Mit ihr fing alles an...

Mit ihr fing alles an...
Die Wolfgangskapelle bei Böbrach: Pilgerwanderung mit Mitgliedern und Freunden des Vereins "Pilgerweg St.Wolfgang". Der Verein erarbeitet derzeit die Wolfgangsweg-Strecke "Regensburg - Böhmen".

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Einladung zum Gottesdienst am 31.Oktober in der Christuskirche Viechtach

Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann erteilt den Gläubigen den Erntedank-Segen

Einladung zum Gottesdienst am kommenden Freitag, Reformationstag, Sterbetag des Heiligen Wolfgang und "Halloween" :

Unser Tipp: Schreiben Sie für den Abend einen netten Zettel und legen Sie ihn vor Ihre abendliche Haustür:

Liebe Halloween-Kinder, hier nehme sich jeder einen kleinen Teil von den bereitliegenden Süßigkeiten. Ich bin nämlich in der Kirche, weil heute ein sehr schöner und wichtiger Gottesdienst ist, der ist viel wichtiger als Halloween! Kommt ihr nächstes Jahr auch in die Kirche??

Unser hochgeschätztes Vereinsmitglied Carola Pätzold teilt mit:

Carola Pätzold ist seit August geprüfte Lektorin und darf Gottesdienst halten

Liebe gute Freunde und Freundinnen, ehem. Kollegen und Kolleginnen, Hospizfreunde und - freundinnen, Wegbegleiter schlechthin ...
mit dieser Mail möchte ich euch alle ganz herzlich einladen zu einem besonderen Freitagabend am 31. Oktober, dem Reformationsgottesdienst in unserer Viechtacher Evang. Christuskirche, und zwar um 19 Uhr.
Während dieses Festgottesdienstes werden insges. vier neue Lektoren ins Laienpredigeramt eingeführt.
Wir alle haben eine fast einjährige Ausbildung hinter uns, eine Prüfung geschafft und dürfen nun ganz offiziell - im Talar! - Gottesdienste halten in Viechtach, Ruhmannsfelden und Teisnach.
Unser Dekan Kotschenreuther lässt es sich nicht nehmen, uns ins Amt einzuführen, drei Pfarrer werden am Altar stehen, der Kirchenchor - 's Chörlein' - singt, Aurel von Bismarck schlägt die Orgel - es wird ein ganz besonders festlicher Gottesdienst an einem der wichtigsten Feiertage für die Protestanten sein!
Ich persönlich würde mich sehr, sehr freuen, wenn Ihr als langjährige Freunde, Weggefährten und gute Vertraute diesen für mich so wichtigen Gottesdienst wohlwollend mit verfolgen könntet.
Vielleicht findet Ihr ja Zeit an diesem Abend, falls Ihr nicht grad im Urlaub seid.
Herzliche Grüße sendet Euch

Carola

Carola bei einen fröhlichen Pilgertreff im Stufferhaus

Aurel von Bismark an der Orgel aus der Liturgie zum Reformationstag: HIER

Sonntag, 26. Oktober 2014

Bericht von der Bibelwanderung am Samstag mit Bischof Mixa

Bischof Mixa begrüßt Pilger Felix Triendl.
Felix ist seit seinem 9.Lebensjahr Vereinsmitglied im Verein Pilgerweg St. Wolfgang.

"Ich freue mich, hier im Bayerischen Wald eine so wunderbare menschliche und geistige Haltung angetroffen zu haben!" - mit diesen Worten wandte sich Bischof Mixa zu beginn der Heiligen Messe gestern Abend in der Kirche St. Margaretha in Teisnach an die Pilger und alle Gläubigen. Dieser Gottesdienst, Pontifikal-Amt mit -Pilgersegen war der feierliche Abschluss der Bibelwanderung auf dem Wolfgangsweg.

Und so fing es an:
35 Pilger trafen sich bei strahlendem Sonnenschein am Fuße des Wolfgangsriegels.

Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang, erklärt zur Einführung in das Thema "Weg-Geschichten in der Bibel" zunächst das Wort "Pilgern": per-egrinatio = "der über den fremden Acker geht"; "fremd" bedeutet ursprünglich so viel wie "elend, arm", das heißt, ohne Haus, ohne Heimat, unbehaust wie Jesus selbst es war, als er auf dieser Erde wandelte (Matth. 8,34). "Wenn man sich mal genauer mit diesem Thema befasst, fällt erst richtig auf, dass in der Bibel alles wandert, alles  unterwegs ist, egal, ob im Alten oder im Neuen Testament." stellt Hildegard Weiler fest.

Hildegard Weiler (Mitte) spricht einführende Worte zum Thema Pilgern und Wolfgangsweg

Außerdem erzählt Hildegard Weiler einiges zur Entstehung des Wolfgangsweges - damals vor tausend Jahren, als der Heilige Wolfgang auf seiner Tour nach Tschechien hier an diesem Ort vorbeiging, wie heute, wo der Weg wieder neu entdeckt und aufbereitet wird: "Es geht heute immer noch weiter, es tun sich immer neue Entdeckungen auf!" 

Pfarrer Tobias Magerl erteilte den Pilgersegen.


Lied: "Ein neuer Tag beginnt, und ich freu mich, Herr, auf dich!" (Gitarre: Caroline Augustin)



Am Kreuzweg zur Wolfgangskapelle hielt die Pilgergruppe an jeder Kreuzweg-Station betend inne.

Pilger halten am Kreuzweg zur Wolfgangskapelle betend und singend inne.


Blech-Schaf mit Laternenschmuck am Kreuzweg zur Wolfgangskapelle 
Jedes Kreuzweg-Marterl hat Vereinsmitglied Karla Singer liebevoll mit Blüten, Naturgegenständen und einer Kerze versehen.
Auf dem Weg zur Frath und auch bei der Frath-Kapelle betrachteten die Initiatorinnen der Bibelwanderung, Irmgard Löffler, Anni Niedermeier und Hildegard Weiler anhand von Worten aus der Bibel die Reisegeschichten verschiedener Bibelgestalten. 
Vor der Frath-Kapelle

In der Frath-Kapelle befindet sich eine Darstellung des Heiligen Wolfgang.
Während des Mittagessens trifft der Ehrengast, S.E. Bischof em. Dr.Walter Mixa ein.

Guten Appetit, Herrr Bischof!

Bischof Mixa begleitet die Pilgergruppe ein Stück auf dem Forst-Weg von der Frath zur Penzkoferkapelle.

Bischof Mixa unterwegs im Wald

An der Penzkofer-Kapelle und auf dem Weg dahin spricht Bischof Mixa Worte zum Verständnis der jeweiligen biblischen Erzählungen.
Vor der Penzkofer-Kapelle: Hldegard Weiler und Bischof Mixa meditieren über das Thema:
Maria, die Gottesmutter, eine einfache Frau.

Zum Thema Maria, eine Frau, betont der Bischof: "Die Kirche ist im Grunde immer eine Marianische Kirche. Ohne das Ja der Gottesmutter Maria, das große Fiat, mir geschehe, wie der Herr gesagt hat - (Lukas 1,38) - ohne dieses Einverständnis kein Erlösungswerk! Ohne Maria, eine einfache junge Frau, die Jesus gebar, keine Welt-Erlösung..."


Bischof Mixa segnet sie Pilger. -  Ponifikal-Gottesdienstes in der Kirche St. Magdalena, Teisnach 
In seiner Ansprache beim Abschlussgottesdienst in der Kirche St.Margaretha, Teisnach,  äußert sich Bischof Mixa auch zu aktuellen Geschehnissen von heute:

"Die Christenverfolgung, wie wir sie derzeit im Irak und in Syrien erleben, war noch nie in der gesamten Geschichte der Christenheit so dramatisch wie gegenwärtig. Die Vertreibung und Tötung von Menschen wegen ihres Glaubens steht ganz im Widerspruch zur Lehre Christi: nicht nur die Liebe zum Nächsten, sondern sogar die Feindesliebe - und die Überwindung von Bösem mit Gutem krönen in den Worten Jesu am Kreuz: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." (Luk. 23,43)

Es sang der Kaikenrieder Chor.



