 Jahren zurück gelegt hat. Gleichzeitig nahmen mit uns von Österreich ausgehend Dr. Peter Pfarl und Anton Wintersteller Kontakt auf. Von Tschechien ausgehend kam die Gruppe OTISK, das heißt SPUR, auf uns zu. Gegenseitige Besuche, gemeinsame Aktionen und Treffen sind seitdem passiert.



Pressebericht, Kötztinger Zeitung, 25.November 2003: "Alter Pilgerweg soll wiederbelebt werden".
Man blickt seither auf unseren Verein und auf den Bayrischen Wolfgangsweg, dessen Wiederbelebung wir uns vorgenommen haben.
"Die erste Etappe hat den christlichen Segen" _ Presebericht von Konrad Limbeck im November 2004.

Bildunterschriften: Vor dem Eingang der Wolfgangskapelle: (von rechts) der evangelisch-lutherische Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann, seine katholischen Mitbrüder Konrad Brunner, Böbrach, und Josef Hanus, Schönau, die Vorsitzenden des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer und Vereinsmitglied Hajo Bach.

Zahlreich kamen die Menschen trotz widrigen Wetters zur Einweihungs-Andacht des Wolfgangsweges Viechtach-Böbrach.


Seit wir diesem "Wolfgangswunder" begegneten, sind wir Feuer und Flamme! Stürme, Gewitter, Hitze, Schnee und Kälte konnten unsere Wolfgangskerze bislang nicht erlöschen. Unsere neuen Vereinsmitglieder, die wir hier und heute herzlich begrüßen möchten, tragen nun mit uns Gründungsmitgliedern die Fackel weiter. Ein besonderer Dank an Eva Maria Herzog, unsere neue Schriftführerin und an Friedel Dreischmeier, unserem neuen Kassier!

Auf dem Herzstück unterweg, vorbei am "Licht in der Finsternis" bei Großenau, Herzstück Viechtach-Böbrach.

Altabt Jungclaussen mit Hildegard Weiler und Pfr. E.M.Kittelmann iḿ Kreuzbergstadel, 2003


Nikolai spielt auf dem Akkordeon

Die Flötengruppe um Doris Kittelmann mit Jaromir Tichy, Tschechien, beim Auftritt von Altabt Emmanuel Jungclaussen aus Niederalteich im Kreuzbergstadel 2003
Im Kreuzbergstadel gab's in der Adventszeit 2003 Pilgersuppe, Blechkirchen, Hildegard-von-Bingen-Tee, Pilgersuppe, Gespräche, Begegnungen, Andachten, Andachten mit Schulklassen, Vorträge, musikalische Einlagen, Pilger-Strohlager, Dias zum Thema Pilgern, Blechinstallationen außen und innen ...

"Russischer Pilger und Schafe", eine Installation von Dorothea Stuffer am Kreuzbergstadel, aufgebaut vom Bauhof Viechtach.
Die Falkenstenkapelle im Salzkammergut: Vorbild der Wolfgamngskapelle auf dem Wolfgangsriegel im Bayerischen Wald.
Foto: Anton Wintersteller, Österreich 

Die Flamme des Wolfgang-Pilger-Lichts soll nicht erlöschen!


Mittwoch, 13. Juli 2016

Bergbauernheu-Ernte am Wolfgangsweg

Wie zu Wolfgangs Zeiten: Mit einfachen Heu-Rechen wenden drei Erntehelfer das Bergbauernheu am Wolfgangsweg unterhalb von der Distelberg-Kapelle Richtung St.Englmar.

Später werden sie es wie früher mit Heugabeln auf den Ladewagen werfen.

Bei den Ernteheelfern handel es sich um Flüchtlinge aus Aphghanistan und dem Irak. Arbeitend und singend lernen sie den Wolfgangweg und seine Botschaft kennen.