Donnerstag, 23. Oktober 2014

"Annehmen - Verzeihen" - Wolfgangspilger Rudi berichtet von seiner Pilgertour

"Marterl" am Pilgerweg, Foto: Rudi Simeth
Pilger Rudi erzählt...

Ein Beitrag aus dem Wolfgangiblog über die „Wolfgangsrosen …. Vom Wolfgangshaus“ berührt mich ganz stark:

In Ering am Inn hatte ich am 18.September eine mehr als denkwürdige Begegnung. Interessant auch: Die Tage zuvor hatte ich immer zu Beginn der Pilgertour am/im ersten geeigneten Ort (Wegkreuz, Kapelle oder Kirche) eine Andacht gehalten.
Diesen Tag nicht, vielleicht auch  weil ich gespannt auf den ersten „Grenzübertritt“ des Pilgerns - nach Österreich war. Doch lassen wir das stichwortartige Tagebuch zuerst sprechen:

„Donnerstag, 18.9.14
….In Ering dann gleich ordentlich in den Auwiesen verlaufen. Muss über einen Kilometer zurück. Halte dann in sehenswerter Kirche Andacht und erkenne, dass dies vor allem auch am Morgen zum Aufbruch dazugehört. Gleich nach der Andacht sehe ich auch Markierung „VIA NOVA“ wieder. Vor Stauwehrbrücke treffe ich „Oma Engl“ (Nachname). Sie pflegt mindestens 1x wöchentlich das „Marterl“ an  der Unglücksstelle ihres tödlich verunglückten Enkels. Dieser ist unschuldig als Mitfahrer seines Freundes in den Tod gefahren worden (mit 18 Jahren). Verzeihen ist schwierig. Oma ist die Einzige, die diese Gedenkstätte pflegen kann. Weder Eltern noch Bruder bringen es fertig, überhaupt die Unglücksstelle zu besuchen – geschweige denn, zu verzeihen. Schlagartig kommen mir ähnliche Fälle in den Sinn. 
Oft ist es so schwer, dass was der Herrgott an Lebensaufgabe bereithält, annehmen zu können.
Oma Engl wünsche ich viel Kraft und Gesundheit, noch lange das Andenken an den Enkel pflegen zu können und trotz allem daraus Lebensmut zu schöpfen. Gemeinsam beten wir dafür.“ 

Ich erkenne, dass Oma schon bereit ist zum Verzeihen…


Gott gebe auch mir die Kraft und den Mut, meine Lebensaufgaben anzunehmen – und uns allen auch ein großes Herz, zu Verzeihen.
In kleinen Dingen können wir das ja schon mal üben, was im Großen oft zu der schwierigsten und entscheidendsten Aufgabe für einen VITA VIA NOVA werden kann.

Wenn uns dann das Verzeihen wirklich gelingt, geht es auch für uns lebendig weiter. Jeder andere Weg führt früher oder später in eine Sackgasse.

Kraftvolle Herzenswünsche
Rudi

Danke, Pilger Rudi, für diesen wertvollen Pilgerbricht! 

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Pilgerwanderung auf dem Wolfgangsweg mit Bischof Dr. Walter Mixa

 Pilgergruppe mit Sepp Altmann auf der Wolfgangskapelle  
Foto: Mariele Triendl
EINLADUNG  für Samstag, 25.Oktober 2014

Die Pfarreiengemeinschaft Teisnach - Patersdorf unter Leitung von Pfarrer Tobias Magerl lädt am Samstag, dem 25. Oktober 2014 zu einer Bibelwanderung am Wolfgangsweg ein.
Die Gebetskreise Kaikenried und Geiersthal unter Mitwirkung von Hildegard Weiler, 1. Vorsitzende und Pilgerführerin des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang, gestalten die Wanderung. Die Teisnacher Pilger bilden Fahrgemeinschaften dorthin.

Treffpunkt und Start mit Begrüßung ist um 10.00 Uhr bei der Linde auf dem Anwesen am Fuße des Wolfgangsriegels in Böbrach (St. Wolfgangsweg 25).

Nach dem Pilgersegen durch Pfarrer Tobias Magerl beginnt man mit dem Betrachten der Kreuzwegstationen hinauf zur St. Wolfgangskapelle.

Nach einführender Erklärung folgt dann eine gemeinsame Wanderung mit mehreren Stationen des Betens und Singens und mit biblischen Betrachtungen/Impulsen zum Thema: Weggeschichten der Bibel.

Einkehr mm 12.15 Uhr m Gutsgasthof der Familie Geiger auf der Frath. Dort wird die Gruppe  zusammentreffen und weiterbegleitet werden mit S.E. Bischof em. Dr. Walter Mixa, der als besonderer (Ehren-)Gast von den Veranstaltern eingeladen wurde. 

Pilger vor der Marienkapelle auf der Frath
Foto: Mariele Triendl



Im Inneren der Marienkapelle/Frath: links der heilige Wolfgang, rechts der heilige Nikolaus, Mitte: Muttergottes

Nach kurzer Andacht in der Marienkapelle auf der Frath  um ca. 13.30 Uhr zur Penzkofer-Kapelle/Böbrach weitergewandert.

Von dort geht es nach kurzem Aufenthalt wieder zurück zum Parkplatz am Wolfgangsriegel/Linde und von dort in Fahrgemeinschaft nach Teisnach zur Pfarrkirche. Um 16.30 Uhr wird dort der Oktober-Rosenkranz gebetet und der Tag mit einem Pontifikalamt und Pilgersegen mit Bischof Mixa um 17.00 Uhr abgeschlossen bzw. beendet.

Um Anmeldung wird gebeten!

Anmeldung im Pfarrbüro Teisnach, Telefon 09923 – 1012 oder per E-Mail: pfarramt@pfarrei-teisnach.de
oder bei Hildegard Weiler


Mit freundlichen Grüßen,

Hildegard Weiler, Dorothea Stuffer, Mariele Triendl
Verein Pilgerweg St.Wolfgang
Pilger-Andacht mit Pfarrer Brunner auf der Wolfgangskapelle
Foto: Archiv Dorothea Stuffer

Hinweis: Dieser Tage feiert Pfarrer Brunner seinen 80.Geburtstag. Wir gratulieren!

Montag, 20. Oktober 2014

Wolfgangsrosen....

Rosemarie spendete diese "Wolfgangsrosen"...
Diese schönen Rosen, welche sanft die Christusfigur berühren, sind Rosen vom "Wolfgangshaus".

"Es sind Rosen vom Wolfganghaus." sagte Rosemarie zu Drothea. Dorothea ist mesnerin der christuskirche viechtach und für den blumenschmuck zuständig. Da sie nie blumen aus geschäften kauft, sonder nur blumen zum tisch des Herrn bringt, die der herrselbst ihr schenkt, hält sie stets ausschaunach blühendem, wenn sie unterwegs ist.

Kirche in Wiesing
Dorotheas Weg führte zufällig nach Wiesing/Bayr. Wald.






Neben der Kirche erblickt sie ein haus mit schönen Rosen am Zaun.

Rosemarie nennt ihr Haus "Wolfganghaus"...

Im Garten steht die Frau des Hauses, Rosemarie. Dorothea kommt mit Rosemarie ins Gespräch. Rosemarie erzählt:

"Ich verfolge immer sehr gerne alle Neuigkeiten vom Wolfgangsweg. Ich habe zu diesem Weg und zum Heiligen Wolfgang eine besondere Beziehung. Mein Sohn hieß auch Wolfgang. Er starb mit 22 Jahren. Es war ein Verkehrsunfall. Wolfgang war unschuldig. Wir waren mehrmals auf der Wolfgangskapelle und sind auch schon nach St.Wolfgang in Österreich gepilgert. Auch die Falkensteinkapelle, den Ort in Österreich, wo der heilige Wolfgang  längere Zeit gelebt hat, haben wir besucht. 
Unser Sohn Wolfgang war immer fröhlich und zu allen Leuten freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Er war Zimmermann."