Video: Aiman singt ein kurdisches Lied



Im Hintergrund sieht man etliche umgestürzte Bäume der vergangenen heftigen Gewitter. Waldschäden bis Regensburg.

Mit einer einfachen Heugabel das Bergbauernheu aufladen.

Sonntag, 10. Juli 2016

Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune kommt wieder!

Aus dem Gemeindebrief der Evang.- Luth. Kirchengemeinde Viechtach
Wir freuen uns, in diesem Sommer wieder Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune mit Lebensgefährtin Maike Brandes  im schönen Bayerwald zu erleben!

Für die beiden ist "Viechtach ja kein unbekannter Ort: Acht mal sind wir bereits bei Ihnen tätig gewesen. In dieser Zeit haben sich Freundschaften entwickelt, die wir gerne weiter pflegen möchten. 

Besonders intensiv war der Kontakt mit dem Verein Pigerweg St. Wolfgang e.V., mit dem wir sehr abwechslungsreiche Wanderungen mit Meditation durchgeführt haben. Auch in diesem Jahr planen wir zwei Wanderungen und hoffen auf rege Beteiligung.

In der Schönen Christuskirche planen wir auch in diesem Jahr "Innehalten zur Wochenmitte"  - abends zwei musikalische Andachten: Orgelmusik, meditative Texte und Abendlieder sollen uns im Glauben stärken.

Wir freuen uns auf ein gutes Miteinander - bleiben Sie behütet - bis bald!

Herzlichst Ihr Pastor Lothar Le Jeune." 



Innehalten in der Wochenmitte: 

Musik und Besinnung in der Evang.Christuskirche Viechtach

Mittwoch, 17.08.2016, 19.00 Uhr
Mittwoch, 31.08.2016, 19.00 Uhr

Pilgerwanderungen am Wolfgangsweg:

Streckenverlauf und Zeit werden jeweils hier im Blog angekündigt.

Pastor Lothar Le Jeune mit Lebensgefährtin Maike Brandes

Freitag, 8. Juli 2016

Wolfgang - - Aiman (19 Jahre, Irak) mit Hackl und Säge, junger Rodungsmönch


So in etwa könnte der heilige Wolfgang ausgesehen haben: ein junger Rodungsmönch, unterwegs in den weiten wilden Wäldern in Bayern, Böhmen, Österreich  - mit dem  berühmten "Hackl" und einer starken Säge....

Wolfgang bei einer Rast unterwegs - in Begleitung mit dem Wolf

Aiman mit Hündin Lady, Pause nach Waldarbeit am Pilger-und Gnadenhof Xaverhof

Montag, 4. Juli 2016

Pilgerwanderung zur Jahreshalbzeit

Die Pilgergruppe, die mittags inBöbrach losmarschiert war, bei ihrer Ankunft im Arnbrucker Glasdorf.
Foto: Marion Wittenzellner, PNP

Wallfahrt zu den blechernen Glücksboten, die jetzt im Glasdorf stehen - Gedanken zu Johanni


Dieses Foto vom Einzug der Pilger im Glasdorf erschien am 30.Juni im Viechtacher Bayerwald Boten und wurde von der Autorin Marion Wittenzellner, die den Pilgermarsch ab der Liebfrauenkapelle mitgegangen ist, gemacht. Wir bedanken uns für den wunderschönen, empathischen und starken Bericht in der Presse!

Zum Foto: in der Mitte die beiden Erithreaner Mahari und Jonas, die während der gesamten Wanderung abwechselnd das birkene Pilgerkreuz getragen haben, rechts von Jonas "Pilgerpfarrer" Ernst-Martin Kittelmann, Karla Singer und Pilger Rudi Simeth; neben Mahari Hildegard Weiler und  Friedel Dreischmeier von Vorstand des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang.


Musik aus "Iranisch-mongolische Allianzen" - Musikfestival Rudolfstadt, BR Klassik "Musik der Welt" 3.Juli 2016

Mahari und Jonas, zwei Christen aus Erithrea