Dorothea bittet Rosemarie um eine Rose für den Altar. "Nehmen Sie gerne, was Sie brauchen. Suchen Sie sich die schönsten Rosen aus. Ich gebe ihnen jederzeit Rosen, wen sie nochmal welche für die Kirche in Viechtach brauchen können.

Deshalb waren an diesen 18. Sonntag nach Trinitatis "Wolfgangsrosen aus dem Wolfgangsgarten des Wolfgangshauses"" am Altar der Christuskirche Viechtach...


Sonntag, 19. Oktober 2014

Wandergruppe bei der Wolfgangskapelle

Mariele Triendl vom Verein Pilgerweg St. Wolfgang und eine Wandergruppe aus Bad Kötzting auf dem Weg zur Wolfgangskapelle. Foto: Pilger Rudi Simeth
Am 13. Oktober besuchte eine Wandergruppe aus Bad Kötzting die Wolfgangskapelle. Mit dabei: der frisch von seiner großen Wolfgangs-Pilgertour heimgekerhte Pilger Rudi Simeth!

Pilger Rudi informiert: 

"Die Bad Kötztinger waren sehr angetan von der Begrüßung durch Mariele und Hildegard.

An der Wolfgangskapelle sang ich ihnen das Lied: „S´letzte Bladl“ („Heit hot´s von unserm Lindenbam dös letzte Bladl obagwaht“ = "Heute hat es von unserem Lindenbaum das letzte Blatt heruntergeweht")

Samstag, 18. Oktober 2014

Abschied und Tränen

Pilgerstart September 2014 -  - Pilger Rudi verabschiedet sich von Pilgerhund Timmi. Ihn und auch seinen (Rudis) alten Vater wird er nach seiner Rückkehr von seiner großen Wolfgangspilgertour  nicht mehr wiedersehen. - Doch ist er nicht auch für sie gepilgert?

Danke  -  Pilger Rudi Simeth für Deine Kommentar-Nachricht im Post: "Abschied von Pilgerhund Timmi"....


Liebe Dori, Ich kann gerade ausgiebig weinen und mit euch fühlen. Endlich löst sich auch in mir der Schmerz. Der Körper meines Vaters wurde am Ende meines Pilgerweges von seinen Leiden erlöst und ist jetzt in einem neuen Leben. Der Geist hatte sich schon einige Jahre von uns verabschiedet. Aber seine und unsere Seelen - und sicher auch die gute Seele von Timmi - sind unsterblich und überall und begleiten uns auf all unseren Pilgerwegen. Ich gehe heute mit den Bad Kötztingern von der Frath zur Wolfgangskapelle und bin in Gedanken auch bei euch...

Vor zwei Tagen trafen Mariele Triendl und Hildegard Weiler Pilger Rudi mit einer Wandergruppe auf der Wolfgangskapelle 

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Entwürfe für einen Pilger-Stempel für die Wolfgangskapelle



Zur Zeit arbeiten wir an einem Stempel für Pilger, welche gerne einen Eintrag vom Besuch auf der Wolfgangskapelle haben wollen.

Welches ist Ihr Favorit?

Wir möchten dazu erklären, dass es sich bei diesen Abbildungen um erste Entwürfe handelt, die noch überarbeitet werden wollen. Aber uns würde interessieren, in welche Richtung Sie als Betrachter gehen möchten...

Sie können gerne Ihre Meinung über Kommentare oder Mails an Hildegard  -  Dorothea  -  Mariele senden.

Danke für Ihr Interesse.

Montag, 13. Oktober 2014

Abschied von Pilgerhund Timmi

Sylvia verabschiedet sich von Pilgerhund Timmi
Heute Morgen hat unser lieber Hund, Eisbär, Schneeberg, weißer Wolf, Pilgerhund  und großer Freund Timmi sich selbstbestimmt durch Kreislauf-Versagen unter blauem Himmel von dieser Welt verabschiedet. Er hatte nach einem kreativen und glücklichen Tag, wo er unter anderem auch am Pilgerweg St. Wolfgang bei Englmar gewesen ist, die folgende Vollmond-Nacht unter seiner Lieblings-Buche im Freien verbracht. Morgens blickte er freundlich in den Tag, stand auf, ließ sich nieder, schlief wieder, rang plötzlich nach Luft, schlief nochmal ein, stand abermals auf, ging ein Stück, legte sich aufs Gras und flog davon.

Am Waldrand am Wolfgangsweg-Zubringer Fernsdorf findet Pilgerhund Timmi seine Ruhestatt


Timmi hat sich immer gern im Heu ausgeruht. Hier verabschiedet sich Sophie.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Blechschaf unterhalb der Wolfgangskapelle

Kurz unterhalb vor dem letzten steilsten Teil des Aufstiegs zur Wolfgangkapelle befindet sich dieses Blechschaf.
Foto: Pilger Rudi Simeth

Sonntag, 5. Oktober 2014

Oktober Ernte Engel

Alfred war schon oft bei Pilgerwanderungen am Wolfgangsweg dabei.
Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn. Drum danket ihm und hofft auf ihn.

Das Erntedankfest wird in vielen christlichen Gemeinden am ersten Sonntag im Oktober gefeiert. Das Heu für die Tiere ist schon lange heimgefahren worden, viele Früchte sind eingekocht, Kräuter getrocknet, Getreide gedroschen, und so mancher Apfelbaum am Wegesrand erfreut den Pilger mit seinen wohlschmeckenden Grüßen.

Der Oktober ist der Monat, in welchem wir ein besonderes Augenmerk auf die Engel und Schutzengel richten. Lassen wir Alfred  über seine Erfahrungen zum Thema "Schutzengel, Verstand und Gefühl" sprechen:

Schutzengel, Verstand und Gefühl

Erntedank-Altar in der Christuskirche Viechtach


Einzug der Kinder mit dem Erntewagen:






Mittwoch, 1. Oktober 2014

Pilger Rudi unterwegs am Wolfgangsweg: "Am Via Nova zurück und Grüße!"

Pilger Rudi grüßt aus Österreich vom Via Nova (am Heimweg)
Nachricht von Rudi Simeth, übermittelt aktuell von Mariele Triendl an Dorothea Stuffer:

Ich bin auf meinem Vita Via Nova heimwärts unterwegs.
Die Vision Wolfgangsweg wird mit Via Nova Symbol eine runde Sache.
Heute bin ich bei  Wolfgangskap in Kirchschlag bei Linz.
Wo ist der Kreuzungspunkt der 4 Kapellen Böbrach, St. Wolfgang bei Weng, Falkenstein und hier? Dies ist mein/unser Top-Kraftort!!!
Bitte für schnelle Bündelung der Energie in Wolfgangiblog einstellen!
Liebe Grüße und Vergelts Gott auch an alle Engel, die mich auf meinem Weg beschützen.


Hinweis: „Vision Wolfgangskap“ stand genauso geschrieben. Möglicherweise soll das Wolfgangskapelle heißen?


Wir recherchierten:

Auf halbem Weg liegt auf einer Anhöhe das schöne Ausflugslokal "Baum mitten in der Welt". Der überaus selbstbewusste Name des Gasthauses wird richtig verstanden, wenn man das Panorama von hier genießt. Man steht "mitten in der Welt"!
Weiters findet sich auf der alten Straße von Linz nach Kremsmünster ein “Wolfgangstein”: es handelt sich hierbei um einen
Spurstein aus vorchristlicher Zeit, der für Kultzwecke gebraucht wurde. Der Steinkult dürfte mit dem Hineinknien in die Fußspur verbunden gewesen sein.
Durch die Christianisierung wurde aus dem Kultplatz eine Gedenkstätte des Hl. Wolfgangs (“er betete an diesem Platz und hinterließ dabei seine Fußabdrücke in diesem Stein”).
Im Zusammenhang mit diesem
Spurstein wird von einer Krankenheilung berichtet: Einem todkranken Mann wurde im Traum Heilung versprochen, sobald er einen Bildstock an diesem Ort errichtet hätte. Er machte sich an die Arbeit und wurde gesund.

http://www.kraftort.org/Osterreich/Oberosterreich/oberosterreich.html




Hier fing die Pilgertour von Pilger Rudi an: Engel im Kolmsteiner Kircherl am Wolfgangsweg (1. Übernachtung)